<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019</id><updated>2011-11-17T18:05:15.864+02:00</updated><category term='Verleger'/><category term='Gummiebärchen'/><category term='Buch'/><category term='Dämonen'/><title type='text'>Marie-Sophie Lobkowicz</title><subtitle type='html'>www.ms-lobkowicz.de</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>84</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-4957765932931102735</id><published>2011-11-14T17:12:00.000+02:00</published><updated>2011-11-14T17:12:08.209+02:00</updated><title type='text'>Gedanken zum Evangelium nach Lukas 18,35-43.</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;span dir="ltr"&gt;&lt;b&gt;&lt;span dir="ltr"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;"Als Jesus in die Nähe von Jericho kam, saß ein Blinder an der Straße  und bettelte. Er hörte, daß viele Menschen vorbeigingen, und fragte: Was hat  das zu bedeuten? Man sagte ihm: Jesus von Nazaret geht vorüber. Da rief  er: Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Die Leute, die vorausgingen,  wurden ärgerlich und befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter:  Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Jesus blieb stehen und ließ ihn zu sich  herführen. Als der Mann vor ihm stand, fragte ihn Jesus: Was soll ich dir  tun? Er antwortete: Herr, ich möchte wieder sehen können. Da sagte Jesus zu  ihm: Du sollst wieder sehen. Dein Glaube hat dir geholfen. Im gleichen  Augenblick konnte er wieder sehen. Da pries er Gott und folgte Jesus. Und alle  Leute, die das gesehen hatten, lobten Gott."&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;"Euer Vater weiß ja, was ihr braucht, bevor ihr ihn bittet"&lt;/i&gt; (Mt 6,8;) Warum also fragt Jesus den Mann, was er für ihn tun soll? Der Mann ist offensichtlich blind. Und Jesus weiß, was er begehrt. Und dennoch spricht er die Frage aus: "Was soll ich Dir tun?" Warum will Jesus, dass wir bitten, wo er doch auch gesagt hat, dass der Vater weiß, was wir brauchen, noch ehe wir ihn bitten?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich gehe davon aus, dass alles, was Gott tut, gut ist. Demnach muss seiner Aufforderung ein wohlwollender, liebevoller ja heilbringender Gedanke zugrunde liegen. Ich versuche mich in die Situation zu versetzen. Der Blinde vernimmt, dass Jesus an ihm vorbei zieht. Bestimmt hat er bereits von diesem Mann gehört, der in aller Munde ist. Und wahrscheinlich hegt er schon lange insgeheim die Hoffnung, dieser Jesus könnte ihm sein Augenlicht wieder geben. Eine Hoffnung, die zum Glauben heran wuchs und plötzlich eine Chance bekam. Und diese Chance läßt der Blinde nicht an sich vorüber ziehen. Nein, er steht auf und ruft und schreit. Auch als die Umstehenden ihn Mundtot machen wollen, läßt er nicht locker. Sein Schrei ist Zeichen und Ausdruck seines Glaubens. Es ist ein Schrei, der Jesus erreicht und dem er sich nicht entzieht. Schließlich wendet Jesus sich dem blinden Bettler zu. Obgleich er weiß, was der Blinde begehrt, spricht er ihn an. Er sieht den Menschen und bezeugt ihm Respekt, ja gibt ihm eine bislang vielleicht ungekannte Würde, indem er ihn anspricht. Er setzt sich in Beziehung zu dem Bittenden. Was bewirkt seine Frage bei dem Blinden? Seine Frage gibt dem Mann die Gelegenheit sich zu besinnen und tatsächlich das zu erbitten, was er begehrt. Vielleicht schärft das formulieren der Bitte auch die Wahrnehmung dessen, was er tatsächlich braucht. Und ohne zu zögern erfüllt Jesus seine Bitte. Er schenkt ihm das Augenlicht wieder. Weil er seinen Glauben sah. Und schätzungsweise hat er ihm in der selben Sekunde auch ein sehendes Herz gegeben, denn der nun Sehende kehrte nicht um, sondern folgte Jesus nach und pries Gott.&lt;br /&gt;Das Bitten öffnet unser Herz, der Glaube läßt uns empfangen. Gott weiß, was wir brauchen und wahrscheinlich brauchen wir das beständige Lernen durch das Bittgebet, um selbst zu erkennen, was wir brauchen und weniger was wir eigensüchtig wollen. Denn wenn wir mehr und mehr lernen nach seinem guten Willen zu bitten, so werden wir erleben, wieviel mehr wir empfangen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-4957765932931102735?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/4957765932931102735/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/11/gedanken-zum-evangelium-nach-lukas-1835.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4957765932931102735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4957765932931102735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/11/gedanken-zum-evangelium-nach-lukas-1835.html' title='Gedanken zum Evangelium nach Lukas 18,35-43.'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-57542382557104972</id><published>2011-10-26T13:28:00.000+02:00</published><updated>2011-10-26T13:28:58.773+02:00</updated><title type='text'>Gedanken zum Brief des Apostel Paulus an die Römer 8,26-30.</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:Compatibility&gt;    &lt;w:BreakWrappedTables/&gt;    &lt;w:SnapToGridInCell/&gt;    &lt;w:ApplyBreakingRules/&gt;    &lt;w:WrapTextWithPunct/&gt;    &lt;w:UseAsianBreakRules/&gt;    &lt;w:UseFELayout/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:BrowserLevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt; /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman";}&lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: 10pt;"&gt;Brief des Apostel Paulus an die Römer 8,26-28. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"&gt;So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können. Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein. &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"&gt;Die Frage beschäftigt mich immer wieder. Was ist ein gutes Gebet? Wie ist ein gutes Gebet? Welches Gebet bringt Frucht und welches verpufft scheinbar ungehört? &lt;i&gt;Herr, lehre uns beten,&lt;/i&gt; bitten Jesus seine Jünger. Und er gibt ihnen das &lt;i&gt;Vater Unser.&lt;/i&gt; Damit liege ich dann wohl immer richtig. Und doch kann ich nicht immer nur das Vater Unser beten…es gibt doch soviel mehr, was ich Gott sagen möchte, ihn bitten möchte, fragen möchte…und nicht selten fehlen mir dabei die Worte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"&gt;Worum, wie es in dieser Lesung steht, sollen wir in rechter Weise beten? Was sollen wir erbitten? Danken können wir immer – ich schätze, dass ein Dank auch immer ein gutes Gebet ist. Weil das Lob Gottes und die Dankbarkeit für seine Herrlichkeit einfach richtig ist. Wenn ich jedoch darüber nachdenke, dann kommt das Danken oft zu kurz und ich will bitten, manchmal klagen, dem Herrn meine Gedanken hingeben. Alles. Aber wie? Paulus bringt es auf den Punkt. Wir wissen es nicht. So oft wissen wir es nicht. Da sammeln sich irgendwelche Gedanken an, die in ein Gebet münden wollen, aber keine Worte können diesen Wirrwarr ausdrücken. Manchmal ist da ein Schmerz, eine unbestimmte Sehnsucht, ein inneres Verlangen und Drängen. Aber meine Ratio reicht nicht aus, um all das in wohlgeformte Worte zu fassen. Geschweige denn, dass ich in der Lage wäre auszusprechen, was doch schon im Innern so unbestimmt und ungreifbar ist. Und ja – das ist schwach. Unvollkommen in der Hinwendung zu Gott. Und was macht Gott damit? Er schenkt uns seinen Geist. Um uns zu leiten und zu lehren und alles zu zeigen, was wir wissen müssen. Und mehr noch. Um in uns zu beten. &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"&gt;Der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können. Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"&gt;Gott kennt mein Herz. Und er erkennt alles, was ich nicht auszudrücken vermag. Und durch seinen Geist in mir, durch Jesu Gegenwart in meinem Herzen, bedarf es plötzlich keiner Worte mehr. Ein Seufzen allein genügt, um alles zu sagen. Ein Seufzen aus der tiefe meines Herzens, getragen vom Geist, ein vollkommenes Gebet. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"&gt;Gott ist einfach gut!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-57542382557104972?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/57542382557104972/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/10/gedanken-zum-brief-des-apostel-paulus.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/57542382557104972'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/57542382557104972'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/10/gedanken-zum-brief-des-apostel-paulus.html' title='Gedanken zum Brief des Apostel Paulus an die Römer 8,26-30.'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-5605470144157553715</id><published>2011-09-26T20:38:00.000+03:00</published><updated>2011-09-26T20:38:31.147+03:00</updated><title type='text'>Sex, Kirche, Gott und so...</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.loretto.at/duc-in-altum/video/sex-kirche-gott-und-so"&gt;http://www.loretto.at/duc-in-altum/video/sex-kirche-gott-und-so&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-5605470144157553715?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/5605470144157553715/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/09/sex-kirche-gott-und-so.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/5605470144157553715'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/5605470144157553715'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/09/sex-kirche-gott-und-so.html' title='Sex, Kirche, Gott und so...'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-4411253671941930017</id><published>2011-07-29T13:36:00.000+03:00</published><updated>2011-07-29T13:36:32.146+03:00</updated><title type='text'>Raphael, Isi und der kleine Mann in weiß...</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Sk-E8kPRq8s/TjKM24vPOLI/AAAAAAAAARE/p_LwnU5pz4w/s1600/Bild0067.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-Sk-E8kPRq8s/TjKM24vPOLI/AAAAAAAAARE/p_LwnU5pz4w/s400/Bild0067.jpg" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Wer is denn der kleine Mann in weiß da hinten??&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-4411253671941930017?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/4411253671941930017/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/07/raphael-isi-und-der-kleine-mann-in-wei.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4411253671941930017'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4411253671941930017'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/07/raphael-isi-und-der-kleine-mann-in-wei.html' title='Raphael, Isi und der kleine Mann in weiß...'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-Sk-E8kPRq8s/TjKM24vPOLI/AAAAAAAAARE/p_LwnU5pz4w/s72-c/Bild0067.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-4016642876883928671</id><published>2011-07-26T13:24:00.000+03:00</published><updated>2011-07-26T13:24:14.999+03:00</updated><title type='text'>Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.  Matthäus 6,21</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="verseNumber"&gt;Mein Schatz. Wer oder was ist mein Schatz? Ich sehe bei den Worten "mein Schatz" immer Golum aus dem Herrn der Ringe. Gebeugt und verkrümmt windet er sich um den Ring und wimmert immerzu: "mein Schaaatz". Abhängig von der Macht und Ausstrahlung des Ringes. Unfähig den Blick auch nur für kurze Zeit auf etwas anderes zu richten. Ausgemergelt und halb wahnsinnig, als der Ring ihm genommen wird, jagt er ihm hinterher. Er MUSS den Schatz wieder haben. Sonst stirbt er.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="verseNumber"&gt;&lt;a href="http://www.bibleserver.com/text/EU/Matth%C3%A4us13%2C44" id="s27ref40013044link"&gt;Mt 13,44&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem &lt;span class="highlight"&gt;Schatz&lt;/span&gt;,  der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber  wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und  kaufte den Acker.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auch Matthäus spricht von einem Schatz. Ein Schatz, der so überwältigend ist, dass der Mann, der ihn findet, alles andere aufgibt um diesen Schatz zu erwerben. Er MUSS ihn haben. Sonst stirbt er. Und er schreibt, dass der Auslöser für die Tat des Mannes Freude war. Aus Freude verkaufte er alles und erwarb den Acker. Freude! Nicht Gier. Nicht Habsucht. Freude.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Interessant ist, dass er den Schatz erst wieder vergrub, bevor er los zog, alles verkaufte und den Acker erwarb. Er musste sicher stellen, dass der Schatz ihm gehört. Er war bereit alles dafür hinzugeben. Ich bin ziemlich sicher, dass er, sobald er Eigentümer des Ackers war, den Schatz ausgegraben hat und seine Freude darüber mit allen geteilt hat, die um ihn waren. Und der Schatz hat sich vermehrt, je mehr er geteilt wurde.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="verseNumber"&gt;&lt;a href="http://www.bibleserver.com/text/EU/Jesus%20Sirach20%2C30" id="s27ref95020030link"&gt;Sir 20,30&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Verborgene Weisheit und versteckter &lt;span class="highlight"&gt;Schatz&lt;/span&gt;:  was nützen sie beide?&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Denn was nützt die Freude an einem versteckten Schatz? Wo liegt der Wert in der Schönheit, wenn sie niemand sieht? Dennoch musste der Mann erst sicher gehen, dass der Schatz ihm&amp;nbsp; wirklich gehört. Erst dann konnte er ihn preisgeben, teilen, vermehren. Vielleicht ist das auch so mit Jesus Christus. Wenn ich ihn entdecke und diese unbändige Freude darüber mich überwältigt, dann muss ich mich - in der Stille und Verborgenheit meines Herzens ganz für ihn entscheiden. Sicher gehen, dass er mein ist. Um dann mein Herz zu öffnen und zu teilen, was es erfüllt. Denn er kann mir niemals mehr genommen werden. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wo mein Schatz ist, da ist auch mein Herz. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-4016642876883928671?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/4016642876883928671/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/07/wo-dein-schatz-ist-da-ist-auch-dein.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4016642876883928671'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4016642876883928671'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/07/wo-dein-schatz-ist-da-ist-auch-dein.html' title='Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.  Matthäus 6,21'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-5933720194157326720</id><published>2011-07-25T20:23:00.000+03:00</published><updated>2011-07-25T20:23:12.287+03:00</updated><title type='text'>Zigarette im Auto:</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:Compatibility&gt;    &lt;w:BreakWrappedTables/&gt;    &lt;w:SnapToGridInCell/&gt;    &lt;w:ApplyBreakingRules/&gt;    &lt;w:WrapTextWithPunct/&gt;    &lt;w:UseAsianBreakRules/&gt;    &lt;w:UseFELayout/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:BrowserLevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;    &lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Ich fahre Auto. Meinen kleinen, grünen, sehr vertrauen und braven Skoda Fabia. Ich mag mein Auto und mein Auto mag mich. Ich fahre viel. Und oft auch lange Strecken. Und seid gar nicht zu langer Zeit, habe ich mir angewöhnt, beim Autofahren gelegentlich eine Zigarette zu rauchen. Früher habe ich gar nicht geraucht. Ich habe in einer sehr untypischen Lebensphase angefangen zu rauchen. Mit 24. Ich rauche auch nicht immer. Zugegebenermaßen immer öfter. Egal. Tut auch eigentlich grade nichts zur Sache. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Ich sitze also im Auto und fahre so vor mich hin. Meine Gedanken wandern müßig von einem Thema zum nächsten und dann und wann verliere ich mich in einem Tagtraum. Dann sehe ich aus dem Augenwinkel einen blauen Mercedes an mir vorbeifahren. Der Fahrer zündet sich gerade eine Zigarette an. Ich beobachte, wie er sein Fenster ein Stückchen hinunter lässt und eine leichte Rauchwolke sich in der Luft verliert. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich ganz vergessen, dass ich links vorne, in einer kleinen Lade, ja auch Zigaretten habe. Nur so für den Fall, dass ich Lust bekomme. Und wie das so ist – der Blick auf den Mercedesfahrer weckt die Lust in mir. Es sind Marlboro Light. Weil die mir am besten schmecken. Behaupte ich zumindest. Eigentlich ist es wohl eher so, dass ich mit ihnen begonnen habe und jetzt habe ich mich daran gewöhnt und jede andere Sorte schmeckt – tja – einfach anders. Manche auch wirklich ekelig. Stimmt nicht. Manchmal rauche ich auch Rote&lt;span lang="FR"&gt; Gauloise&lt;/span&gt;. Zwischendurch hatte ich mich ganz auf sie verlegt. Aber sie hinterlassen ein Kratzen im Hals. Und wenn ich viel rauche, dann geht es mir nach einer Nacht mit RG ziemlich schlecht. Hinten im Hals. Bei ML ist das nicht so. Die schmecken gut. Und hinterlassen nur bei echtem Übergenuss spürbare Nebenwirkungen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Ich bin also nach wie vor in meinem Auto. Und ich habe Lust eine zu rauchen. Meine linke Hand findet die Lade mit den Zigaretten fast wie von alleine und ich werfe mir die Packung in den Schoß. Eine wird herausgenommen und zwischen die Lippen geschoben. Mit der rechten Hand suche ich dann das Feuerzeug, welches sich irgendwo unter meiner Handbremse befinden muss. Wie meistens erhasche ich zuerst das Weiße, welches schon seid Wochen nicht mehr funktioniert. Ich habe keine Ahnung, warum ich es nicht schon längst weggeschmissen habe. Das andere ist so eine halbe Portion. Ein kleines rotes Feuerzeug. Es hat die Angewohnheit sich noch kleiner zu machen, als es eh schon ist, wenn ich es brauche und suche. Es scheint sich zu ducken. Dabei ist unter meiner Handbremse wirklich nicht viel Platz um sich zu verstecken. Es entkommt mir aber nicht und schließlich kann ich mir gemütlich die Zigarette anzünden, die bereits geraume Zeit aus meinem Mundwinkel hängt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Ich ziehe und beobachte das glühende Ende, während ich den Blick nicht von der Straße nehme. Jetzt wo sie brennt, fahre auch ich mein Fenster hinunter. Nur einen kleinen Spalt breit. Ich mag es, wie der Rauch in einer kleinen Schwade von der Zigarettenspitze aus dem Fensterspalt wandert. Dann atme ich eine dicke Rauchwolke aus, die sich ebenfalls aus dem Fensterspalt nach draußen drängt. Ich genieße die Zeit mit meiner Zigarette. Ich habe mir vorgenommen, dass es die einzige bleiben wird auf dieser Fahrt. Ich übe, wie lange ich die Asche an der Spitze sammeln kann, ohne dass sie mir auf die Hose fällt. Aber eigentlich asche ich nach jedem zweiten Zug ab. Aus dem Fenster. Ich halte nur die äußerste Spitze aus dem Fenster und der Fahrtwind übernimmt den Rest. Auch das mag ich. Ich überlege, ob sich das letzte Stückchen noch für einen langen oder eher zwei kurze Züge ausgeht. Ich entschiede mich für einen langen. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Da hupt es plötzlich und ich reiße erschrocken das Steuer rum, als mich ein drängelnder Autofahrer überholt. Dabei bin ich doch nur ganz bisschen nach links gefahren. War doch eh auf der rechten Spur. Kein Grund zu Hupen. Wirklich! Mittlerweile habe ich den Stummel zum Fenster raus geschnippt. Und weil ich doch bisschen erschrocken bin und mich beruhigen muss, suche ich die Schachtel und das kleine rote Feuerzeug und zünde mir eine weitere Zigarette an. Gute Vorsätze mache ich mir erst morgen wieder. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-5933720194157326720?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/5933720194157326720/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/07/zigarette-im-auto.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/5933720194157326720'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/5933720194157326720'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/07/zigarette-im-auto.html' title='Zigarette im Auto:'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-3670064430594529896</id><published>2011-07-22T12:30:00.000+03:00</published><updated>2011-07-22T12:30:13.415+03:00</updated><title type='text'>Schwimmen im Regen:</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;  Gesternabend hat die Omama gesagt: „Das Wasser ist warm, es gibt keine Ausreden“. Man muss dazu sagen, dass meine Omama auf achzig ist und seit vielen Jahrzehenten jeden Morgen schwimmen geht – komme was wolle. Sie ist da einer der konsequentesten Menschen, die ich kenne. Das einzige, was sie abhalten kann ist eine frisch vom Frisör geföhnte Frisur, die für eine Abendveranstaltung halten muss. Und auch diese hält sie nur ab, wenn es regnet, weil sie sonst mit hoch erhobenem Kopf schwimmt und ihre Haare nicht ein klitzekleines bisschen nass werden. Das muss man erstmal schaffen. Ich persönlich bekomme immer einen steifen Nacken, wenn ich so aufrecht schwimme. Und meine Haare werden IMMER nass – auch wenn ich mich darauf konzentriere, sie trocken zu lassen.   &lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Heute Morgen bin ich bereits von den Regentropfen am Fenster aufgewacht und habe mich noch einmal tief unter die Bettdecke verkrochen. Da friert es einen ja schon, wenn man nur darüber nachdenkt. Bei Regen ist das eigene Bett immer noch viel verlockender, als an Nicht-Regen Tagen. Aber dann habe ich mir einen Ruck gegeben und gedacht: Nässer wird’s dadurch auch nicht. Also bin ich aufgestanden und schwimmen gegangen. Den Bademantel hätte ich kaum anziehen brauchen. Aber nur im Badeanzug laufe ich nicht gerne durchs Dorf. Direkt an der Hauswand vom Schloss bleibt bei Regen ein kleiner trockener Streifen, wo ich meine Schuhe abstellte und den Bademantel an den Hacken hängte. Dann bin ich ins Wasser gestiegen. Manchmal springe ich auch hinein. Das ist eigentlich besser. Weil es schneller geht. Wenn man über die Treppe einsteigt, dann hat man immer das berühmte Bauch-Problem. Der Bauch – also zumindest mein Bauch – ist besonders empfindlich. Auf Kälte. Und vor allem auf nasse Kälte. Also auf kaltes Schwimmbadwasser. Und das könnte wahrscheinlich auch nur paar Grad unter der Bauch-Temperatur liegen. Hat man den Bauch mal eingetaucht, dann ist der Rest kein Problem. Egal – wir waren ja beim Schwimmen im Regen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Es war kälter als ich erwartet hatte. Und es war herrlich. Ganz flach durchs Wasser schwimmend ist es, als wäre man Riese im Vulkan-Land. Es gibt doch diese Kaffee-Werbungen, wo ein letzter Tropfen in die Tasse fällt und dann ein kleiner Vulkan aufspritzt bzw. ein perfekter Tropfen – vielmehr ein kleiner Wasserball - für einige, ganz winzige Augenblicke aus dem Wasser nach oben steigt und in der Luft hängen bleibt. Tausend solcher perfekter kleiner Wasserbälle waren da heute um mich rum. Wunderschön. Wenn man ganz ruhig schwimmt, die Augen genau auf Wasseroberflächenhöhe, dann bekommt man ein ganz unwirkliches Gefühlt. Die Tropfen und kleinen perfekten Wasserbälle bestimmen das ganze Bild. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Das Wasser im Schwimmbecken hat dieses ganz bestimmte Blau – so ein spezielles Schwimmbecken- blau. Natürlich ist nicht das Wasser blau, sondern die Schwimmbadfolie. O.k. Das Wasser scheint blau. Und dadurch scheinen auch die Tropfen, die in der Luft hängen bleiben, von diesem blau zu sein. Eine blaue Vulkan-Welt. Und auch wenn man die Tropfen in der Luft schweben sehen kann – für ganz wenige Millisekunden, so gelingt es doch nicht den Moment zu erhaschen, in dem sie fallen. Sie sind dann einfach wieder verschwunden. Ins Wasser eingetaucht. Nie wieder in genau dieser Konstellation zu finden. Das ist der einzigste und wunderbarste Moment im Leben so eines kleinen Wasserballes.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Solche Gedanken kommen einem auch nur, weil die ganze blaue Vulkan-Welt so unwirklich scheint. Also steige ich mit einem Schwung wieder aus dem Becken aus, trockne mich mit einem halb-nassen Badetuch ab und wandere den Weg – barfuss – denn ich will nicht nassen Fußes in meine Schuhe schlüpfen – wieder hinauf zum Schlösschen. Nach so einem wirren Ausflug ins Wasser-Vulkan-Tropfen-Land habe ich mir ein Frühstück verdient!!! &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-3670064430594529896?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/3670064430594529896/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/07/schwimmen-im-regen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3670064430594529896'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3670064430594529896'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/07/schwimmen-im-regen.html' title='Schwimmen im Regen:'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-1964079631875108155</id><published>2011-07-21T13:50:00.000+03:00</published><updated>2011-07-21T13:50:49.005+03:00</updated><title type='text'>Gedanken zu Exodus 14, 13ff</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;div class="v2014022 verse highlight" id="b27ref2014022" style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="verseNumber"&gt;"&lt;/span&gt;Mose  aber sagte zum Volk: Fürchtet euch nicht! Bleibt stehen und schaut zu,  wie der Herr euch heute rettet. Wie ihr die Ägypter heute seht, so seht  ihr sie niemals wieder.&lt;span class="verseNumber"&gt;&lt;/span&gt; Der Herr kämpft für euch, ihr aber könnt ruhig abwarten.&lt;span class="verseNumber"&gt; &lt;/span&gt;Der Herr sprach zu Mose: Was schreist du zu mir? Sag den Israeliten, sie sollen aufbrechen.&lt;span class="verseNumber"&gt; &lt;/span&gt;Und  du heb deinen Stab hoch, streck deine Hand über das Meer und spalte es,  damit die Israeliten auf trockenem Boden in das Meer hineinziehen  können.&lt;span class="verseNumber"&gt; &lt;/span&gt;Ich  aber will das Herz der Ägypter verhärten, damit sie hinter ihnen  hineinziehen. So will ich am Pharao und an seiner ganzen Streitmacht, an  seinen Streitwagen und Reitern meine Herrlichkeit erweisen.&lt;span class="verseNumber"&gt; &lt;/span&gt;Die  Ägypter sollen erkennen, dass ich der Herr bin, wenn ich am Pharao, an  seinen Streitwagen und Reitern meine Herrlichkeit erweise.&lt;span class="verseNumber"&gt; &lt;/span&gt;Der  Engel Gottes, der den Zug der Israeliten anführte, erhob sich und ging  an das Ende des Zuges und die Wolkensäule vor ihnen erhob sich und trat  an das Ende.&lt;span class="verseNumber"&gt; &lt;/span&gt;Sie  kam zwischen das Lager der Ägypter und das Lager der Israeliten. Die  Wolke war da und Finsternis und Blitze erhellten die Nacht. So kamen sie  die ganze Nacht einander nicht näher.&lt;span class="verseNumber"&gt; &lt;/span&gt;Mose  streckte seine Hand über das Meer aus und der Herr trieb die ganze  Nacht das Meer durch einen starken Ostwind fort. Er ließ das Meer  austrocknen und das Wasser spaltete sich.&lt;span class="verseNumber"&gt; &lt;/span&gt;Die Israeliten zogen auf trockenem Boden ins Meer hinein, während rechts und links von ihnen das Wasser wie eine Mauer stand."&lt;/i&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="v2014022 verse highlight" id="b27ref2014022" style="text-align: justify;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="v2014022 verse highlight" id="b27ref2014022" style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;"Fürchtet euch nicht! Bleibt stehen und schaut zu,  wie der Herr euch heute rettet." &lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="v2014022 verse highlight" id="b27ref2014022" style="text-align: justify;"&gt;Fürchtet Euch nicht! Das ist eine Zusage Gottes, die sich durch die ganze Bibel zieht. Eine Zusage an die Israeliten, später an Maria bei der Verkündigung und Jesus sagt es, als er seinen Jüngern nach der Auferstehung erscheint. Immer wieder heißt es: Fürchtet Euch nicht! Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Das muss man runterschlucken und verdauen, damit es in Fleisch und Blut übergeht: Fürchte Dich nicht!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das gilt auch für uns. Das gilt für Dich und für Mich. Jeden Tag.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wenn wir es ihm nur überlassen würden.  Doch wie die Israeliten tendieren wir dazu zu murren, uns zu beklagen,  Angst zu haben und die Macht des Herrn in Frage zu stellen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;"Der Herr kämpft für euch, ihr aber könnt ruhig abwarten.&lt;/i&gt;"&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ah. Hier liegt schon der erste Hund begraben. "ruhig abwarten" steht da. Das ist genau der Knackpunkt, an dem ich so oft scheitere. Ich&lt;b&gt; glaube&lt;/b&gt;, dass der Herr für mich kämpft. Aber mit dem ruhigen abwarten habe ich manchmal so meine Schwierigkeiten. Ich will, dass die Dinge in &lt;b&gt;meiner&lt;/b&gt; Zeit geschehen. Ruhe, Abwarten, Geduld. Wie oft komme ich da an meine Grenzen? Und dabei kämpft der Herr für mich. Er schlägt die Schlacht und ich könnte ohne Furcht und Sorge zusehen, wie er das tut. Aber ich sehe es oft nicht...&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vielleicht weil es Nacht ist.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;"Mose  streckte seine Hand über das Meer aus und der Herr trieb die ganze  Nacht das Meer durch einen starken Ostwind fort."&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Interessant: Gott spaltete das Meer nicht mit einem Ruck! Nicht in einer Minute oder in wenigen, atemberaubenden Augenblicken. Und nicht vor den Augen seines Volkes.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nein.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die ganze Nacht, während es dunkel war und die Israeliten ängstlich um ihre Lagerfeuer saßen, trieb der Herr das Meer fort. Die Israeliten konnten es nicht sehen. Vielleicht haben sie den Ostwind gehört und der Lärm hat ihnen noch mehr Angst eingejagt. Sie waren voller Zweifel und Furcht und wünschten sich nach Ägypten zurück. Warum? Sie konnten nicht &lt;b&gt;sehen&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;was der Herr tat. Und sie nahmen seine Aussage nicht ernst, die er all dem vorraus stellte: Fürchtet Euch nicht!&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Und noch eines kommt hinzu. Während Gott der Herr das Meer auseinander trieb, stand sein Engel zwischen seinem Volk und den Ägyptern so dass sie die GANZE Nacht in Sicherheit waren. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wie oft das wohl in meinem Leben der Fall ist? Ich schreie zu Gott und meine nicht gehört zu werden. Nachtblind sehe ich nur schwarz und höre unheimliche Geräusche um mich. Ich fühle mich angegriffen. Meine Gebete scheinen unterzugehen in dem Lärm. Ich sehe und spürre nichts.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Und doch kann ich mir genau in dieser Situation gewiss sein, dass der Herr für mich kämpft. Und das sein Engel zwischen mir und meinen Feinden steht. Mag sein, dass ich meine Feinde hören kann. Vielleicht wirken sie auch bedrohlich nahe. Aber sie kommen nicht an mich heran. Denn Gott hat schon längst meine Gebete gehört&amp;nbsp; und im dunkel der Nacht sorgt er für meine Rettung .&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich sehe es nicht, ich verstehe es nicht - aber eines will ich mir immer vor Augen halten: Fürchte Dich nicht! &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="verseNumber"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-1964079631875108155?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/1964079631875108155/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/07/gedanken-zu-exodus-14-13ff.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1964079631875108155'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1964079631875108155'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/07/gedanken-zu-exodus-14-13ff.html' title='Gedanken zu Exodus 14, 13ff'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-1164800962723092618</id><published>2011-04-18T13:51:00.001+03:00</published><updated>2011-04-18T13:54:59.297+03:00</updated><title type='text'>Auf der päpstlichen Terrasse</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Fünf Tage Rom, fünf Tage Youcat-intensiv, fünf Tage Paaapst...ach was war das schön. Und alles in allem ein historisches Ereigniss. Der Youcat ist jetzt der offizielle Jugendkatechismuss der katholischen Kirche. Und wir waren dabei!!! Hier ein paar Eindrücke von der päpstlichen Dachterrasse und einer bewegenden, grandiosen Palmsonntagsmesse auf dem Petersplatz:&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-SCXfcH8S2Wk/TawN7BntqsI/AAAAAAAAAPk/_NUAyAiznG0/s1600/IMG_4532.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://1.bp.blogspot.com/-SCXfcH8S2Wk/TawN7BntqsI/AAAAAAAAAPk/_NUAyAiznG0/s400/IMG_4532.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Tori über den Dächern Roms. Die kleine Reisegruppe Tori-Isi (jetzt Nachtzug, australische Käsefüsse und Schaffner-Youcat-Diskussions erprobt) hat sich durch ausgesprochenen Kompatibilität und Gemütlichkeit ausgezeichet&lt;/span&gt;!! Tori: I like!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-BUkqGHMqWK8/TawN_1-lpQI/AAAAAAAAAPo/bcK3zRS_5Yk/s1600/IMG_4537.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://3.bp.blogspot.com/-BUkqGHMqWK8/TawN_1-lpQI/AAAAAAAAAPo/bcK3zRS_5Yk/s400/IMG_4537.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr align="center"&gt;&lt;td class="tr-caption"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Constantin und Esther und unübersehrbarer Idylle vereint, mit den prachtvollen Kolonnaden im Hindergrund&lt;/span&gt;. Wenn dat nisch Liebe is!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-uFT3DIu-_ig/TawOEtUmT_I/AAAAAAAAAPs/t9114zEoHUQ/s1600/IMG_4531.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://3.bp.blogspot.com/-uFT3DIu-_ig/TawOEtUmT_I/AAAAAAAAAPs/t9114zEoHUQ/s400/IMG_4531.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Düte mit Surmfrisur war auch da und brachte den Monsignore, der uns im päpslichen Haus eine Führung machte zum tiefen Erröten und sichtlichen Fluchtgedanken, als er im Aufzug von "der geilen Blonden" sprach...&lt;/span&gt;danke auch dafür. Da fällt mir noch ein: Paaaapst!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-qmlBVupGSlk/TawOJcW6liI/AAAAAAAAAPw/MNTPv2lnAtQ/s1600/IMG_4541.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-qmlBVupGSlk/TawOJcW6liI/AAAAAAAAAPw/MNTPv2lnAtQ/s400/IMG_4541.JPG" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Isi und die Kuppel vom Petersdom, die aus dieser Nähe nochmal einen ganz anderen Eindruck hinterlässt...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/--_eZLOo06HU/TawONy7jXeI/AAAAAAAAAP0/6XtlM6Nqa_M/s1600/IMG_4547.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://4.bp.blogspot.com/--_eZLOo06HU/TawONy7jXeI/AAAAAAAAAP0/6XtlM6Nqa_M/s400/IMG_4547.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Sabine, Bernhard und Michele...unsere drei Orga-Spezialisten, die jedes Ticket in der Hand, jeden von uns im Kopf und den Hl. Geist auf der Schulter hatten!! Genial.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-rooDgPVfAf8/TawOR9sK_nI/AAAAAAAAAP4/e7ivt53S3Gs/s1600/Benedikt+XVI.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-rooDgPVfAf8/TawOR9sK_nI/AAAAAAAAAP4/e7ivt53S3Gs/s400/Benedikt+XVI.JPG" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Benedikt XVI bei der Palmsonntagsmesse im vollen Ornat - leider sieht man seine herrlichen roten Schuhe nicht.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Elv3C2rp0tE/TawVEW-iE9I/AAAAAAAAAQI/4LUl3ZYXJaA/s1600/Niki+und+Isabelle+beim+Papst+3.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-Elv3C2rp0tE/TawVEW-iE9I/AAAAAAAAAQI/4LUl3ZYXJaA/s400/Niki+und+Isabelle+beim+Papst+3.JPG" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Niki und Isabelle hatten am Mittwoch während der Generalaudienz die Ehre dem Papst den Youcat zu übergeben und bekamen im Zuge der Messe nochmal einen persönlichen Segen. Als sie zum Papst kamen, sah er erfreut auf und fragte schön bayrisch: "Seid´s ihr vom Youcat?"&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-z7miaKZL1Gw/TawOW2Q6bOI/AAAAAAAAAP8/6XSdjhuPpoQ/s1600/IMG_4581.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://2.bp.blogspot.com/-z7miaKZL1Gw/TawOW2Q6bOI/AAAAAAAAAP8/6XSdjhuPpoQ/s400/IMG_4581.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Sehr beeindruckend war die Ansammlung von Kardinälen, Bischöfen und Geistlichen...auch wenn ich immer noch finde, dass Lila und Rot sich beißt. Die Messe war begleitet von einem Chor und Orchester, die wundervolle Musik gemacht haben. Es war wirklich sehr ergreifend und eine dichte Atmosspäre auf dem Platz.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-uVDkiWqkKSE/TawOjuWrEXI/AAAAAAAAAQE/t9XUx1Y7_gg/s1600/Papst+Gruppenbild.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="266" src="http://4.bp.blogspot.com/-uVDkiWqkKSE/TawOjuWrEXI/AAAAAAAAAQE/t9XUx1Y7_gg/s400/Papst+Gruppenbild.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Im Zuge der Generalsaudienz durften wir dann noch zu einem Gruppenfoto mit dem Papst zusammen kommen. Kardinal Schönborn war, als Initiator des Youcat natürlich auch mit zur Stellen. Benedikt XVI hat das mildeste Lächlen, sah allerdings auch ziemlich erschöpft aus. Ich schätze jedes Gebet für ihn ist mehr als nötig und willkommen. Und es war eine Freude, wie er sich über uns freute...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-1164800962723092618?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/1164800962723092618/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/04/auf-der-papstlichen-terrasse.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1164800962723092618'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1164800962723092618'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/04/auf-der-papstlichen-terrasse.html' title='Auf der päpstlichen Terrasse'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-SCXfcH8S2Wk/TawN7BntqsI/AAAAAAAAAPk/_NUAyAiznG0/s72-c/IMG_4532.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-2457541654288219194</id><published>2011-03-23T18:49:00.000+02:00</published><updated>2011-03-23T18:49:12.334+02:00</updated><title type='text'>Back home</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-Z5BxkbuSxAQ/TYog5Bc62QI/AAAAAAAAAPE/2VzgXo2IphY/s1600/IMG_4202.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="https://lh5.googleusercontent.com/-Z5BxkbuSxAQ/TYog5Bc62QI/AAAAAAAAAPE/2VzgXo2IphY/s320/IMG_4202.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Back home - lovley Munich! Die Sonne strahlt zum Fenster herein und München begrüßt uns herzlichst. Da sach isch mal: Danke!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Über Istanbul, anstatt Cairo, gings gestern nach Hause. Die letzten Wochen waren intensiv und ereignissreich und jetzt gehts in die spannende Phase, in der das Buch Form annehmen muss! Aber gestärkt und beschwingt bin ich zuversichtlich, dass auch das gut in Gottes Händen liegt!!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Begleitendes Gebet ist sehr willkommen,&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das wars fürs erste von der reiselustigen Bloggerin....aber die nächste Reise kommt bestimmt!!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;isi&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-2457541654288219194?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/2457541654288219194/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/back-home.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2457541654288219194'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2457541654288219194'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/back-home.html' title='Back home'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-Z5BxkbuSxAQ/TYog5Bc62QI/AAAAAAAAAPE/2VzgXo2IphY/s72-c/IMG_4202.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-3039992853868273774</id><published>2011-03-21T12:46:00.000+02:00</published><updated>2011-03-21T12:46:48.551+02:00</updated><title type='text'>Safari, Gorilla und Regenboegen</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-ki99Sq3eMU0/TYcBwaq40DI/AAAAAAAAAOU/G_5G3aQdqoM/s1600/Isis+011.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="https://lh5.googleusercontent.com/-ki99Sq3eMU0/TYcBwaq40DI/AAAAAAAAAOU/G_5G3aQdqoM/s400/Isis+011.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Esther. Christine, Klaus, Helmut und Michael - ein Teil unserer lustigen Reisegruppe, bei der Bootsfahrt auf dem Nil. Phaenomenal!!!&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-GvjVsUd2cQM/TYcB8SPDRrI/AAAAAAAAAOY/_LnPc9vBJBo/s1600/Isis+010.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://lh4.googleusercontent.com/-GvjVsUd2cQM/TYcB8SPDRrI/AAAAAAAAAOY/_LnPc9vBJBo/s320/Isis+010.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Suchbild mit Leopard&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-vGUj4RTvTiM/TYcCLu21rpI/AAAAAAAAAOc/gAhWvDZJo-Y/s1600/Isis+012.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh3.googleusercontent.com/-vGUj4RTvTiM/TYcCLu21rpI/AAAAAAAAAOc/gAhWvDZJo-Y/s320/Isis+012.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Papa Abraham, das Vater Nashorn aller zukuenftig wieder eingewilderten Nashoerner Ugandas - sieht irgendwie erschoepft aus der Arme, aber einziger Erzeuger zu sein hat eben auch seine Tuecken...Die Nashoerner sind beinahe ausgestorben. Mittlerweile gibt es wieder 9 Stueck in einem Park. Wenn es ca. 50 sind, sollen sie in die grossen Nationalparks ausgewildert werden. Es ist schon beeindruckend auf 7 Meter an so ein riesen Viech heran zu kommen und es blinzelt einen nur muede an...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-vKoM4Oz-kps/TYcCh2QPriI/AAAAAAAAAOg/t4d5X387xlQ/s1600/Isis+007.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh6.googleusercontent.com/-vKoM4Oz-kps/TYcCh2QPriI/AAAAAAAAAOg/t4d5X387xlQ/s320/Isis+007.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Unsere Klagenfurterin Evelin beim zeichnen vom Elephantenbullen, der an unserem Mittagsrastplatz vorbei getrabbt kam.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mittlerweile sind wir wieder in Vision vor Afrika angekommen, nachdem wir sechs Tage unterwegs waren - hunderte von Kilometern zurueck legend. Erst Safari mit der "Come and See"-Tour, dann Gorilla Tracking... aber eins nach dem anderen. Am Montag sind wir aufgebrochen in den Murchison Falls Park. Die Reise ist lang, die Landschaft wunderschoen und die Safari war wirklich cool...wir haben alles gesehen bis auf Loewen und die Zusammensetzung unserer Gruppe hat zum Amuesement stark beigetragen...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-oYA3YUt-Nbs/TYcC5QJkwmI/AAAAAAAAAOo/AuCqZQS4x0U/s1600/Isis+008.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh5.googleusercontent.com/-oYA3YUt-Nbs/TYcC5QJkwmI/AAAAAAAAAOo/AuCqZQS4x0U/s320/Isis+008.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;waehrend ich den Ueberblick bewahre...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-3McEU6wxlQY/TYcCuqPp0JI/AAAAAAAAAOk/hfR8dCFWLvE/s1600/Isis+009.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://lh3.googleusercontent.com/-3McEU6wxlQY/TYcCuqPp0JI/AAAAAAAAAOk/hfR8dCFWLvE/s320/Isis+009.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;...erliegt manch anderer der Erschoepfung.&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;Gleich anschliessend sind wir zum Lake Bunyoyi gefahren - eine Moerderreise einmal quer durch Uganda, die ganz schoenes Sitzfleisch erfordert. Aber die Reise hat sich gelohnt. Wir haben die Gorilla gesehen!!! Uh! Uh! Drei Stunden sind wir in den tiefsten Urwald "gehicked", denkbar schlecht ausgestattet mit Turnschuhen, die am Ende Zeugniss meiner Strapatzen waren:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-MbXrgsD0qDg/TYcD_8Uy5mI/AAAAAAAAAO4/qYl8ZuOqAlk/s1600/Isis+016.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh5.googleusercontent.com/-MbXrgsD0qDg/TYcD_8Uy5mI/AAAAAAAAAO4/qYl8ZuOqAlk/s320/Isis+016.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt; keiner Regenjacke und unbequemen Jeans. Da gehts dann nicht nur steil bergauf und bergab, sondern wirklich mitten durch den voellig unbegangen Urwald - ein Guide mit Machtete vorne weg, um das groebste zu beseitigen. SEHR anstregend und ich bin einmal fast gestorben, als mir einfach die Luft weg blieb, alles sich drehte und ich schon dachte "Das wars jetzt dann wohl"...aber auch wenn der Weg bis dort hin wirklich eine Herrausforderung war, war das Schauspiel der Gorilla dann sehr sehenswert. Man darf eine Stunde mit ihnen verbringen und kommt bis auf drei Meter an die riesigen Tiere heran...abenteuerlich. Dann ein Rueckweg von nochmals 3 Stunden durch den Urwald und man ist echt reif fuer die Insel!!!!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-b_zFLcmN3Go/TYcDP1VdwII/AAAAAAAAAOs/Auuoid_Mrx4/s1600/Isis+013.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh4.googleusercontent.com/-b_zFLcmN3Go/TYcDP1VdwII/AAAAAAAAAOs/Auuoid_Mrx4/s320/Isis+013.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Gorillas unter sich&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-y1ib2UOFrV0/TYcDdYu0znI/AAAAAAAAAOw/C7HTNgIZsSQ/s1600/Isis+014.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh5.googleusercontent.com/-y1ib2UOFrV0/TYcDdYu0znI/AAAAAAAAAOw/C7HTNgIZsSQ/s320/Isis+014.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Das juengste Mitglied der 23ig Koepfigen Gorilla-Familie&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-qwB8-nIMNHk/TYcDqFzUfMI/AAAAAAAAAO0/WKF6Levv0Ao/s1600/Isis+015.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh4.googleusercontent.com/-qwB8-nIMNHk/TYcDqFzUfMI/AAAAAAAAAO0/WKF6Levv0Ao/s320/Isis+015.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Mittelalter Gorilla beim Mittagessen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Die vier Guides, die uns beglietet haben, waren reizend, wussten viel zu berichten und haben gelegentlich auch gerne mal gezogen und geschoben, wenn einer von uns nicht weiter gekommen ist. Das war nicht selten der fall auf den glitischigen Haengen und so hat es manche Situation gegeben, die nur mir Schadenfreude quitiert werden konnte...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-tytw5dJbCL0/TYcERZtNIiI/AAAAAAAAAO8/WlPz7KkFzT4/s1600/Isis+017.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh6.googleusercontent.com/-tytw5dJbCL0/TYcERZtNIiI/AAAAAAAAAO8/WlPz7KkFzT4/s320/Isis+017.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unsere Guides zu den Gorillas!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;Schliesslich hat sich beim Rueckweg noch folgendes Naturschauspiel gezeigt:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-4B5e34t8I0w/TYcEg6ND_UI/AAAAAAAAAPA/1aYqZwGPd0Y/s1600/Isis+018.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://lh6.googleusercontent.com/-4B5e34t8I0w/TYcEg6ND_UI/AAAAAAAAAPA/1aYqZwGPd0Y/s320/Isis+018.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Noah waere neidisch geworden&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;Scheee wars,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt;Bald gehts zurueck nach Hause, Auch schee&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-3039992853868273774?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/3039992853868273774/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/safari-gorilla-und-regenboegen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3039992853868273774'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3039992853868273774'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/safari-gorilla-und-regenboegen.html' title='Safari, Gorilla und Regenboegen'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-ki99Sq3eMU0/TYcBwaq40DI/AAAAAAAAAOU/G_5G3aQdqoM/s72-c/Isis+011.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-8004694776609165227</id><published>2011-03-14T04:18:00.000+02:00</published><updated>2011-03-14T04:18:33.664+02:00</updated><title type='text'>Gomes, gruene Huehnchen , farewell Juliana and welcome Con</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Gemeinsam mit Julius haben wir ueberlegt, wie wir Esther eine Freude machen koennten. Esther ist Marias Koechin und hat uns diesen Monat wunderbar versorgt mit allem, was wir brauchten. Julius ist Esther Ehemann und schlug vor, ihr einen Gomes zu schenken. Ein traditionelles, ugandesisches Kleid, das man zu feierlichen Anlassen traegt. Der Einkauf war eine Erfahrung fuer sich und es war ruehend wie Julius alle Details fuer das Kleid ausgesucht hat. Alles musste genau zusammenpassen. Vom Stoff bis zur Zierborte und Knoepfen. Leider ist das Kleid noch in Produktion, aber hier Eindruecke vom Einkauf der Einzelteile in Mukono:&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-rROGD92VwQw/TX10ix_MDkI/AAAAAAAAAN8/7OK2M28Wg3k/s1600/Isis+001.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh5.googleusercontent.com/-rROGD92VwQw/TX10ix_MDkI/AAAAAAAAAN8/7OK2M28Wg3k/s400/Isis+001.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Stoffe fuer Gomes&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-WqMybXaVufY/TX109q48jnI/AAAAAAAAAOE/vn1r1Ibatac/s1600/Isis+003.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh4.googleusercontent.com/-WqMybXaVufY/TX109q48jnI/AAAAAAAAAOE/vn1r1Ibatac/s400/Isis+003.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Julius zeigt uns Fotos seiner "Introduktion", dem offiziellen Zerlobungszeremoniel, bei dem er um Esthers Hand angehlaten hat. Es ist eine riesen Verantwlltung mit Uebergabe von Kuehen, Huehnern und anderen Geschenken an die Familie der Braut. Er war ganz begeistert und hat uns alle Braeuche erklaert...ein faszinierendes Zeremoniel! Zu diesem Anlass hatte Esther vier Gomes, die sie abwechslend anegesogen hat...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-A3b-2tQ9UeI/TX10w7E13TI/AAAAAAAAAOA/uGKrR5xg5AA/s1600/Isis+002.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh6.googleusercontent.com/-A3b-2tQ9UeI/TX10w7E13TI/AAAAAAAAAOA/uGKrR5xg5AA/s400/Isis+002.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Julius und Juliana begutachten die Knoepfe, die zum, Stoff passen muessen!&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Esthers Freude sprach fuer sich. Ein Gomes ist schon eine feine Sache =) Heute war Julianas Abreisetag. Wir waren im Gottesdienst, der von zehn bis um eins ging, haben gepackt, geschwaetzt, gebetet und noch einen gemuetlichen Besuch bei James und seiner Frau Allen gemacht. Farewell my friend...hope you had a very good trip home too loooooveley austria. I miss you already!!!&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-osCMhErvCBo/TX11oxYJaEI/AAAAAAAAAOM/XAbrJRIJebA/s1600/Isis+005.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh6.googleusercontent.com/-osCMhErvCBo/TX11oxYJaEI/AAAAAAAAAOM/XAbrJRIJebA/s400/Isis+005.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Joshua, James, Juliana und Allen...eeyyy!&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Schliesslich ist Con, nach einer kleinen Odysee ueber Kairo und Tansania am Nachmittag hier in Kiyungo angekommen und zum farewell und welcome in einem hat Juliana herrliche Steaks mit Pommes gekocht! Und alles mit nur diesem winzigen Gewuerz-Mix: Juliana: You are a genius!!!&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-U7ZPyRRNErU/TX1154ZpaxI/AAAAAAAAAOQ/CkDGburlmvs/s1600/Isis+006.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh6.googleusercontent.com/-U7ZPyRRNErU/TX1154ZpaxI/AAAAAAAAAOQ/CkDGburlmvs/s400/Isis+006.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Afrika sach ich nur...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Con und Juliana haben sich quasi die Klinke in die Hand gedrueckt, aber herrlicherweise hatten wir noch ein paar gemuetliche, gemeinsame Stunden. Heute gehts auf Safari: Juchuuu!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blessings und Dk where it belongs,&lt;br /&gt;isi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Hier gibts gruene Huehnchen...=):&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-ZUFFShMon5A/TX11Yyk6xYI/AAAAAAAAAOI/jPIBKbKIatY/s1600/Isis+004.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh3.googleusercontent.com/-ZUFFShMon5A/TX11Yyk6xYI/AAAAAAAAAOI/jPIBKbKIatY/s400/Isis+004.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-8004694776609165227?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/8004694776609165227/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/gomes-gruene-huehnchen-farewell-juliana.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/8004694776609165227'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/8004694776609165227'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/gomes-gruene-huehnchen-farewell-juliana.html' title='Gomes, gruene Huehnchen , farewell Juliana and welcome Con'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-rROGD92VwQw/TX10ix_MDkI/AAAAAAAAAN8/7OK2M28Wg3k/s72-c/Isis+001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-4654860236107513039</id><published>2011-03-12T09:00:00.001+02:00</published><updated>2011-03-12T10:31:56.533+02:00</updated><title type='text'>Das Wort</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-i_37cGl7b8w/TXXrX8SoObI/AAAAAAAAANw/uM-timogQ2k/s1600/Isis+165.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh5.googleusercontent.com/-i_37cGl7b8w/TXXrX8SoObI/AAAAAAAAANw/uM-timogQ2k/s400/Isis+165.jpg" width="400" /&gt;  &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Jesus sagt: Wenn du zu diesem Berg sprichst und ihm befielst sich ins Meer zu bewegen und nicht zweifelst an dem was du sagst, wird der Berg sich bewegen. Und Jesus meint, was er sagte sehr ernst. Da steckt ein Schluessel drin: Es brauchte das Wort und den Glauben zusammen. Dann wird es lebendig. Worte haben große Macht, denn Jesus sagt: Wenn jemand zu diesem Berg „&lt;b&gt;sagt&lt;/b&gt;“! Es geht darum es auszusprechen und mit ganzem Herzen an das Wort zu glauben, das gesprochen ist. Denn er sagt weiter: &lt;i&gt;„Darum sage ich Euch: Alles worum ihr betet und bittet – glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es Euch zuteil.“ &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Jesus kam, um die Werke des Bösen zu zerstören und uns zu erlösen. Als er umher zog und die Kranken heilte, sowie die, die von bösen Mächten besessen waren frei setze, lehrte er auch, dass dies Zeichen dafuer seien, dass das Reich Gottes auf die Erde angebrochen ist. Seine übernatürlichen Wunder erstaunten alle und Tausende wurden beschenkt durch diese Offenbarung himmlischer Kraft. Viele kamen zum Glauben, aber ebenso viele nahmen auch Anstoß daran, weil sie es sich nicht erklären konnten. Das ist bis heute so.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;All letztes, bevor Jesus in den Himmel aufgenommen wurde, sagte Jesus zu seinen Juengern:&amp;nbsp; &lt;i&gt;„Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen. In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.“&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; (&lt;i&gt;Markus 16,17-18)&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Da steht: Und die, die zum Glauben gekommen sind!! Setzte ich meinen Namen ein, als Eine die zum Glauben gekommen ist, dann nimmt das Ganze eine krasse Dimension an. Und ich bin faziniert von dieser Moeglichkeit und Vollmacht, die uns gegeben ist, wenn wir glauben. Und dann fuege ich beides zusammen. Das Wissen, um die Vollmacht, die uns &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;in Jesu Namen &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;gegeben ist und die Umsetzung durch das gesprochene Wort: Und es geschehen Wunder.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-i_37cGl7b8w/TXXrX8SoObI/AAAAAAAAANw/uM-timogQ2k/s1600/Isis+165.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-4654860236107513039?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/4654860236107513039/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/das-wort.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4654860236107513039'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4654860236107513039'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/das-wort.html' title='Das Wort'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-i_37cGl7b8w/TXXrX8SoObI/AAAAAAAAANw/uM-timogQ2k/s72-c/Isis+165.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-4529248819127450331</id><published>2011-03-10T12:38:00.000+02:00</published><updated>2011-03-10T12:38:39.304+02:00</updated><title type='text'>Göttliche Prinzipien</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-vi_iNEvSYkc/TXipuEJ3LMI/AAAAAAAAAN4/BvbryMNDGog/s1600/Isis+180.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh4.googleusercontent.com/-vi_iNEvSYkc/TXipuEJ3LMI/AAAAAAAAAN4/BvbryMNDGog/s400/Isis+180.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Das Wort Gottes besteht nicht nur aus Gesetzen, sondern aus Prinzipien. Es gibt geistliche und physische Prinzipien, die sich im Wort Gottes immer wiederholen. So gibt es einzelne Beschreibungen, die einmalig vorkommen und so zeitspezifisch gedeutet werden dürfen. Es gibt jedoch auch so genannte &lt;i&gt;Göttliche Prinzipien&lt;/i&gt;, die sich immer wieder finden lassen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;So lesen wir in der Bibel immer wieder, dass die, die Gott lieben und seine Prinzipien achten, viel Segen erhalten werden. Aber diejenigen, die ihn ablehnen und falsche Wege gehen, dadurch die Möglichkeit für Satan öffnen, aufgrund ihres Ungehorsams, legale Anrechte auf sie und ihre Familie zu bekommen. Wenn wir sündigen, öffnen wir dem Feind ein Einfallstor. Und im Zustand nach der Sünde hat er ein legales Anrecht darauf uns zu bestehlen, zu zerstören und zu töten, Weil WIR es ihm eingeräumt haben durch die Sünde. Nun gibt es die Einstellung einem Christen könne ja nichts mehr passieren, wenn er sein Leben in Jesu Hände gegeben hat, da jetzt Jesus für uns streitet. Aber das stimmt nicht. Jesus HAT den Streit bereits gewonnen. Und wir sind dazu berufen aktive Mitstreiter zu sein und die Waffen, die er uns hinterlassen hat zu nutzen. Mit seinen letzten Worten sendet er seine Jünger aus Dämonen auszutreiben. Er sagt nicht sie seien alle bereits ausgetrieben, weil er auferstanden ist. Er ruft seine Jünger auf aktiv zu werden. Es liegt keine Erlösung in der Passivität. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-4529248819127450331?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/4529248819127450331/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/gottliche-prinzipien.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4529248819127450331'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4529248819127450331'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/gottliche-prinzipien.html' title='Göttliche Prinzipien'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh4.googleusercontent.com/-vi_iNEvSYkc/TXipuEJ3LMI/AAAAAAAAAN4/BvbryMNDGog/s72-c/Isis+180.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-214174781982077114</id><published>2011-03-08T18:01:00.000+02:00</published><updated>2011-03-08T18:01:58.743+02:00</updated><title type='text'>Gruesse aus Uganda an Onkel Ali!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-Zbr1_NoKOF8/TXZSOSbpBcI/AAAAAAAAAN0/mT6fKXzCfeQ/s1600/Isis+173.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh5.googleusercontent.com/-Zbr1_NoKOF8/TXZSOSbpBcI/AAAAAAAAAN0/mT6fKXzCfeQ/s400/Isis+173.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Onkel Ali: Helmut und Gabi Thome lassen Dich von Herzen Gruessen und wuerden sooo gerne Kontakt aufnehmen!!!!Dicke Kuesse nach Weimar, isi&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-214174781982077114?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/214174781982077114/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/gruesse-aus-uganda-onkel-ali.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/214174781982077114'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/214174781982077114'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/gruesse-aus-uganda-onkel-ali.html' title='Gruesse aus Uganda an Onkel Ali!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-Zbr1_NoKOF8/TXZSOSbpBcI/AAAAAAAAAN0/mT6fKXzCfeQ/s72-c/Isis+173.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-250895934548656862</id><published>2011-03-07T21:36:00.001+02:00</published><updated>2011-03-07T21:37:27.081+02:00</updated><title type='text'>Ssese Islands</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Am Wochenende waren Juliana und ich gemeinsam mit Horst und Inge Kukuk auf den Ssese Islands. Horst und Inge sind seit ca. 5 Jahren hier bei Vision fuer Afrika. Horst ist Lehrer fuer Print- und Mediendesighn und durch Inges fleissige Haende gehen alle Kisten die mit Spenden beladen Vision erreichen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Beide sind seit Jahren hier und waren noch nie auf den Islands - also haben wir sie kurzerhand eingepackt und mitgenommen. Man faehrt aus Entebbe ca. 3 Stunden mit einer Faehre in den See Victoria hinein, bevor man die Insel errreicht. Erste und zweite Klasse auf der Faehre unterscheiden sich insofern, dass in der ersten Klasse sie engen Baenke gepolstert sind...Luxus ist was anderes.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dieser Eindruck zog sich auch durch unseren weitern Aufenthalt: Luxus ist etwas anderes =) Aber die Inseln sind ein Naturbelassenes Idyll...es gibt weisse Straende, Urwald und Hotels, die schon bessere Tage gesehen haben...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-Jmv6xKTXHiA/TXTjSk-bAlI/AAAAAAAAAM8/qE2KQBk5FUU/s1600/Isis+127.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Jmv6xKTXHiA/TXTjSk-bAlI/AAAAAAAAAM8/qE2KQBk5FUU/s400/Isis+127.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Die Insel und ich&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&amp;nbsp;Wir waren im:&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-ZGbw4bTed7w/TXTkEQLrpxI/AAAAAAAAANA/GWjO_-IMUs4/s1600/Isis+139.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="https://lh5.googleusercontent.com/-ZGbw4bTed7w/TXTkEQLrpxI/AAAAAAAAANA/GWjO_-IMUs4/s320/Isis+139.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;was mehr versprach, als es halten konnte. Wir waren die einzigen Gaeste...&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-kp1j-NEfLnU/TXUvG__XzRI/AAAAAAAAANo/NDuECwAd9AI/s1600/Isis+135.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh4.googleusercontent.com/-kp1j-NEfLnU/TXUvG__XzRI/AAAAAAAAANo/NDuECwAd9AI/s400/Isis+135.jpg" width="223" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Ohne Worte...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Am Samstag haben wir einen Spaziergang zu den Fischern und ins Dorf gemacht. Begleitet hat und Enoch, der Fahrer/Koch/Fuehrer des Hotels. Das war ganz spannend. Es ist tatsaechlich noch alles sehr urspruenglich dort. Der Tourismus hat dieses Fleckchen Erde noch kaum erreicht.&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-hEy-a1MYQfs/TXUpI9_TqLI/AAAAAAAAANE/pJsmUpgUQtg/s1600/Isis+144.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh4.googleusercontent.com/-hEy-a1MYQfs/TXUpI9_TqLI/AAAAAAAAANE/pJsmUpgUQtg/s400/Isis+144.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Fischerboote&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-SpTCFkKKAlE/TXUplae-ovI/AAAAAAAAANI/Hma5cr22UiM/s1600/Isis+148.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh5.googleusercontent.com/-SpTCFkKKAlE/TXUplae-ovI/AAAAAAAAANI/Hma5cr22UiM/s400/Isis+148.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Junge mit Familienbesitz&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-G1lQ1DCegQo/TXUp4SuVBWI/AAAAAAAAANM/JyDC5CygiyQ/s1600/Isis+162.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh4.googleusercontent.com/-G1lQ1DCegQo/TXUp4SuVBWI/AAAAAAAAANM/JyDC5CygiyQ/s400/Isis+162.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Im Dorf&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Im Dorf sind wir auch auf eine Kirche gestossen - in meinen Augen eher eine Holzbarracke. Aber es war erstaunlich. Wir sind hinein gegangen und Enoch hat begonnen zu singen. Er lobte Gott, wir haben gebetet und etwas "dwelling in the Lord" gemacht wie Juliana das zu bezeichnen pflegt. Und mit einem Schlag war der Heilige Geist spuerbar um uns und die Holzbarracke wurde zum Haus Gottes...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-I1QLoVWAIV8/TXUrtMj4DEI/AAAAAAAAANQ/8MmAMiGTjOs/s1600/Isis+151.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh6.googleusercontent.com/-I1QLoVWAIV8/TXUrtMj4DEI/AAAAAAAAANQ/8MmAMiGTjOs/s400/Isis+151.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Diese Holzbarracke...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-l9W_VOLGEDg/TXUr9YxGTsI/AAAAAAAAANU/HkTUPYzU0N0/s1600/Isis+155.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh5.googleusercontent.com/-l9W_VOLGEDg/TXUr9YxGTsI/AAAAAAAAANU/HkTUPYzU0N0/s400/Isis+155.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;...entpuppt sich als Dorfkirche&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-HF0PdsDZLxg/TXUsUKsErpI/AAAAAAAAANY/NsG28i-hZdw/s1600/Isis+152.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/-HF0PdsDZLxg/TXUsUKsErpI/AAAAAAAAANY/NsG28i-hZdw/s400/Isis+152.jpg" width="223" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Und ein paare Kinder beobachten uns neugierig, als wir beginnen zu singen...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-BwzUaq3txfg/TXUso2fARHI/AAAAAAAAANc/f8VqhKvJf2U/s1600/Isis+160.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh5.googleusercontent.com/-BwzUaq3txfg/TXUso2fARHI/AAAAAAAAANc/f8VqhKvJf2U/s400/Isis+160.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Vor dem Gotteshaus ein Junge mit dem nationalen Lieblingsspielzeug...einem Fahrradreifen. Die kleinen Buben kann man ueberall beobachten, waehrend sie die Reifen geschickt mit Stoecken vor sich her jagen.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-m-2L_ovSOYY/TXUtRFuW_3I/AAAAAAAAANk/1pIgc3lTClk/s1600/Isis+140.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh4.googleusercontent.com/-m-2L_ovSOYY/TXUtRFuW_3I/AAAAAAAAANk/1pIgc3lTClk/s400/Isis+140.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Enoch erzaehlt von Land und Leuten...(von links: Juliana, Inge, Enoch, Horst)&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Unser Aufenthalt auf den Islands war kurz und kulinarisch war der Fisch am Faehrhafen das beste, was wir an Oertlichem bekommen haben: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-OAlIB8DCg5A/TXUxFn6w5II/AAAAAAAAANs/pQJfgLuNOWA/s1600/Isis+111.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="https://lh4.googleusercontent.com/-OAlIB8DCg5A/TXUxFn6w5II/AAAAAAAAANs/pQJfgLuNOWA/s320/Isis+111.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Julianas Fisch! Yeah!!!!!Koestlich.&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auf dem Rueckweg hat Horst unz zu einem Belgier in Kampala gefuehrt. Hmmmm...und da haben wir so gute Steaks gegessen, dass ich das fotographieren glatt vergessen habe, so sehr haben wir geschwellgt!! Es war koestlich. Nach drei Wochen ugandesischer Kueche war ein gutes Steak einfach Ballsam fuer Magen und Seele. Und nachdem Juliana erfolgreich ihre Tasche dort hat liegen lassen, sind wir heute gelich nochmal dort hingefahren...und haben und nochmal Steaks gegoennt! Gott sei Dank war die Tasche mit gesamtem Inhalt gefunden worden...&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zurueck in Vision for Afrika gruesst und dieser Freund auf dem Balkon:&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-oIaxqx0wVuc/TXUs6wpcy0I/AAAAAAAAANg/fw2onzY8S1A/s1600/Isis+166.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-oIaxqx0wVuc/TXUs6wpcy0I/AAAAAAAAANg/fw2onzY8S1A/s400/Isis+166.jpg" width="223" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Bei genauem hinsehen kann man den Gecko erkennen, der da gerade verspeisst wird!!&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sonntagabend hatten wir dann noch einen herrlichen Gottesdienst in der Kirche. Der Pastor hat gepredigt, dass mir die Ohren gewackelt haben. Ueber die drei Juenglinge im Feueroffen. Und ueber Gottes Macht und Herrlichkeit. Ich wuenschte ich koennte es Euch wiedergeben!!! Vielleicht ein anderes Mal. Mein Herz war&amp;nbsp; auf jeden Fall danach ganz voll...&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Jetzt sind wir wieder fleissig bei der Arbeit, damit das Buch wachse und gedeihe,&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Betet fuer einen guten, inspirierten Endspurrt!!!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Viel Segen,&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Isi und Juliana&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-250895934548656862?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/250895934548656862/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/ssese-islands-horst-und-inge-und.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/250895934548656862'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/250895934548656862'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/ssese-islands-horst-und-inge-und.html' title='Ssese Islands'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh6.googleusercontent.com/-Jmv6xKTXHiA/TXTjSk-bAlI/AAAAAAAAAM8/qE2KQBk5FUU/s72-c/Isis+127.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-7198036338359622394</id><published>2011-03-02T14:44:00.000+02:00</published><updated>2011-03-02T14:44:18.932+02:00</updated><title type='text'>Ist Gott schwarz oder weiss?</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-0viqGjng4ck/TW46TbMLPuI/AAAAAAAAAM4/Z-_hR7T19QQ/s1600/Isis+037.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="https://lh3.googleusercontent.com/-0viqGjng4ck/TW46TbMLPuI/AAAAAAAAAM4/Z-_hR7T19QQ/s320/Isis+037.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family: VERDANA,ARIAL,HELVETICA;"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica; font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;D&lt;/b&gt;ialog zwischen Mutter und Kind: "Mutti, ist Gott ein Mann oder eine Frau?"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: VERDANA,ARIAL,HELVETICA;"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica; font-size: x-small;"&gt; Mutter: "Genaugenommen ist Gott beides."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: VERDANA,ARIAL,HELVETICA;"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica; font-size: x-small;"&gt; Kind: "Mutti ist Gott schwarz oder weiss?"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: VERDANA,ARIAL,HELVETICA;"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica; font-size: x-small;"&gt; Mutter: "Wenn du mich so fragst, dann würde ich sagen, Gott ist beides."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: VERDANA,ARIAL,HELVETICA;"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica; font-size: x-small;"&gt; Kind: "Mutti, ist Gott eigentlich homosexuell oder heterosexuell?"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: VERDANA,ARIAL,HELVETICA;"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica; font-size: x-small;"&gt; Mutter: "Gott liebt alle Menschen, also ist er irgendwie beides."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: VERDANA,ARIAL,HELVETICA;"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica; font-size: x-small;"&gt; Kind: "Mutti, ist Gott Michael Jackson?"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-7198036338359622394?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/7198036338359622394/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/ist-gott-schwarz-oder-weiss.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/7198036338359622394'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/7198036338359622394'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/ist-gott-schwarz-oder-weiss.html' title='Ist Gott schwarz oder weiss?'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh3.googleusercontent.com/-0viqGjng4ck/TW46TbMLPuI/AAAAAAAAAM4/Z-_hR7T19QQ/s72-c/Isis+037.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-8557252933110052812</id><published>2011-03-01T10:35:00.000+02:00</published><updated>2011-03-01T10:35:53.867+02:00</updated><title type='text'>Die Waffenruestung Gottes</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;  &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Immer wieder kommen wir auf die Waffenruesstung Gottes zurueck, die Paulus im Epheserbrief 5 beschreibt: &lt;i&gt;„Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnt. Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs. Darum legt die Rüstung Gottes an, damit ihr am Tag des Unheils Standhalten, alles vollbringen und den Kampf bestehen könnt. Seid also standhaft: Gürtet Euch mit Wahrheit, zieht als Panzer die Gerechtigkeit an und als Schuhe die Bereitschaft, für das Evangelium vom Frieden zu kämpfen. Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen. Nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes.“&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Und mich beschaeftig immer wieder die Frage nach dem Kampf. Die ganze Bibel beschreibt einen grossen Kampf zwischen dem guten Gott und dem Boesen, dass in der Welt ist, ja in der Welt herrscht. Ich weiss auch, dass wir durch Jesus den Sieg bereits davon getragen haben. Und immer wieder stosse ich auf die Frage, warum, wenn Jesus doch gekommen ist und bereits gesiegt hat, wir immer noch unter den Folgen des Boesen leiden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;Eigentlich ist die Antwort ganz einfach. Ob wir Gottes Sieg bereits in Anspruch nehmen oder nicht, steht und faellt mit unserem freien Willen. Der Sieg ist vollbracht und das Leben in Fuelle steht fuer uns bereit. Wir muessen nur zugreifen. Gottes Liebe ist so gross, dass er uns nicht zwingt, uns nicht zu passiven Wesen macht, sondern unseren freien Willen respektiert.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Paulus hat das begriffen. Das der Kampf immer weiter geht. &lt;i&gt;"Wir leben zwar in dieser Welt, kaempfen aber nicht mit den Waffen dieser Welt." &lt;/i&gt;(2.Kor.10)  Weil wir eben auch nicht gegen Kraefte dieser Welt kaempfen. Es ist schon erstaunlich, dass wir so schwer begreifen und so schwerfaellig darin sind die Waffen, die Gott uns zur Hand gegeben hat, auch zu benutzen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich liebe es!! Auf in den Kampf!!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;i&gt;&lt;o:p _moz-userdefined=""&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-8557252933110052812?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/8557252933110052812/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/die-waffenruestung-gottes.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/8557252933110052812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/8557252933110052812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/03/die-waffenruestung-gottes.html' title='Die Waffenruestung Gottes'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-2852157660173577046</id><published>2011-02-28T18:51:00.001+02:00</published><updated>2011-02-28T18:52:24.660+02:00</updated><title type='text'>House Joy gruesst  "Mama Antunia"!!!</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-oiHp9zmzTgs/TWvR8nr4tAI/AAAAAAAAAM0/zLbmwGtOp6k/s1600/Isis+107.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh6.googleusercontent.com/-oiHp9zmzTgs/TWvR8nr4tAI/AAAAAAAAAM0/zLbmwGtOp6k/s400/Isis+107.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Mama Alice und die Kinder lassen Dich ganz herzlich Gruessen...deine kleine Freudin Sarah war grade ausser Haus, aber die besuche ich nochmal und dann bekommst du ein Foto... &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Dicken Knutscher isi&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-2852157660173577046?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/2852157660173577046/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/02/house-joy-gruesst-mama-antunia.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2852157660173577046'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2852157660173577046'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/02/house-joy-gruesst-mama-antunia.html' title='House Joy gruesst  &quot;Mama Antunia&quot;!!!'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh6.googleusercontent.com/-oiHp9zmzTgs/TWvR8nr4tAI/AAAAAAAAAM0/zLbmwGtOp6k/s72-c/Isis+107.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-3943322344601024992</id><published>2011-02-28T18:36:00.002+02:00</published><updated>2011-02-28T18:41:25.634+02:00</updated><title type='text'>Affenspass, Spinnen und Papa Victor</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;Gestern sind wir nach Entebbe gefahren, um uns den Bothanischen Garten und das "Ugandan centre for Wildlife" = Zoo anzusehen. Gemeinsam mit einem Ehepaar aus Deutschland, Wolfgang und Rosina, sowie Victor, dem "Papa" aller Waisen in Marias Werk, waren wir unterwegs. Es war ein aeusserst vergnueglicher Sonntagsausflug!!&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-Klp73QDEOPg/TWtpeGG1SwI/AAAAAAAAAMA/K3uoFsdOmeY/s1600/Isis+072.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh5.googleusercontent.com/-Klp73QDEOPg/TWtpeGG1SwI/AAAAAAAAAMA/K3uoFsdOmeY/s400/Isis+072.jpg" width="223" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Papa Victor ist 27 und "Vater" der 66 Waisen in Marias Kinderhaeusern. Es ist wirklich schoen, weil er sie alle einzeln kennt und wahrnimmt und nachdem es in den Haeusren nur Mamas gibt, die Vaterrolle fuer die Waisen uebernommen hat. Er hat eine eher spannende Geschichte hinter sich, in der er Gottes Macht erfahren hat - Das Uebernatuerliche ist ihm natuerlich geworden, so stark ist Gott ihm begegnet. Dabei steht er mit beiden beinen feste auf dem Boden. Er hat ein wahres Herz fuer Kinder!&lt;/span&gt;!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-NJMpIPQ0Qzg/TWtp6K7yC1I/AAAAAAAAAME/wA9hw0Xj5WI/s1600/Isis+070.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/-NJMpIPQ0Qzg/TWtp6K7yC1I/AAAAAAAAAME/wA9hw0Xj5WI/s400/Isis+070.jpg" width="223" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Termitenhuegel&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-ykq04vp8xLY/TWtqPkxge7I/AAAAAAAAAMI/2nHTJ-tO5Jw/s1600/Isis+075.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh6.googleusercontent.com/-ykq04vp8xLY/TWtqPkxge7I/AAAAAAAAAMI/2nHTJ-tO5Jw/s400/Isis+075.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Hier wurde der alte Tarzan Film gedreht. Links sind Wolfgang und Rosina...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-13OWg2zQSM0/TWtqly6feNI/AAAAAAAAAMM/-yxLnsF-Ap8/s1600/Isis+076.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/-13OWg2zQSM0/TWtqly6feNI/AAAAAAAAAMM/-yxLnsF-Ap8/s400/Isis+076.jpg" width="223" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Lilianen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-FRVFR1D1t7s/TWtq3NBCDII/AAAAAAAAAMQ/D83WeMHZ1hk/s1600/Isis+079.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh6.googleusercontent.com/-FRVFR1D1t7s/TWtq3NBCDII/AAAAAAAAAMQ/D83WeMHZ1hk/s400/Isis+079.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Diese Bluete ist ein Hermaphrodit - maennlich und weiblich in einem. Juliana fand diese Bluette eher faszinierend und probiert iher &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;gerade aus, wie das dann mit der Paarung funktioniert...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-NGGySejQSdY/TWtrHf-PhKI/AAAAAAAAAMU/0wBfa3m__AM/s1600/Isis+080.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="https://lh4.googleusercontent.com/-NGGySejQSdY/TWtrHf-PhKI/AAAAAAAAAMU/0wBfa3m__AM/s320/Isis+080.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;und sie duftet betoerend...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-_sU64teJYeA/TWtrZMj3EJI/AAAAAAAAAMY/F-K72M_Utkg/s1600/Isis+082.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh3.googleusercontent.com/-_sU64teJYeA/TWtrZMj3EJI/AAAAAAAAAMY/F-K72M_Utkg/s400/Isis+082.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Spinnen sind ziemlich gross und ziemlich ekelig...aber wunderschoen!!&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-buyOWq6YKqU/TWtrl2mj2bI/AAAAAAAAAMc/lpZN-iFyj60/s1600/Isis+095.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://lh6.googleusercontent.com/-buyOWq6YKqU/TWtrl2mj2bI/AAAAAAAAAMc/lpZN-iFyj60/s320/Isis+095.jpg" width="179" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-1xj5SZuOnlk/TWtr2GdKizI/AAAAAAAAAMg/YXICmMKyk6s/s1600/Isis+087.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/-1xj5SZuOnlk/TWtr2GdKizI/AAAAAAAAAMg/YXICmMKyk6s/s400/Isis+087.jpg" width="223" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Im bothanischen Garten sind die Affen ganz zahm bzw. zumindest nicht Menschen scheu...sie kommen, fressen einem aus der Hand und die kleinen Aeffchen moechte man sich in die Hosentasche stecken und nach Hause schmuggeln..!&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-XgFdo271M2c/TWvK9JZCnZI/AAAAAAAAAMk/Q3fgwXsnnPo/s1600/Isis+094.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://lh6.googleusercontent.com/-XgFdo271M2c/TWvK9JZCnZI/AAAAAAAAAMk/Q3fgwXsnnPo/s320/Isis+094.jpg" width="179" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;mich fazinierte dann doch auch das Maennchen mit seinen signal-blauen besten Stuecken...Gottes Vielfallt kennt wahrlich keine Grenze...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-rxyqqK52bnI/TWvLgjUn2tI/AAAAAAAAAMs/HQTe5byX--4/s1600/Isis+101.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh5.googleusercontent.com/-rxyqqK52bnI/TWvLgjUn2tI/AAAAAAAAAMs/HQTe5byX--4/s400/Isis+101.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Steht noch aus naechste Woche am Nil auf freier Wildbahn die grossen Brueder dieses Wesens zu beobachten...Juchuuu&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-oMaCvQSnap4/TWvL6_IpJdI/AAAAAAAAAMw/qQBmdghKXrY/s1600/Isis+102.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh4.googleusercontent.com/-oMaCvQSnap4/TWvL6_IpJdI/AAAAAAAAAMw/qQBmdghKXrY/s400/Isis+102.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Und dieses Freundchen hat sich mit Juliana angelegt...ganz schoen Streitsuechtige Wesen sind das...oder war da vielleicht ein kleiner Daemon im Gefieder gesessen???&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-zUZgS7icZZk/TWvLLvEXcMI/AAAAAAAAAMo/txuYO9c6QEI/s1600/Isis+098.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="111" src="https://lh5.googleusercontent.com/-zUZgS7icZZk/TWvLLvEXcMI/AAAAAAAAAMo/txuYO9c6QEI/s200/Isis+098.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Und diese beiden Verueckten lassen sie einfach frei rumlaufen...da fuerchtet mancher um seine Sicherheit!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-3943322344601024992?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/3943322344601024992/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/02/affenspass-spinnen-und-papa-victor.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3943322344601024992'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3943322344601024992'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/02/affenspass-spinnen-und-papa-victor.html' title='Affenspass, Spinnen und Papa Victor'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-Klp73QDEOPg/TWtpeGG1SwI/AAAAAAAAAMA/K3uoFsdOmeY/s72-c/Isis+072.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-2685038637167774467</id><published>2011-02-26T20:10:00.000+02:00</published><updated>2011-02-26T20:10:39.242+02:00</updated><title type='text'>Echt!!!Man muss einfach mehr proklamieren...</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-kS2hswPQgu4/TWlB66nHXVI/AAAAAAAAAL8/s3DPhPNY4n8/s1600/Isis+066.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh4.googleusercontent.com/-kS2hswPQgu4/TWlB66nHXVI/AAAAAAAAAL8/s3DPhPNY4n8/s400/Isis+066.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-2685038637167774467?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/2685038637167774467/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/02/echtman-muss-einfach-mehr-proklamieren.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2685038637167774467'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2685038637167774467'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/02/echtman-muss-einfach-mehr-proklamieren.html' title='Echt!!!Man muss einfach mehr proklamieren...'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh4.googleusercontent.com/-kS2hswPQgu4/TWlB66nHXVI/AAAAAAAAAL8/s3DPhPNY4n8/s72-c/Isis+066.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-3650587482422456639</id><published>2011-02-26T19:02:00.000+02:00</published><updated>2011-02-26T19:02:36.636+02:00</updated><title type='text'>Museveni, Jesus und little Joanie</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-vzJ_5NhQZZQ/TWkiY4MCPBI/AAAAAAAAALs/z6a2ybgaHlc/s1600/Isis+067.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh3.googleusercontent.com/-vzJ_5NhQZZQ/TWkiY4MCPBI/AAAAAAAAALs/z6a2ybgaHlc/s400/Isis+067.jpg" width="223" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Museveni ist Praesident, aber:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-EOqnms7dGlo/TWkgqogWIuI/AAAAAAAAALQ/qwvtcm5w-c0/s1600/Isis+035.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/-EOqnms7dGlo/TWkgqogWIuI/AAAAAAAAALQ/qwvtcm5w-c0/s400/Isis+035.jpg" width="223" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Jesus is Lord in Uganda&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Soviel ist hier schonmal klar. Wir waren die letzten beiden Tage in Natette. Das ist ein Vorort von Kampala und dort hat Maria Prean ein Haus. Sie hat dort frueher einmal gewohnt und jetzt ist es ein Gaestehaus. Es wird von Anna geleitet, einer jungen, froehlichen Ugandesin. Wir waren die Tage die einzigen Gaeste - hatten es also sehr ruhig. Es ist eigentlich schoen dort, aber man fuehlt sich ein bisschen eingesperrt, wenn man hier aus Mukono kommt, wo die Weite des Landes sich vor einem ausbreitet..&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-MKGW6ZWpDVE/TWkqnLaYLAI/AAAAAAAAAL0/LNIBTsrvRDk/s1600/Isis+031.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="https://lh6.googleusercontent.com/-MKGW6ZWpDVE/TWkqnLaYLAI/AAAAAAAAAL0/LNIBTsrvRDk/s320/Isis+031.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Anna&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-W8sEmZL6JRk/TWkh5W_Y87I/AAAAAAAAALk/_J27YzOoS98/s1600/Isis+065.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="https://lh3.googleusercontent.com/-W8sEmZL6JRk/TWkh5W_Y87I/AAAAAAAAALk/_J27YzOoS98/s320/Isis+065.jpg" width="320" /&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Simon&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Simon arbeitet auch im Haus in Natete. Er kuemmert sich um Hof und Garten. Simon ist 29 und geht ab September in die Uni. Er hat die letzten zehn Jahre im Gefaengnis in Kampala verbracht. Er hat mir erzaehlt, dass es Diebstahl war und eigentlich haette er nicht so lange abbuessen muessen. Aber sein Verfahren wurde immer wieder verschoben und so sind 10 Jahre draus geworden. Krass. Im Gefaengnis hat er vor Jahren Maria kennen gelernt und sich bekehrt. Jetzt ist er seit letztem September draussen und da er im Gefaegniss die Zeit genutzt hat zu lernen kann er bald auf die Universitaet. Mich hat er mitgenommen in den Ort - auf den Markt. Lustiger Kerl!&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-o7VMj3IgEIQ/TWkhIun70EI/AAAAAAAAALY/TrXQ3zdrueo/s1600/Isis+052.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="https://lh3.googleusercontent.com/-o7VMj3IgEIQ/TWkhIun70EI/AAAAAAAAALY/TrXQ3zdrueo/s320/Isis+052.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Joanie mochte meine Brille&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-IGvHEOMXGUQ/TWkg3v7W9hI/AAAAAAAAALU/1sFtYxH2D2w/s1600/Isis+038.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://lh6.googleusercontent.com/-IGvHEOMXGUQ/TWkg3v7W9hI/AAAAAAAAALU/1sFtYxH2D2w/s400/Isis+038.jpg" width="223" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;5 Jahre alt und voller Energie&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-AA7mm_c8r9A/TWkhoGDkpdI/AAAAAAAAALg/r2oimp_OSYM/s1600/Isis+064.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="https://lh6.googleusercontent.com/-AA7mm_c8r9A/TWkhoGDkpdI/AAAAAAAAALg/r2oimp_OSYM/s320/Isis+064.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Froehliche Runde&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das kleine Maedchen heisst Joanie und ist fuenf Jahre alt. Sie ist HIV positiv und hat keine Eltern mehr. Aber&amp;nbsp; zu ihrem Glueck hat sie eine Tante, die sich um sie kuemmert. Teddy, ihre Tante, kocht im Gaestehaus. So haben wir viel Zeit mit Joanie verbracht, die nach anfaenglicher Schuechternheit kaum mehr von unserer Seite gewichen ist. Juliana haette sie am liebsten eingepackt und mit nach Groedig genommen...&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-_g3XvW-hxbY/TWkwE3tACeI/AAAAAAAAAL4/Btjfh5ZB3-0/s1600/Isis+042.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://lh5.googleusercontent.com/-_g3XvW-hxbY/TWkwE3tACeI/AAAAAAAAAL4/Btjfh5ZB3-0/s320/Isis+042.jpg" width="179" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Das saehe dann ca. so aus...&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir haben die ruhige Zeit gut genutzt und sind mittlerweile ueber die Bekehrung, nach Isarel und durch die Zeit an der Bibelschule gereist. Gedanklich steige ich also tief in Julianas Vergangenheit ein. Aber gleichzeitig gehe ich den Weg ihrer geistlichen Entwicklung mit. Und da begegnen einem vollmaechtige Beter, Propheten, Wunder und auch gerne mal der ein oder andere Daemon. Alles wirklich ziemlich spannend und zwischendurch danke ich dem Herrn, dass er mich mit dem Gemuet eines Metzgerhundes gesegnet hat...denn die ein oder andere Geschichte koennte einen schon arg in Unruhe versetzen =)&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Passiert aber nicht. Ich lerne sehr viel dazu und stoebere mich durch die Bibel. Es macht grossen Spass mit Juliana zu arbeiten und wenn ich einen Lachkrampf benoetige, dann kommt Talking Tony zum Zuge...&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-iMHezZGUVU4/TWkhXizuuvI/AAAAAAAAALc/YygZc84zwVA/s1600/Isis+060.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://lh6.googleusercontent.com/-iMHezZGUVU4/TWkhXizuuvI/AAAAAAAAALc/YygZc84zwVA/s320/Isis+060.jpg" width="179" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Talking Tony&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als Juliana mich mit diesem kleinen Viech bekannt gemacht hat, bin ich fast gestorben vor Lachen. Und ueberhaupt - Tony hin oder her - wir Lachen dauernd...und ich lerne eines sehr deutlich: Gott hat Humor. Und er ist gut. All the time!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Blessings!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Isi und Juliana&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-3650587482422456639?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/3650587482422456639/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/02/museveni-jesus-und-little-joanie.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3650587482422456639'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3650587482422456639'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/02/museveni-jesus-und-little-joanie.html' title='Museveni, Jesus und little Joanie'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh3.googleusercontent.com/-vzJ_5NhQZZQ/TWkiY4MCPBI/AAAAAAAAALs/z6a2ybgaHlc/s72-c/Isis+067.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-3561414948833023941</id><published>2011-02-26T17:42:00.000+02:00</published><updated>2011-02-26T17:42:14.914+02:00</updated><title type='text'>Gruesse an Christina</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-spjtmvE0vMM/TWkevfgz-SI/AAAAAAAAALM/6lENarW8HDs/s1600/Isis+028.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://lh6.googleusercontent.com/-spjtmvE0vMM/TWkevfgz-SI/AAAAAAAAALM/6lENarW8HDs/s400/Isis+028.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;James und Allen gruessen Dich Christina und freuen sich schon, wenn du dann mal wieder kommst!!!!&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-3561414948833023941?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/3561414948833023941/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/02/gruesse-christina.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3561414948833023941'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3561414948833023941'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/02/gruesse-christina.html' title='Gruesse an Christina'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh6.googleusercontent.com/-spjtmvE0vMM/TWkevfgz-SI/AAAAAAAAALM/6lENarW8HDs/s72-c/Isis+028.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-810952367384129211</id><published>2011-02-22T09:28:00.000+02:00</published><updated>2011-02-22T09:28:38.144+02:00</updated><title type='text'>Mangos, Candlelight and heavenly download</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mittlerweile sind wir voll in die Arbeit eingestiegen. Unsere Koepfe rauchen, die Tastatur klickert nur so vor sich hin und Julianas Geschichte breitet sich vor mir aus wie ein bunter, wilder Teppich. Gestern sind wir von der Kindheit, durch die beiden Ehen bis zu ihrer ersten Begegnung mit Gott gallopiert. Es fliesst aus ihr herraus und ich setze um, schreibe auf, hoere zu...&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt; Heute kommt die Feinarbeit. Ich bin ganz versunken in der namibischen Wueste, Windhuk, dramatischen Beziehungen und schrecklichen bis wunderbaren Erlebnissen. The heavenly Download just starteted...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-wGj5g5xs76E/TWNfwNGF2CI/AAAAAAAAAKs/ScjWgM717HA/s1600/Isis+015.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://1.bp.blogspot.com/-wGj5g5xs76E/TWNfwNGF2CI/AAAAAAAAAKs/ScjWgM717HA/s320/Isis+015.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-0QbPxZcmWt0/TWNf9SNG5dI/AAAAAAAAAKw/Ev7tDgzw0FE/s1600/Isis+016.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://3.bp.blogspot.com/-0QbPxZcmWt0/TWNf9SNG5dI/AAAAAAAAAKw/Ev7tDgzw0FE/s320/Isis+016.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-5Tnd5ZckyUc/TWNgJf35NWI/AAAAAAAAAK0/SiNjUb09Gig/s1600/Isis+017.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://3.bp.blogspot.com/-5Tnd5ZckyUc/TWNgJf35NWI/AAAAAAAAAK0/SiNjUb09Gig/s320/Isis+017.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-2oZh0T2lJ7k/TWNgSZlXnKI/AAAAAAAAAK4/7WiXxgtIcQA/s1600/Isis+018.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://4.bp.blogspot.com/-2oZh0T2lJ7k/TWNgSZlXnKI/AAAAAAAAAK4/7WiXxgtIcQA/s320/Isis+018.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-WA37smlKL4o/TWNgbty64hI/AAAAAAAAAK8/uGiFffST_Yk/s1600/Isis+020.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://2.bp.blogspot.com/-WA37smlKL4o/TWNgbty64hI/AAAAAAAAAK8/uGiFffST_Yk/s320/Isis+020.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-E-s-VZCfEpc/TWNglG5jCNI/AAAAAAAAALA/dx_Qr5SNrw0/s1600/Isis+023.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://3.bp.blogspot.com/-E-s-VZCfEpc/TWNglG5jCNI/AAAAAAAAALA/dx_Qr5SNrw0/s320/Isis+023.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;Um uns zu entspannen gibts Abends Mangos im Kerzenlicht =) Juliana meint es schmeckt am besten, wenn der Saft einem bis zum Ellenbogen rinnt. Ich finde da hat sie recht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-hQYkhWRemQ0/TWNilOLiX4I/AAAAAAAAALI/4adcK5ISQAA/s1600/Isis+025.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://1.bp.blogspot.com/-hQYkhWRemQ0/TWNilOLiX4I/AAAAAAAAALI/4adcK5ISQAA/s320/Isis+025.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Es gruessen Euch bester Dinge: Juliana und Isi&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-810952367384129211?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/810952367384129211/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/02/mangos-candlelight-and-heavenly.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/810952367384129211'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/810952367384129211'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/02/mangos-candlelight-and-heavenly.html' title='Mangos, Candlelight and heavenly download'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-wGj5g5xs76E/TWNfwNGF2CI/AAAAAAAAAKs/ScjWgM717HA/s72-c/Isis+015.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-2643970987611171926</id><published>2011-02-20T17:05:00.000+02:00</published><updated>2011-02-20T17:05:06.302+02:00</updated><title type='text'>There is no hurry in africa...</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;...soviel habe ich schonmal gelernt. Es ist, als laufe alles einen Takt langsamer, gemaechlicher, relaxter ab als anderswo auf der Welt. Selbst ein Laecheln schleicht sich langsam auf die Lippen, nur um dann umso breiter und langanhaltender zu strahlen. Schon am zweiten Tag hatte ich das Gefuehl bereits eine Woche hier zu sein...mittlerweile fuehle ich mich schon ganz Zuhause =)&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-ECGIE6Z3MH8/TWEi0Ncv3dI/AAAAAAAAAKA/GbGRauymNnY/s1600/Isis+001.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="http://2.bp.blogspot.com/-ECGIE6Z3MH8/TWEi0Ncv3dI/AAAAAAAAAKA/GbGRauymNnY/s400/Isis+001.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unsere Wohnstaette die letzte Woche&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir haben die erste Woche in einem Bungalow in der sog. "african village" verbracht und sind heute in Marias Haus gezogen. Alles auf dem Gelaende von Vision for Africa. Urspruenglich sollten wir in ihrem neuen Haus wohnen, was umdisponiert wurde...ganz angenehm fuer uns, da wir hier eingebunden sind und Anschluss haben...&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wer mehr darueber wissen moechte: http://visionforafrica-intl.org.local/&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Juliana und mir geht es bestens!&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-bsgzwpjZ77k/TWEj_3Asg-I/AAAAAAAAAKE/AjqYpx7iejI/s1600/Isis+002.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://1.bp.blogspot.com/-bsgzwpjZ77k/TWEj_3Asg-I/AAAAAAAAAKE/AjqYpx7iejI/s320/Isis+002.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Juliana meeting a little friend&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-2vEig5PHEv4/TWEkVEtvLcI/AAAAAAAAAKI/av2BQG7Uf-I/s1600/Isis+003.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://4.bp.blogspot.com/-2vEig5PHEv4/TWEkVEtvLcI/AAAAAAAAAKI/av2BQG7Uf-I/s320/Isis+003.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;streetfood &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-MkO8oi-kYsc/TWEklpRVg4I/AAAAAAAAAKM/T1n7qjZPdYo/s1600/Isis+004.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://1.bp.blogspot.com/-MkO8oi-kYsc/TWEklpRVg4I/AAAAAAAAAKM/T1n7qjZPdYo/s320/Isis+004.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;My streetfood teacher&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir haben ein bisschen Zeit gebraucht um uns zu aklimatisieren.... Aber guter Schlaf und vor allem die reizenden Menschen hier haben die Eingewoehnung leicht gemacht. Am Freitag haben wir Marias Haus auf dem &lt;b&gt;Prayer Mountain&lt;/b&gt; einen Besuch abgestattet - und WOW!!! - der Berg traegt seinen Namen zurecht. Dort oben geht einem das Herz erst auf und dann ueber. Man ist dem Himmel so nah und diese Weite laesst einen einfach nur staunend und schweigend zurueck. Die Seele wendet sich dem Himmel zu und das Gebet fliesst leicht und lobend von den Lippen...&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ULJ_v-2XVfM/TWEnE-3adiI/AAAAAAAAAKQ/BAHOSt6X3nA/s1600/Isis+006.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://4.bp.blogspot.com/-ULJ_v-2XVfM/TWEnE-3adiI/AAAAAAAAAKQ/BAHOSt6X3nA/s320/Isis+006.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Blick von Marias Haus auf den Lake Victoria&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-DsKjNBkEsYg/TWEnRTl8T5I/AAAAAAAAAKU/Suk7PdYtXC8/s1600/Isis+007.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://1.bp.blogspot.com/-DsKjNBkEsYg/TWEnRTl8T5I/AAAAAAAAAKU/Suk7PdYtXC8/s320/Isis+007.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Blick vom Gaestehaus&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-nGb512vwLtc/TWEnhnrgnKI/AAAAAAAAAKY/JsrxnEp5FCY/s1600/Isis+008.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://3.bp.blogspot.com/-nGb512vwLtc/TWEnhnrgnKI/AAAAAAAAAKY/JsrxnEp5FCY/s320/Isis+008.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Marias Haus am Berg&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Samstag frueh wurden einige der Kinder getauft, die mit Maria naechste Woche ihre Chor-Tour durch Deutschland/Oesterreich starten. Genial. Taufe im Pool!!!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-dHqgLInXPOY/TWEpOfuY8RI/AAAAAAAAAKg/0pnLp8oJP5g/s1600/Isis+010.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://2.bp.blogspot.com/-dHqgLInXPOY/TWEpOfuY8RI/AAAAAAAAAKg/0pnLp8oJP5g/s320/Isis+010.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Nach dem eintauchen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-qgAN0uYdiFw/TWEpdV2uqjI/AAAAAAAAAKk/KSnjbbaEOqw/s1600/Isis+011.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://4.bp.blogspot.com/-qgAN0uYdiFw/TWEpdV2uqjI/AAAAAAAAAKk/KSnjbbaEOqw/s320/Isis+011.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Ein Segen aus der Mitte des Pools&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-KImsiFPMeTA/TWEpr9y2z8I/AAAAAAAAAKo/KRgU9O09ByE/s1600/Isis+012.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://1.bp.blogspot.com/-KImsiFPMeTA/TWEpr9y2z8I/AAAAAAAAAKo/KRgU9O09ByE/s320/Isis+012.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Die Taeuflinge mit Maria Prean&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-oJqawW8TzSc/TWEo_VV14bI/AAAAAAAAAKc/wF8JM4vGznY/s1600/Isis+009.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://2.bp.blogspot.com/-oJqawW8TzSc/TWEo_VV14bI/AAAAAAAAAKc/wF8JM4vGznY/s320/Isis+009.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Angel haelt sich sicherheitshalber schon mal die Nase zu =)&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Am Samstag wurde auch Marias Geburtstag vorgefeiert. Ich kann Euch sagen: Da war afrikanische Lebenfreude Pur um uns herum!!! Eine Gruppe von Taenzern haben uns ganz schoen eingeheizt, der Chor hat gesungen, es wurde gebetet und gesungen und gefeiert...alles bissl chaotisch, alles sehr warmherzig und HAMMER haben die getanzt!!!!!&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ach ja...=) Und am Freitag waren hier Wahlen: Museveni ist wieder gewaehlt und die Ugandesen sehr froh darueber. Maria jubelt, weil der Praesident eine sehr fromme Frau hat und dem Land wohl echt gut tut...ganz abgesehen davon, dass sie ihn kennt und er ihre Mission unterstuetzt...&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Soweit fuer heute,&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Blessings from Uganda!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-2643970987611171926?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/2643970987611171926/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/02/there-is-no-hurry-in-africa.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2643970987611171926'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2643970987611171926'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/02/there-is-no-hurry-in-africa.html' title='There is no hurry in africa...'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-ECGIE6Z3MH8/TWEi0Ncv3dI/AAAAAAAAAKA/GbGRauymNnY/s72-c/Isis+001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-4120315623360816262</id><published>2011-01-06T12:38:00.001+02:00</published><updated>2011-01-10T19:53:27.621+02:00</updated><title type='text'>Soweit ein herrlicher Start ins Neue Lebensjahr!!!</title><content type='html'>&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSWah23SMyI/AAAAAAAAAJo/vhS0i-ucTUA/s1600/IMG_3679.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSWah23SMyI/AAAAAAAAAJo/vhS0i-ucTUA/s320/IMG_3679.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Morgentliche Ueberraschung&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSWa3UnjQ2I/AAAAAAAAAJs/fZTqF9raU4c/s1600/IMG_3685.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSWa3UnjQ2I/AAAAAAAAAJs/fZTqF9raU4c/s320/IMG_3685.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Danach war uns schlecht!!!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TStHNjPzbVI/AAAAAAAAAJ0/Lb7XRcEZoIw/s1600/IMG_3715.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TStHNjPzbVI/AAAAAAAAAJ0/Lb7XRcEZoIw/s320/IMG_3715.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Noch ein Kuchen am Abend&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TStHSk5l8DI/AAAAAAAAAJ4/rb1UtDObp28/s1600/IMG_3706.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TStHSk5l8DI/AAAAAAAAAJ4/rb1UtDObp28/s400/IMG_3706.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Und eine herrliche Geburtstagsgesellschaft in Kalkutta!!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSWbHs7UfvI/AAAAAAAAAJw/jg8_EH19Vmk/s1600/IMG_3684.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSWbHs7UfvI/AAAAAAAAAJw/jg8_EH19Vmk/s400/IMG_3684.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Danke Torianna!!!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-4120315623360816262?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/4120315623360816262/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/01/soweit-ein-herrlicher-start-ins-neue.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4120315623360816262'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4120315623360816262'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/01/soweit-ein-herrlicher-start-ins-neue.html' title='Soweit ein herrlicher Start ins Neue Lebensjahr!!!'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSWah23SMyI/AAAAAAAAAJo/vhS0i-ucTUA/s72-c/IMG_3679.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-1677219939738743561</id><published>2011-01-05T14:25:00.001+02:00</published><updated>2011-01-05T14:30:28.725+02:00</updated><title type='text'>Leben und Sterben in Kaligat</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Seit ich hier bin sind vier Frauen und zwei Maenner in Kaligat verstorben. Gestern war es Agnes und es war das erste Mal, dass ich es direkt miterlebt habe. Alle anderen hatten sich in der Nacht verabschiedet. und alles was wir am naechsten Tag mitbekommen haben war, dass ein neuer Gast das Bett belegt hatte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Agnes war bereits seit zwei Jahren in Kaligat und hatte sehr schweren Brustkrebs. Eine kleine, zierliche alte Frau mit Runzeln im ganzen Gesicht und frechen Augen. Ich habe sie jeden Tag in den letzten zwei Wochen gesehen, auch wenn ich mit ihr keinen so intensiven Kontakt hatte wie mit manchen anderen. Sie konnte ausgesprochen grantig sein, hatte haeufig ziemliche Schmerzen. Jeden Tag wurde sie von Sr. Koruna frisch verbunden. Die Wunde war kein schoener Anblick. Die letzten zwei Tage war sie erstaunlich aufgeweckt und froehlich. Hat garnicht gejammert oder gemotzt. Vorgestern in der Nacht ging es ihr dann wohl schon sehr schlecht und so hat sie gestern das Bett nicht mehr verlassen. (Die meisten stehen am Tag auf und sitzten im Flur herum.). Der gelassene Rythmus des Tages lief einfach weiter ab. Die Betten wurden geputzt, der Boden gewischt, Chai an alle verteilt. Immer wieder sass jemand an ihrem Bett, hielt ihre Hand. So gegen elf hat sie dann einfach aufgehoert zu atmen. Eine andere Volontairin hat es bemerkt. Wenn jemand stirbt, dann kommen die meisten die da sind und versammeln sich um das Bett der Verstorbenen. Die Schwestern beten ein Totengebet, alle gemeinsam ein Ave Maria und ein Vater Unser. So auch gestern. Alle beten mit, egal was sie glauben. Es ist eine auf eigenartige Weise zarte Stimmung die entsteht.&amp;nbsp; Es tritt ein Augenblick der Stille ein, der einem bewusst macht worum es hier geht.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Schliesslich wurde Agnes gewaschen und in frische Kleidung gesteckt. Dann wurde eine Decke ueber sie gebreitet, bis sie abgeholt wurde. Jeder wird nach seiner eigenen Religion beerdigt. In ganz wenigen Faellen kommt nach dem Tod die Familie und uebernimmt die Beerdigung, aber meistens tragen das die Schwestern.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Viele der anderen Frauen in Kaligat haben sehr geweint, als Agnes gestorben ist. Shepali, die seit 12 Jahren in Kaligat ist, voellig unbeweglich immer auf ihrem Bett liegt und verhaeltnismaessig gutes Englisch spricht hat mir ein bisschen von ihr erzaehlt. Ihre Trauer war nicht zu uebersehen. Sie sagt es sei schwer - immer wieder sterben Menschen, die Teil ihrer Welt geworden sind. Und diese Welt ist sehr klein. Aber sie glaubt an Gott und dass Agnes jetzt an einem schoenen Ort ist.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Troestende Arme waren bei den meisten sehr willkommen. Ich habe mir viele Details ueber Agnes in Hindi und Bengali angehoert. Schliesslich war sie zwei Jahre Teil der "Familie" gewesen und gut bekannt. Man wuerde meinen, dass es an einem solchem Ort zur Tagesordnung gehoert, dass jemand stirbt, aber das stimmt nicht. Immer wieder laeuft es wie ein Schauer der Erschuetterung durch die dortigen Bewohner. Die Traenen sind aus Trauer, aber auch aus Angst vor dem eigenen Tod gerollt. Und doch ist es einfach Teil des Ganzen. und schon das Mittagessen lenkt den Sinn der meisten wieder in freohlichere Gefilde.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es ist ein kommen und gehen. Kaum war der Leichnahm abgeholt worden, kam schon eine neue Frau, die das Bett eingenommen hat. Hulda. Jeden Tag gehen Schwestern und laenger bleibende Volontaire raus auf die Strasse und in die Slums um die zu suchen, die niemanden haben, die am Ende sind. Stirbt einer, dann wissen sie bereits wo sie hingehen muessen um jemand Neuen fuer das Bett zu finden. Als Schwester Koruna unseren Neuankoemmeling Hulda fragte, wie es ihr geht, antwortete diese mit kleiner Stimme aus einem Buendel Decken:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Ich existiere irgendwie."&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-1677219939738743561?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/1677219939738743561/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/01/leben-und-sterben-in-kaligat.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1677219939738743561'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1677219939738743561'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/01/leben-und-sterben-in-kaligat.html' title='Leben und Sterben in Kaligat'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-8793292803920381802</id><published>2011-01-05T13:31:00.000+02:00</published><updated>2011-01-05T13:31:35.136+02:00</updated><title type='text'>Traummann gefunden in Kolkata....</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSRWYv8Wa8I/AAAAAAAAAJk/8ZFJci6_6_M/s1600/IMG_3631.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSRWYv8Wa8I/AAAAAAAAAJk/8ZFJci6_6_M/s320/IMG_3631.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-8793292803920381802?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/8793292803920381802/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/01/traummann-gefunden-in-kolkata.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/8793292803920381802'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/8793292803920381802'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/01/traummann-gefunden-in-kolkata.html' title='Traummann gefunden in Kolkata....'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSRWYv8Wa8I/AAAAAAAAAJk/8ZFJci6_6_M/s72-c/IMG_3631.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-7131361238258805279</id><published>2011-01-03T16:58:00.001+02:00</published><updated>2011-01-03T17:01:30.890+02:00</updated><title type='text'>Noch einige Eindruecke von Kolkata</title><content type='html'>&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHhChlUgLI/AAAAAAAAAJA/MSmPkIuv2aA/s1600/IMG_3262.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHhChlUgLI/AAAAAAAAAJA/MSmPkIuv2aA/s320/IMG_3262.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Victoria Memorial&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHhN0dWfVI/AAAAAAAAAJE/uCq61Exa-x0/s1600/IMG_3303.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHhN0dWfVI/AAAAAAAAAJE/uCq61Exa-x0/s320/IMG_3303.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Federvieh auf dem Markt&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHhcWgnyTI/AAAAAAAAAJI/5YkV4xV9pLs/s1600/IMG_3306.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHhcWgnyTI/AAAAAAAAAJI/5YkV4xV9pLs/s320/IMG_3306.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Yummi!&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHhoTUwOOI/AAAAAAAAAJM/2mH2Cu813FI/s1600/IMG_3315.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHhoTUwOOI/AAAAAAAAAJM/2mH2Cu813FI/s320/IMG_3315.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Onkel Emo: HIER GIBTS SCHAUMROELLCHEN!!!&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHh3aahm_I/AAAAAAAAAJQ/QKVJCuWqwXQ/s1600/IMG_3318.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHh3aahm_I/AAAAAAAAAJQ/QKVJCuWqwXQ/s320/IMG_3318.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Chillen auf dem Muell&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHiFONHx5I/AAAAAAAAAJU/Uh_OWbPxQwE/s1600/IMG_3332.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHiFONHx5I/AAAAAAAAAJU/Uh_OWbPxQwE/s320/IMG_3332.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Schulbus!!&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHid1jLKwI/AAAAAAAAAJY/mymzmy_yCDQ/s1600/IMG_3494.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHid1jLKwI/AAAAAAAAAJY/mymzmy_yCDQ/s320/IMG_3494.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Kontrastprogramm&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHi00_YUcI/AAAAAAAAAJc/vmZavH4NXdo/s1600/IMG_3497.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHi00_YUcI/AAAAAAAAAJc/vmZavH4NXdo/s320/IMG_3497.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Morgenwaesche&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHjJL593nI/AAAAAAAAAJg/V455wEbBuVo/s1600/IMG_3521.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHjJL593nI/AAAAAAAAAJg/V455wEbBuVo/s320/IMG_3521.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Und zwei unserer Freundinnen aus Kaligat&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-7131361238258805279?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/7131361238258805279/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/01/noch-einige-eindruecke-von-kolkata.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/7131361238258805279'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/7131361238258805279'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/01/noch-einige-eindruecke-von-kolkata.html' title='Noch einige Eindruecke von Kolkata'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TSHhChlUgLI/AAAAAAAAAJA/MSmPkIuv2aA/s72-c/IMG_3262.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-1717243447104700402</id><published>2011-01-02T14:52:00.001+02:00</published><updated>2011-01-02T14:53:56.075+02:00</updated><title type='text'>Suffering</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das Thema &lt;i&gt;Leiden&lt;/i&gt; ist und bleibt mir ein Mysterium. Wir hatten gerade &lt;i&gt;group sharing &lt;/i&gt;im Motherhouse und eine der Schwestern hat uns einiges zu Mutter Theresa und ihrem Verstaendniss des Leidens erzaehlt. Ich habe zwar die Buecher bereits gelesen, aber wenn eine Schwester selbst mit brennendem Herzen davon erzaehlt, dann kommt man ganz anders heran an das Geschehen.&lt;i&gt; Mother&lt;/i&gt;, wie Mutter Theresa hier nur liebevoll genannt wird, hat selbst viele, viele Jahre eine &lt;i&gt;Nacht der Seele&lt;/i&gt; erlebt, nachdem sie in den Jahren zuvor intensive, tiefe, fast ekstatische Erfahrungen im Zwiegesparech mit Jesus machen durfte&amp;nbsp; Diese Dunkelheit der Seele, die man in dem Buch &lt;b&gt;"Komm sei mein Licht" &lt;/b&gt;ausfuehrlich nachlesen kann, ist und bleibt mir unbegreiflich. Aber ich kann mir doch vorstellen, dass es einer unglaublich tiefen Liebe bedarf, wenn man am Kreuzesleiden - am &lt;i&gt;"Vater, warum hast du mich verlassen" &lt;/i&gt;Anteil nehmen darf und Anteil nehmen will. So zu lieben, dass man den schmerzhaftesten Augenblick im Leben des Geliebten nicht nur miterleben sondern mit durchleiden will...und es auch tut. Wie gesagt - mir bleibt es ein Mysterium. Und immer wieder stosse ich auf den Gadenken, dass Jesus doch bereits alle Schmerzen fuer uns getragen hat. Dass er bereits gezahlt hat. Das er es vollkommen vollbracht hat. Wie kann quasi "mein Leid", aufgeopfert oder nicht, etwas hinzufuegen zu dem, was er bereits vollkommen erfuellt hat?&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Was ich gut verstehe ist, dass er uns in Wuestenzeiten fuehrt. Dass wir gelaeutert werden und dass der Herr, um uns immer naeher zu ihm zu fuehren, zulaesst, dass wir leiden. Dass er das, was uns von ihm fern haelt, aufzeigt und ausraeumt. Umsomehr, je mehr wir uns fuer ihn oeffnen und ihn darum bitten. Das muss mit Schmerzen einhergehen...welcher Art auch immer. Auf ganz&amp;nbsp; individuelle Weise. Wer glaubt und betet weiss, dass es Zeiten gibt in denen das Herz so voll ist, dass es ueberquillt. Und dass es aber auch Zeiten gibt, in denen es leer und trocken zu sein scheint. Und dann ist die Treue und das Dranbleiben im Glauben gefragt. Auch ohne Hochgefuehle im Innern.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich denke, dass die Annahme des eigenen Leidens, des persoenlichen Kreuzes wunderbar sein kann. Aber ich glaube auch, dass es nicht bei der Annahme blieben kann. Wenn wir leiden und glauben, dass wir dadurch gelaeutert werden, dann kann man nicht dort stehen bleiben. Niemals ist Leiden um des Leidens Willen etwas Gutes. Immer muss der suchende Blick auf den Auferstanden bleiben. Und der Glaube und die Hoffnung auf Heilung, Vergebung und Erloesung. Und die Gewissheit, dass Jesus tatsaechlich bereits alles bezahlt hat und wir darum das Leben in Fuelle haben duerfen!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das ganze Thema ist gross und weit und es bleiben viele Fragen in meinem Innern. Was denkt ihr?&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-1717243447104700402?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/1717243447104700402/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/01/suffering.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1717243447104700402'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1717243447104700402'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/01/suffering.html' title='Suffering'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-2570669537138210638</id><published>2011-01-01T16:50:00.001+02:00</published><updated>2011-01-01T16:51:40.922+02:00</updated><title type='text'>Ein Friedhof in Kalkutta aus dem 19ten Jh.</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: left;"&gt;&lt;div id="content" style="text-align: justify;"&gt;&lt;div id="bodyContent"&gt;Friedhoefe faszinieren mich schon immer. Wie Menschen ihre Toten begraben sagt viel ueber sie aus. Also habe ich auch hier in Kalkutta einem solchen einen Besuch abgestattet. Allerdings macht er keine Aussage ueber das Kalkutta von heute, sondern zeugt von seiner einstigen, unter Kollonialherrschaft entstandenen Pracht. Er ist wie eine Oase in dieser immer lauten und laermenden Stadt. Hinter der Friedhofsmauer findet man einen Urwald, halb gepflegt, halb verfallen. Der Laerm tritt in den Hintergrund und das Schweigen der Toten umgibt einen.  &lt;div&gt;&lt;div&gt;Ich wandere durch die Graeberstadt, denn anders kann man es nicht nennen, und geniesse die fast-Stille. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Graeber sind imposant - sehr alt und man sieht ihnen die Jahre an.&amp;nbsp; Es sind viele junge Menschen hier beerdigt - viele englische Namen auf den Grabplatten eingraviert. Aus der Kollonialzeit, wir ich annehme. Wer hier starb, wurde auch hier begraben. Aber auch Anglo-Inder fnden sich, die beispielsweise der Poet&amp;nbsp;&lt;b&gt; Henry Louis Vivian Derozio&lt;/b&gt;, dem allem Anschein&amp;nbsp; nach bis heute grosser Respekt und Verehrung entgegen gebracht wird. Sein Grab ist mit Blumenkraenzen geschmueckt. Hier zeigt sich der Zwiespalt. der vergangenen Zeit. Die englischen Kollionalherren gemeinsam mit dem Anti-imperialistischen Patriot, der jedoch seine Wurzeln auch nicht leugnen konnte, auf einem Freiudhof. Im Tode verreint. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;tbody&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR83SIVc4kI/AAAAAAAAAIg/CsxMpWGvcQk/s1600/IMG_3618.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR83SIVc4kI/AAAAAAAAAIg/CsxMpWGvcQk/s400/IMG_3618.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Grabsteine&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR83aYIU9zI/AAAAAAAAAIk/AcEH39L-ulE/s1600/IMG_3608.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR83aYIU9zI/AAAAAAAAAIk/AcEH39L-ulE/s320/IMG_3608.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Grabesstaetten&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR83kyqZ54I/AAAAAAAAAIo/2jfSbTK5b2s/s1600/IMG_3611.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR83kyqZ54I/AAAAAAAAAIo/2jfSbTK5b2s/s320/IMG_3611.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;Grab von Henry Louis Vivian Derozio&lt;/b&gt; (18 April 1807 – 26 December 1831) , einem Indischen Lehrer und Poeten und Patrioten&lt;/span&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Poet" title="Poet"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR83psyaloI/AAAAAAAAAIs/fUyGpWyW88M/s1600/IMG_3612.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR83psyaloI/AAAAAAAAAIs/fUyGpWyW88M/s320/IMG_3612.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR83uootHkI/AAAAAAAAAIw/4nOCLCTWbW4/s1600/IMG_3613.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR83uootHkI/AAAAAAAAAIw/4nOCLCTWbW4/s320/IMG_3613.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR830BfbsOI/AAAAAAAAAI0/9d8UY4HcUMo/s1600/IMG_3614.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR830BfbsOI/AAAAAAAAAI0/9d8UY4HcUMo/s320/IMG_3614.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;dl&gt;&lt;dd&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Oh! when our country writhes in galling chains&lt;/span&gt;&lt;/dd&gt;&lt;dd&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;When her proud masters scourge her like a dog;&lt;/span&gt;&lt;/dd&gt;&lt;dd&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;If her wild cry be borne upon the gale,&lt;/span&gt;&lt;/dd&gt;&lt;dd&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Our bosoms to the melancholy sound&lt;/span&gt;&lt;/dd&gt;&lt;dd&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Should swell, and we should rush to her relief,&lt;/span&gt;&lt;/dd&gt;&lt;dd&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Like some, at an unhappy parent's wail!&lt;/span&gt;&lt;/dd&gt;&lt;dd&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;And when we know the flash of patriot swords&lt;/span&gt;&lt;/dd&gt;&lt;dd&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Is unto spirits longing to be free,&lt;/span&gt;&lt;/dd&gt;&lt;dd&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Like Hope'e returning light; we should not pause&lt;/span&gt;&lt;/dd&gt;&lt;dd&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Till every tyrant dread our feet, or till we find&lt;/span&gt;&lt;/dd&gt;&lt;dd&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Graves...&lt;/span&gt;&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR836T1UOyI/AAAAAAAAAI4/NKoh3iJUUsw/s1600/IMG_3600.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR836T1UOyI/AAAAAAAAAI4/NKoh3iJUUsw/s320/IMG_3600.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Kindergrab&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR84BFGi_GI/AAAAAAAAAI8/hppDnIHnCAk/s1600/IMG_3610.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR84BFGi_GI/AAAAAAAAAI8/hppDnIHnCAk/s320/IMG_3610.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Saeulenhalle auf dem Friedhof&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-2570669537138210638?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/2570669537138210638/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/01/ein-friedhof-in-kalkutta-aus-dem-19ten.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2570669537138210638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2570669537138210638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/01/ein-friedhof-in-kalkutta-aus-dem-19ten.html' title='Ein Friedhof in Kalkutta aus dem 19ten Jh.'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR83SIVc4kI/AAAAAAAAAIg/CsxMpWGvcQk/s72-c/IMG_3618.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-4495560663765573534</id><published>2011-01-01T16:00:00.001+02:00</published><updated>2011-01-01T16:01:35.014+02:00</updated><title type='text'>A blessed and happy new year!!!!!</title><content type='html'>&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR8zPRnpr3I/AAAAAAAAAIc/104PQSzQnL0/s1600/IMG_3595.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR8zPRnpr3I/AAAAAAAAAIc/104PQSzQnL0/s400/IMG_3595.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Mit Torianna nach der Neujahrsmesse im Motherhouse&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-4495560663765573534?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/4495560663765573534/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/01/blessed-and-happy-new-year.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4495560663765573534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4495560663765573534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2011/01/blessed-and-happy-new-year.html' title='A blessed and happy new year!!!!!'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR8zPRnpr3I/AAAAAAAAAIc/104PQSzQnL0/s72-c/IMG_3595.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-5962614569682822122</id><published>2010-12-31T15:30:00.001+02:00</published><updated>2010-12-31T15:35:30.913+02:00</updated><title type='text'>Weihnachten im "Motherhouse" in Kalkutta</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Um sieben Uhr war ein Krippenspiel angekuendigt. Ca. 30 Volunteers hatten es einstudiert und bereits in den einzelnen Hausern aufgefuehrt. Am Heiligen Abend fand es fuer die Schwestern und restlichen Volunteers im Haupthaus der MC's statt. Im Innenhoff war eine Buehne improvisiert; im Hintergrund eine Grotte mit der Gottesmutter - daneben eine Krippe. Alle sassen gespannt darum herum. Wir kamen ziemlich spaet und konnten so ganz vorne auf dem Boden Platz nehmen. Neben uns ein paar Jungs aus dem Heim fuer altere Kinder. Sie waren extra schoen angezogen und warteten gespannt auf das Schauspiel.&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR3Wcse1s1I/AAAAAAAAAII/p-wBw7ISmXg/s1600/IMG_3377.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR3Wcse1s1I/AAAAAAAAAII/p-wBw7ISmXg/s400/IMG_3377.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Jungs aus Daya Dan&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR3XEwIC-UI/AAAAAAAAAIM/l6tt9sagBr4/s1600/IMG_3367.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR3XEwIC-UI/AAAAAAAAAIM/l6tt9sagBr4/s400/IMG_3367.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Innenhof des Mutterhauses&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Die Schwestern tummelten sich auf den Balkonen, die den Innenhof des Hauses umringen und nur wenige liessen sich ueberreden doch unten Platz zu nehmen, wo man am besten sieht. Das Stueck war grandios. Es handelte von fuenf Volunteers, die nach Kalkutta gekommen waren und deren Leben von Mutter Theresa und der Arbeit hier voellig veraendert wurde. Alle richteten sich in ihrer Erzaehlung direkt an das Jesuskind in der Krippe, hielten quasi Zwiesprache, waehrend sie das Erlebte revue passieren liessen...&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;So zum Beipsiel ein junger Japaner, der kam, um eine soziale Erfahrung zu machen. Er wollte unbedingt Mutter Theresa persoenlich kennen lernen. Aber viele Tage kam es nicht dazu. Schliesslich hatte er das Glueck sie an drei Tagen in Folge zu treffen. Am dritten Tag nahm sie seine Haende, sah im in die Augen, laechelte und sagte: "Und wann wirst du deiner Berufung nachkommen und Priester werden?"&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Reichlich erstaunt meinte der junge Japaner: "Aber Mutter - wie kann das sein? Ich bin noch nicht einmal katholisch!" Sie laechelte nur und sagte nichts weiter. Ihre Worte beruehrten den jungen Mann sehr, denn er spuerrte eine Sehnsucht in sich, die er sich nicht erklaeren konnte. Ihm war aber klar, dass das, was sie gesagt hatte, nicht sein konnte. Er war noch nicht einmal getauft. Der junge Mann reiste nach Hause zu seiner Mutter. Nach einiger Zeit erzaehlte er ihr von seiner Begegnung und von seiner inneren Sehnsucht. Er war sicher seine Mutter wuerde nicht begeistert sein. Und gegen den Willen seiner Mutter haette er nie gehandelt. Erst war seine Mutter geschockt. Dann sah sie ihn an und meinte: "Sohn - wenn Mutter Theresa das sagt, dann kann ich nichts dagegen sagen. Geh deinen Weg!" Jubell drang aus seinem Herzen. Er liess sich taufen, Firmen und studierte Theologie. Als er geweiht wurde, spuerrte er in seinem Herzen eine unaussprechliche Freude und ihm war klar, dass er den richtigen Weg gegangen war. Jetzt ist er seit vielen Jahren Priester.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auch die anderen Geschichten gingen sehr zu Herzen - jede ganz anders und unerwartet. Vor allem weil man die Bewegung der Herzen gut nachvollziehen konnte. Die Volunteers spielten mit einer Imbrunst, die einen nicht kalt lassen konnte. Ein paar Voluntees machten Musik und sangen dazu. Die Schwestern waren begeistert. Nicht selten rieselte ihr kollektives Gelaechter durch den Innenhof. &lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR3aD1TqhRI/AAAAAAAAAIY/u-SXTIHOa8c/s1600/IMG_3383.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR3aD1TqhRI/AAAAAAAAAIY/u-SXTIHOa8c/s400/IMG_3383.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Aktiver Initiator des Krippenspiels&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR3ZSCqEXrI/AAAAAAAAAIQ/gB7UGWtZmXA/s1600/IMG_3370.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR3ZSCqEXrI/AAAAAAAAAIQ/gB7UGWtZmXA/s320/IMG_3370.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Musikerin beim Krippenspiel&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Anschliessend ging es in die Weihnachtsmesse. Jede Messe, die ich bis dato bei den Schwestern erlebt habe war innig, heilig und schoen. Die Weihnachtsmesse war nochmal ganz besonders herrlich; mit viel Weihrauch, schoenen Weihnachtsliedern - &lt;i&gt;Stille Nacht, Heilige Nacht&lt;/i&gt; in lauter verschiedenen Sprachen, der Chor der Schwestern wie ein Engelschor. Alles, was sonst an Weihnachten eine Rolle spielt war dieses Jahr Zuhause geblieben. Antonia und ich waren einfach nur da - voellig offen und mit leeren Haenden. Sich einmal nur auf das zu konzentrieren, was tatsaechlich Weihnachten ausmacht: dass Jesus als kleines, nacktes, hilfloses, armes Kind auf unsere Welt gekommen ist um und zu erloesen - das ist irgendwie nochmal neu und tief eingesunken. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach der Messe hatten die Schwestern Chai und Kuchen fuer uns vorbereitet. Mit eifrigen, strahlenden Gesichtern wieselten sie um uns herum und sahen zu, dass keiner leer ausging. Es war eine heitere, geloesste und frohe Stimmung, wie ich es selten erlebt habe. Sehr zufrieden und mit einem frohen Licht im Herzen sind wir dann schlafen gegangen, um um halb sechs am naechsten morgen wieder aufzubrechen in einen neuen Tag...&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR3ZywEuDnI/AAAAAAAAAIU/rNqrX1U6vr8/s1600/IMG_3390.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR3ZywEuDnI/AAAAAAAAAIU/rNqrX1U6vr8/s320/IMG_3390.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Homys zu Weihnachten in Kalkutta&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-5962614569682822122?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/5962614569682822122/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/12/weihnachten-im-motherhouse-in-kalkutta.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/5962614569682822122'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/5962614569682822122'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/12/weihnachten-im-motherhouse-in-kalkutta.html' title='Weihnachten im &quot;Motherhouse&quot; in Kalkutta'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TR3Wcse1s1I/AAAAAAAAAII/p-wBw7ISmXg/s72-c/IMG_3377.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-3670540219085144230</id><published>2010-12-30T14:34:00.002+02:00</published><updated>2010-12-30T15:23:00.808+02:00</updated><title type='text'>500 Rickshaw-Man...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;...vor dem Mutter Theresa Haus &lt;i&gt;Shishu Bahwan&lt;/i&gt;. Als ich um halb neun dort ankomme, sind bereits ca. 80 Maenner gekommen. Alte, junge, kleine und grosse - die meisten mit tiefen Lebenfallten im Gesicht. Duenne, aber meistens kraeftige Maenner.Wir werden sofort von der grossen, blonden Spanieren, die das Projekt leitet, eingespannt die Maenner dazu zu bewegen sich in einer Reihe am Strassenrand aufzustellen. Wenn das nicht klappt, kommt die Polizei, weil ein riesen Stau entsteht und verbeitet die Aktion. Also versuchen wir den Indern mit Haenden und Fuessen klar zu machen, was passieren soll. Das ist garnicht so einfach. Die meisten winken aufgeregt mit ihrem Tickets vor meiner Nase rum, grinsen und nicken eifrig, schauen fragend - wissen wollend ob sie tatsaechlich etwa bekommen,&amp;nbsp; lassen sich dann aber doch bewegen ihre Rickshaws in Reih und Glied (siehe Foto) aufzustellen. Schon jetzt erkenne ich einige Gesichter von gestern. Die einzelnen Rickshaw-Maenner mich offensichtlich auch. Die Augen strahlen auf - sie winken mir zu, beruehren ihre Stirn, verbeugen sich. Ich sehe den Moslem, der mich angrinst und sein Ticket schwenkt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vor der Tuer herrscht Chaos. Viele muessen zurueck geschickt werden, weil sie ihre Fahrgeraerte nicht dabei haben - die Nummer muss kontrolliert werden. Viele wiederum haben kein Ticket und werden leer ausgehen. Das ist schrecklich, aber nicht zu aendern. Es werde immer mehr und das Chaos scheint perfekt. Die Organisatorin des Projekts schafft es aber schliesslich, dass alle sich in Reih und Glied aufstellen - das geht nur mit viel Geschrei und Gestikulieren einher - klappt aber am Ende erstaunlich. Sie macht das bereits seit sieben Jahren und hat einen freundlichen, aber sehr bestimmten Umgang mit den Leuten. Fuenfhundert Maenner stehen Schlange fuer ein Weihnachtsgeschenk. Schliesslich werde sie in kleinen Trupps von etwa 25 rein gelassen. Jeder bekommt einen kleinen Sack mit einer Decke, einem Umschlagtuch, etwas zu Essen. Es scheint wenig zu sein, aber man sieht den Gesichtern an, dass es sehr viel ist. Dann setzten sich die Gruppen&amp;nbsp; der Maenner kurz um eine der Schwestern. Es ist eine sehr alte, sehr kleine Schwester, die schon seit den Anfaengen bei den MC's ist. Sie war die 17te Schwester die dem Orden beigetreten ist. Diese sammelt die Aufmerksamkeit der Maenner ohne Probleme und gibt ihnen in sehr kurzen Saetzen etwas von der frohen Bothschaft mit auf den Weg. Viel haben die Haende andaechtig gefaltet, nicken aufgeregt...manchen scheint es egal zu sein, die meisten hoeren aber mit sehr grossen Ohren zu. Es passiert ihnen&amp;nbsp; nicht oft, dass jemand sie anspricht, mit Respekt behandelt und ihnen etwas schenkt - ganz umsonst. Das Leben ist ein Kampf. Um jede Rupie muessen sie feilschen. Man merkt ihnen an, dass sie das nicht kennen, was hier passiert. Es ist etwas ganz besonderes.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Schliesslich endet die alte Schwester und die Maenner werden zurueck auf die Strasse entlassen. Beim raus gehen bekommt ein jeder ein Bild von Mutter Theresa und eine Wundertaetige Medaille in die Hand gedrueckt. Ich verteile die Medaillen. Und ich staune ueber die tiefen Reaktionen. Die Medaille wird haeufig gekuesst, an Stirn und Herz gehalten. Ich sehe Traennen. Wieder treffe ich viele, denen ich gestern das Ticket in die Hand gedrueckt habe...die Dankbarkeit in ihren Augen beruehrt mich tief, aber der nicht selten aufblitzende Schalk, der ebenfalls zu erkennen ist, freut mich krass. &lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: 0px; margin-right: 0px; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRx6nTPRBVI/AAAAAAAAAIA/dNHp5YuCWr0/s1600/IMG_3572.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRx6nTPRBVI/AAAAAAAAAIA/dNHp5YuCWr0/s320/IMG_3572.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Schwetser. Nr 17 bei der kurzen Bothschaft&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: 0px; margin-right: 0px; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRx6saPZhVI/AAAAAAAAAIE/I2C1eMzBisY/s1600/IMG_3573.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRx6saPZhVI/AAAAAAAAAIE/I2C1eMzBisY/s320/IMG_3573.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Eine Schwester neben den Gaben&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es dauert ueber drei Stunden, bis die 500 Maenner durchgeschleusst sind.&amp;nbsp; Und ich werde das bestimmt niemals vergessen!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-3670540219085144230?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/3670540219085144230/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/12/500-rickshaw-man.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3670540219085144230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3670540219085144230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/12/500-rickshaw-man.html' title='500 Rickshaw-Man...'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRx6nTPRBVI/AAAAAAAAAIA/dNHp5YuCWr0/s72-c/IMG_3572.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-6711038092733525206</id><published>2010-12-30T14:03:00.000+02:00</published><updated>2010-12-30T14:03:25.676+02:00</updated><title type='text'>Eindruecke von Indien</title><content type='html'>&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRxy5jfJwLI/AAAAAAAAAHo/dP5iq7p1ebo/s1600/IMG_3328.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRxy5jfJwLI/AAAAAAAAAHo/dP5iq7p1ebo/s320/IMG_3328.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Menschen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRxy86YpgAI/AAAAAAAAAHs/KM6YuA_OwKM/s1600/IMG_3402.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRxy86YpgAI/AAAAAAAAAHs/KM6YuA_OwKM/s320/IMG_3402.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Faehre nach Sunderban&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRxzB7ltmWI/AAAAAAAAAHw/0ndfqmYiLUg/s1600/IMG_3485.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRxzB7ltmWI/AAAAAAAAAHw/0ndfqmYiLUg/s320/IMG_3485.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;dringendes Geschaeft am Strassenrand&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRxzJUoEGhI/AAAAAAAAAH0/pbIGh1tt3Pw/s1600/IMG_3528.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRxzJUoEGhI/AAAAAAAAAH0/pbIGh1tt3Pw/s320/IMG_3528.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;In Kaligat&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRxz0IDL85I/AAAAAAAAAH4/jvk1pWbvzq4/s1600/IMG_3501.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRxz0IDL85I/AAAAAAAAAH4/jvk1pWbvzq4/s320/IMG_3501.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Mit Sr. Trinitaris beim Kloputzen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRx0TiRKKBI/AAAAAAAAAH8/hVKOyu7HrYg/s1600/IMG_3497.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRx0TiRKKBI/AAAAAAAAAH8/hVKOyu7HrYg/s320/IMG_3497.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Morgenwaesche am Strassenrand&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-6711038092733525206?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/6711038092733525206/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/12/eindruecke-von-indien.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/6711038092733525206'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/6711038092733525206'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/12/eindruecke-von-indien.html' title='Eindruecke von Indien'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRxy5jfJwLI/AAAAAAAAAHo/dP5iq7p1ebo/s72-c/IMG_3328.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-8342169472217949244</id><published>2010-12-30T13:44:00.001+02:00</published><updated>2010-12-30T13:44:41.475+02:00</updated><title type='text'>Rickshaws</title><content type='html'>&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRxwP04lWVI/AAAAAAAAAHk/YWcdn6LFufg/s1600/IMG_3569.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRxwP04lWVI/AAAAAAAAAHk/YWcdn6LFufg/s320/IMG_3569.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;500 Rickshaw-man aufgereiht vor Shishu Bahwan&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-8342169472217949244?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/8342169472217949244/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/12/500-rickshaw-man-aufgereiht-vor-shishu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/8342169472217949244'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/8342169472217949244'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/12/500-rickshaw-man-aufgereiht-vor-shishu.html' title='Rickshaws'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TRxwP04lWVI/AAAAAAAAAHk/YWcdn6LFufg/s72-c/IMG_3569.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-5721414684538779926</id><published>2010-12-30T13:33:00.000+02:00</published><updated>2010-12-30T13:33:41.179+02:00</updated><title type='text'>Man-Rickshaws...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;...sind von Maennern gezogene kleine Wagen. Ziemlich hoch und ziemlich wackelig. Die Maenner gehoeren meist zu den ganz Armen hier in Kalkutta. Die meisten besitzen nichts, schlafen Nachts unter ihren Fahrgeraeten...viele haben Familie in den Slums, oder schciken was sie ueberhaben zu den Familien, die auf dem Land leben. Eigentlich&amp;nbsp;verdienen sie nicht so schlecht mit ihrer Arbeit, muessen aber das meiste&amp;nbsp;an die Rickshaw Vermieter abgeben, die das Geschaeft kontrollieren.&amp;nbsp;Ausgemergelte, nur aus Muskeln und Sehnen bestehende Maenner. Die meisten haben nichteinmal Sandalen, sondern sind Barfuss unterwegs., auf den immer dreckigen, unebenen Strassen der Stadt. Oft glaubt man nicht, dass die duerren Maennlein ueberhaupt die Kraft haben, ihre Last zu ziehen. Und schon oefters habe ich gehoert, dass sie es auch nicht schaffen und das Gefaehrt samt Passagier umkippt. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Heute waren wir in kleinen Trupps unterwegs, um diesen Man-Rickshaws kleine Gutscheine zu geben, die sie dann morgen frueh um 9 Uhr bei den MC Schwestern gegen ein Weihnachtsgeschenk eintauschen koennen. Ich war mit zwei Japanerinnen unterwegs, die kaum Englisch sprachen, aber reizend waren. Kaum waren wir an unserem Standort am New Market angekommen und hatten dem ersten Rickshaw Mann sein Ticket in die Hand gedrueckt, verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer...wir wurden von Bruder zu Cousin gefuehert...alle&amp;nbsp;Dankbar mit grossen Augen. Ich hatte eine Liste. Jede Rickshaw hat eine Registrier Nummer, die ich in die Liste eingetragen habe...damit jeder nur einmal kommen kann fuer ein Geschenk. Einige kennen es schon aus vergangenen Jahren, andere nicht. Es gibt ca. 4000 Rickshaw-Laeufer in Kalkutta und ich habe gehoert, dass es die einzige Stadt Weltweit ist, wo es sie ueberhaupt noch gibt. Die Schwestern haben nur 500 Geschenke zu vergeben. Die, die es kennen, versuchen mehrmals dran zu kommen. Brauchen koennen sie es alle, aber der Versuch das was da ist gerecht zu verteilen ist gut. Sie haben sich um uns gedraengt, uns zu den naechsten gefuehert, sich verbeugt und bedankt...einer meinte, er sei Muslim ob er auch duerfte. Klar. Da werden keine Unterschiede gemacht. Morgen um 9 Uhr kommen sie dann alle zu Mutter Theresas Haus...und ich werde hingehen, um mit auszuteilen und bin gespannt ob ich ein paar Gesichter wieder erkenne.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-5721414684538779926?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/5721414684538779926/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/12/man-rickshaws.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/5721414684538779926'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/5721414684538779926'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/12/man-rickshaws.html' title='Man-Rickshaws...'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-5760252579092280272</id><published>2010-12-22T16:55:00.000+02:00</published><updated>2010-12-22T16:55:43.742+02:00</updated><title type='text'>Kalkutta stinkt</title><content type='html'>...das ist der erste Eindruck, der einem entgegenschlaegt in dieser Stadt. Und dieser Laerm. Sich abends Ohropax in die Ohren zu schieben kommt einer Erloesung gleich. Es ist einfach sehr laut und es stinkt. Man hoert das staendige Hupen der Autos, das quietschen der Rickschas und das klingeln von Fahrraedern. Die Nase nimmt Abgase, Urin, Schweiss und verschiedenste Gewuerze und Kochgerueche wahr...alles auf einmal und alles gemischt. Kein Wunder - gleich neben den vielen kleinen Staenden, an denen auf offenem Feuer Speisen zubereitet werden, ist das oeffentliche Pissoir - naemlich die Abwasserrinne am Strassenrand. Wenn man dann Abends die kleinen Jungs beobachtet, die das Geschirr in eben diesem Abwasser abschrubben - dann weiss man, warum man im Lonley Planet davor gewarnt wird an den Strassenstaenden zu essen.&lt;br /&gt;Aber die Menschen. Schoene Menschen. Vor allem die Frauen. Und die Kinder sind einfach zum einsammeln, einpacken und mitnehmen. Man sieht so viele Menschen, dass man es kaum begreifen kann...es ist immer und ueberall sehr voll. Und man schlaengelt sich durch die Massen, steigt ueber schlafende Bettler, weicht den vielen Hunden aus, die auf dem Weg an jeder moeglichen und unmoeglichen Stelle ein Nickerchen machen. Am besten geht man an der offenen Strasse, auch wenn man da Gefahr laeuft ueberfahren zu werden. Im Strassenverkehr scheint es keine Regeln zu geben - ausser laut zu Hupen und scharf zu Bremsen. Aber man lernt schnell...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mehr Eindruecke gibts bald (Ps: Umlaute gibts nicht auf der indischen Tastatur =))&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-5760252579092280272?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/5760252579092280272/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/12/kalkutta-stinkt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/5760252579092280272'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/5760252579092280272'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/12/kalkutta-stinkt.html' title='Kalkutta stinkt'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-3388162172378865536</id><published>2010-12-13T15:21:00.001+02:00</published><updated>2011-09-06T14:23:15.119+03:00</updated><title type='text'>Der Tod</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Heute beschäftigt mich der Tod. Der Tod ist nämlich eine interessante Sache und er ist es wert manchmal über ihn nachzusinnen während man lebt. Man könnte meinen, das wäre nicht nötig, weil er einen jeden von uns früher oder später ereilt und einholt, aber ich denke doch, dass man sich schon frühzeitig mit ihm auseinandersetzten sollte. Um nicht im Jetzt und Hier von der Angst vor ihm beherrscht zu werden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Sich auch nur eine Stunde, ja eine Minute von dem Gedanken an ihn verdüstern zu lassen lohnt sich nicht. Aber jeder weiß um den Tod und viele fürchten ihn. Und viele versuchen dieser Furcht zu entkommen, indem sie ihn ignorieren. Ich kenne die Furcht, die man ignoriert. Sie lungert im äußersten Teil unseres Blickwinkels herum und wächst und wächst und wird zu einem bedrohlichen, immer dunkler werdenden Schatten. Schaut man dann mutig doch einmal direkt hin, ist die Mücke immer noch so klein und belanglos, wie beim ersten Mal, als man hingesehen hat. Sie ist genauso harmlos als zuvor - bevor man begonnen hat sie zu ignorieren. So ist es auch mit der Angst vor dem Tod. Man muss ihn betrachten; sich einmal genau ansehen, was es mit ihm auf sich hat, damit er keine unheimlichen Schattenspiele an die Wand unseres Lebens werfen kann.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Ich glaube an die Auferstehung. Das heißt, dass ich glaube wir kommen in den Himmel und&amp;nbsp; gehen in die Herrlichkeit Gottes ein&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;. Eine Cousine von mir stellt sich das folgendermaßen vor: Sie sieht eine große Wiese auf der lauter schillernde Seelen herum hüpfen. In purer Freude. Jemand anderes hat mal vermutete, dass wir im Paradies alle 33 Jahre alt sein werden. So alt wie Jesus war, als er starb - also in der Blüte unseres Lebens. Ich selbst habe keine konkrete Vorstellung davon, wie es sein wird, aber ich denke wir werden einfach in der Gegenwart Gottes sein und so von Freude durchleuchtet, wie wir uns es hier auf der Erde gar nicht vorstellen können. Das Gegenteil, die Hölle, muss demnach die Ferne von Gott sein. Wissend, dass man sich willendlich gegen diese Gegenwart entschieden hat. Für immer mit den Zähnen knirschend. Es ist mir kaum vorstellbar, dass man sich da wissend und willendlich für entscheiden kann.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Ein bisschen kann man es sich vielleicht aber doch vorstellen. Wenn man jemanden liebt, dann möchte man um jeden Preis bei diesem Menschen sein. Und dennoch kann man es nicht immer. Und es gibt Situationen, da entscheidet man sich dagegen und leidet innerlich &lt;i&gt;Höllenquallen&lt;/i&gt;. Man ist fern von dem ,den man liebt, und hat vielleicht keine Möglichkeit ihn jemals wieder zu erreichen. Wissend um das, was man sich selbst genommen hat.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Dennoch ist einem Jeden von uns diese Entscheidung frei in die Hand gegeben. Ich denke nicht, dass irgendein Mensch, der von der Existenz Gottes keine Ahnung hat, deswegen in der Hölle landen kann. Da wird sich die ganze Gnade Gottes erweisen. Aber jemand, der Gott erkannt und dennoch gegen ihn entschieden hat... ich fürchte, dass dann die Hölle durchaus zur Realität werden kann. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Aber das ist nun auch schon einen Schritt zu weit gedacht. Der Tod ist etwas ganz Irdisches. Eigentlich, paradoxerweise, etwas ganz lebendiges. Der Tod ist vielleicht auch nicht das, worüber ich nachdenken will, sondern das Sterben. Denn der Tod selbst ist nur ein Bruchteil einer Sekunde. Vielleicht ein Moment, dem wir einen Namen gegeben haben, den es aber gar nicht gibt, da wir direkt und ohne Unterbrechung von einer Wirklichkeit in die nächste übergehen. Der Tod umschreibt nur das Ende hier auf Erden. Er sagt nichts aus über das danach. Und auch nichts über das davor.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Ich habe in meinem Leben einen einzigen Menschen beim Sterben begleitet. Und auch das ist nicht ganz richtig, denn als er seinen letzten Atemzug in dieser Welt gemacht hat, habe ich geschlafen – seine Hand haltend. Und doch war ich dabei, wie er mit dem Tod gerungen hat, sich an das Leben klammernd, das er nicht lassen wollte. Vielleicht ist ihm in den letzten Augenblicken auch bewusst geworden, dass es ganz widersinnig ist, sich daran zu klammern. Weil das, was kommt, so wundervoll und allumfassend ist, wie nur vorstellbar. Vielleicht wurde ihm die Gnade erwiesen schon hier, als er noch unter uns weilte, einen kleinen Blick hinüber werfen zu dürfen und vielleicht hat er deswegen in den letzten Sekunden keine Angst mehr gehabt. Ich hoffe es.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Warum haben wir so eine Angst vor dem Tod? Sind es die Schmerzen, die mit dem Sterben einhergehen können? Ist es das letzte Quäntchen Unsicherheit, ob wirklich ein „danach“ existiert? Ist es die dunkle, bedrückende Angst, dass wenn man die Augen zum letzten Mal schließt, alles was kommt das feuchte dunkle Erdreich ist und einen ein Wurm auffrisst? Wenn man so direkt darüber nachdenkt, dann verliert es viel von seinem Schrecken. Ich denke, es ist wohl mehr das, was wir zurücklassen müssen hier auf Erden. Die Menschen die wir lieben. Denn aller Glauben der Welt und alle Zuversicht, dass es wunderbar werden wird, kann uns nicht den Schmerz des Verlustes nehmen. Wenn ich mit jemandem Zeit verbracht habe und er verabschiedet sich, um nach Hause zu fahren, dann erlebe ich ein ähnliches Gefühl. Ich vermisse diesen Menschen, auch wenn ich genau weiß, dass es ihm dort, wo er hingefahren ist, sehr gut geht. Vielleicht weil im Unterbewusstsein immer das kleine bisschen Angst schwebt, es könnte etwas passieren, wenn wir nicht hinsehen? So wie das kleine bisschen Furcht vorhanden ist, es könnte nach dem Tod nichts mehr geben, als schwarze, kalte Leere? Vielleicht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Tatsache ist, dass wir durch Jesus die Hoffnung bekommen habe. Die Hoffnung und den Glauben an das danach – was wir Himmel nennen. Weil er für uns gestorben ist und weil er tatsächlich – ganz freiwillig – in den schlimmsten aller Zustände hinab gestiegen ist. In die Gottferne. Damit unsere Sünden vergeben sind und wir in das Reich Gottes kommen können. Durch ihn und mit ihm. Denn er ist nicht in der Tiefe geblieben. Nein. Er ist auferstanden und hat so seine ganze Herrlichkeit – seine Menschlichkeit und seine Göttlichkeit offenbart. Das Geschenk, was er uns damit gemacht hat, ist so groß, dass man im Annehmen desselben nur ganz klein und demütig werden kann. Das macht es auch vielen Menschen so schwer. Denn die meisten Menschen können nicht annehmen, dass man ihnen einfach etwas schenkt. Sie wollen zurückschenken. Weil sie nicht in Jemandes Schuld stehen wollen. Das unfassbare an Jesus ist jedoch – er schenkt sein Leben, ohne das wir dadurch in seiner Schuld stehen. Völlig frei, völlig gratis. Nichts, was wir hier auf Erden tun können, kann dem jemals gleich kommen und mit nichts können wir ihm zurückgeben, was er getan hat. Sonderbar. Alles, was er will ist unsere Liebe. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-3388162172378865536?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/3388162172378865536/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/12/der-tod.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3388162172378865536'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3388162172378865536'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/12/der-tod.html' title='Der Tod'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-2639045427533210599</id><published>2010-12-13T10:22:00.000+02:00</published><updated>2010-12-13T10:22:20.086+02:00</updated><title type='text'>Gedanken zu: Psalm 25(24),4-5.6-7.8-9.</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: x-small; font-style: normal;"&gt;Zeige mir, Herr, deine Wege, lehre  mich deine Pfade!&lt;br /&gt;Führe mich in deiner Treue und lehre mich; denn du bist der  Gott meines Heiles. Auf dich hoffe ich allezeit.&lt;br /&gt;Denk an dein Erbarmen, Herr,  und an die Taten deiner Huld; denn sie bestehen seit Ewigkeit.&lt;br /&gt;Denk nicht an  meine Jugendsünden und meine Frevel! In deiner Huld denk an mich, Herr, denn du  bist gütig.&lt;br /&gt;Gut und gerecht ist der Herr, darum weist er die Irrenden auf den  rechten Weg.&lt;br /&gt;Die Demütigen leitet er nach seinem Recht, die Gebeugten lehrt  er seinen Weg.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-style: normal;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-style: normal;"&gt;&lt;i&gt;Er neigt sich uns zu und ist bereit uns zu lehren. Denn nicht umsonst entfliehen diese Worte des Psalmisten seinen Lippen - und auch meinen nicht. Nicht umsonst: Gott ist treu und er ist gut. Er weiß wo der rechte Weg für mich ist. Und wenn ich ihn anrufe, so hört er. Die Frage ist nur, ob ich bereit bin seine Antwort auf mein Flehen zu hören UND auch anzunehmen. Wie bete ich? Doch so oft mit einer ganz konkrete Vorstellung im Kopf davon, WIE er meine Gebete erhören soll. Und wohin mich seine Pfade führen sollen. Eigentlich bitte ich oft nur darum, dass er mein Leben nach meinen Vorstellungen gestalten soll...und das bitte ohne Umwege und sofort. Weil da doch der kleine Gedanke ist, dass ich selbst am besten weiß und sehe, was für mich jetzt dran und am besten ist. Schließlich ist es ja mein Leben. Ich bin ja mitten drin - da muss ich es doch wissen. Und Gott - ja Gott soll mir helfen - möglichst ohne zu laut eigene Ideen vom Stapel zu lassen...&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-style: normal;"&gt;&lt;i&gt;Wie dumm von mir! Denn seine Pläne sind Pläne des Heils und nicht des Unheils. Sein Plan für mein Leben ist fein erdacht und führt mich in die Freiheit, die Liebe und das Leben. Sein Plan führt mich an Orte - innerlich und äußerlich - von denen ich nie zu träumen gewagt hätte. Sein Plan ist so viel größer, als ich ihn mir je ausmalen könnte. Und darum bin ich garnicht in der Lage um das zu bitten, was für mich am besten ist - weil es meine Vorstellungskraft übersteigt.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-style: normal;"&gt;&lt;i&gt;Aber ich will. Ich will mehr. Ich will den ganzen Segen! &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-style: normal;"&gt;&lt;i&gt;Und darum will ich ehrlich sagen: &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-style: normal;"&gt;Zeige mir, Herr, deine Wege, lehre  mich deine Pfade!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-style: normal;"&gt;&lt;i&gt;und ganz leise füge ich hinzu: "Und wenn ich wieder nicht hinhöre, dann schrei mich bitte an!"&lt;/i&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-2639045427533210599?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/2639045427533210599/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/12/gedanken-zu-psalm-25244-56-78-9.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2639045427533210599'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2639045427533210599'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/12/gedanken-zu-psalm-25244-56-78-9.html' title='Gedanken zu: Psalm 25(24),4-5.6-7.8-9.'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-8433704454394388181</id><published>2010-10-01T11:32:00.000+02:00</published><updated>2010-10-01T11:32:21.777+02:00</updated><title type='text'>Gedanken zu: Psalm 139(138),1-3.7-8.9-10.13-14.</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-style: normal;"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;Herr, du hast mich erforscht und du kennst mich. &lt;br /&gt;Ob ich sitze  oder stehe, du weißt von mir. Von fern erkennst du meine Gedanken.&lt;br /&gt;Ob ich  gehe oder ruhe, es ist dir bekannt; du bist vertraut mit all meinen  Wegen.&lt;br /&gt;Wohin könnte ich fliehen vor deinem Geist, wohin mich vor deinem  Angesicht flüchten?&lt;br /&gt;Steige ich hinauf in den Himmel, so bist du dort; bette  ich mich in der Unterwelt, bist du zugegen.&lt;br /&gt;Nehme ich die Flügel des  Morgenrots und lasse mich nieder am äußersten Meer,&lt;br /&gt;auch dort wird deine Hand  mich ergreifen und deine Rechte mich fassen.&lt;br /&gt;Denn du hast mein Inneres  geschaffen, mich gewoben im Schoß meiner Mutter.&lt;br /&gt;Ich danke dir, daß du mich  so wunderbar gestaltet hast. Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-style: normal;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-style: normal;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Psalm ist wohl einer der schönsten, die ich kenne. Welche Zusage, welches Vertrauen liegen darin. Der Herr weiß um mich. Er kennt mich, seit ich geworden bin. Er kennt jeden meiner Schritte, jeden meiner Gedanken. Das könnte auch erschreckend sein! Denn wie oft gehen meine Schritte auf der falschen Straße und wie viel öfter sind meine Gedanken abgrundtief? Und fühle ich mich nicht immer wieder so, als gäbe es keine Verbindung zwischen mir und Gott? Als gehen meine Gebete ins Leere. Und in anderen Momenten - wünschte ich nicht, er könnte mich nicht sehen? Damit ich meine Kleinheit und Gemeinheit vor ihm verstecken könnte? Aber er sieht mich. Immer. Und was diesen Aspekt so wunderbar macht ist, dass er mich dennoch liebt. Er geht mit mir mit, auch wenn ich die falsche Straße einschlage. Um da zu sein, wenn die Abzweigung zum richtigen Weg zurück plötzlich auftaucht. Um meine Augen zu öffnen und mich sanft wieder zu sich zu ziehen.&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-style: normal;"&gt;&lt;i&gt; Und dieser Satz: Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast. Kann ich den vollen Herzens laut aussprechen? Schreit nicht etwas in mir: Lüge! Und doch muss es wahr sein. Denn Gott hat keine schlechten Tage - und so muss es ein wunderbarer Tag gewesen sein, an dem er mich geschaffen hat. So wie ich versuche andere durch seine Augen zu sehen, so muss ich wohl jeden Morgen auch mich selbst durch seine Augen betrachten. Wie klein ich mich da fühle. Wie unvollkommen. Und doch - er hat mich gemacht. Genau so wie ich bin. Und wenn ich ihn lasse, dann kann er aus mir die schönste Form meiner selbst machen. Ist das nicht eine staunenswerte und erstrebenswerte Aussicht?&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-style: normal;"&gt;&lt;i&gt;Er sieht mich und er kennt mich. Und er liebt mich dennoch. Das ist so wunderbar, dass ich jubeln möchte!! &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-8433704454394388181?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/8433704454394388181/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/10/gedanken-zu-psalm-1391381-37-89-1013-14.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/8433704454394388181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/8433704454394388181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/10/gedanken-zu-psalm-1391381-37-89-1013-14.html' title='Gedanken zu: Psalm 139(138),1-3.7-8.9-10.13-14.'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-8663872907589544095</id><published>2010-09-23T12:24:00.000+02:00</published><updated>2010-09-23T12:24:08.316+02:00</updated><title type='text'>Gedanken zu: Buch Kohelet 1,2-11.</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-style: normal;"&gt;Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch, Windhauch,  das ist alles Windhauch. Welchen Vorteil hat der Mensch von all seinem Besitz,  für den er sich anstrengt unter der Sonne? Eine Generation geht, eine andere  kommt. Die Erde steht in Ewigkeit. Die Sonne, die aufging und wieder unterging,  atemlos jagt sie zurück an den Ort, wo sie wieder aufgeht. Er weht nach Süden,  dreht nach Norden, dreht, dreht, weht, der Wind. Weil er sich immerzu dreht,  kehrt er zurück, der Wind. Alle Flüsse fließen ins Meer, das Meer wird nicht  voll. Zu dem Ort, wo die Flüsse entspringen, kehren sie zurück, um wieder zu  entspringen. Alle Dinge sind rastlos tätig, kein Mensch kann alles ausdrücken,  nie wird ein Auge satt, wenn es beobachtet, nie wird ein Ohr vom Hören voll. Was  geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es  gibt nichts Neues unter der Sonne. Zwar gibt es bisweilen ein Ding, von dem es  heißt: Sieh dir das an, das ist etwas Neues - aber auch das gab es schon in den  Zeiten, die vor uns gewesen sind. Nur gibt es keine Erinnerung an die Früheren,  und auch an die Späteren, die erst kommen werden, auch an sie wird es keine  Erinnerung geben bei denen, die noch später kommen werden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small; font-style: normal;"&gt;&lt;i&gt;Der Verfasser dieser Zeilen ist Philosoph und Literat. Seine Sprache ist schön, seine Bilder treffend. Wie so häufig im Buch Kohelet springt mir Pessimismus entgegen. Das Ringen mit dem Leben und allem Sein. Die Suche nach einem Sinn in dem was ist. Und die Suche nach einem Weg das Leben in guter Weise zu führen. Man fühlt sich klein, wenn man die Zeilen ließt. Die gewaltige Größe der Welt und die Länge der Zeit wird einem bewusst. Und wie klein mein eigenes , winziges Leben im&amp;nbsp; Vergleich dazu ist.&amp;nbsp; Windhauch, Windhauch. Dieses Wort birgt alles in sich. Die Vergänglichkeit, das Verblassende, das Sterbende. Gleichzeitig die lebendige Faszination von dem, was geschaffen ist. Von Gotteshand. Der Mensch kann nur staunen über das, was er sieht. Und doch spricht er von der ständigen Wiederholung. Der ewigen Wiederkehr von allem. Nicht Linear denkt er, sondern ein ewiger nie unterbrochener Kreis. Und doch ist Jesus in die Zeit&amp;nbsp; und unsere Welt eingebrochen. Er ist für uns gestorben und auferstanden. Einmalig. Als ein vollkommener Akt der Liebe, der keine Wiederholung braucht. Vielleicht ist es das, was der Autor suchte und wonach der sich sehnte: Die Erlösung.&lt;/i&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-8663872907589544095?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/8663872907589544095/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/09/gedanken-zu-buch-kohelet-12-11.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/8663872907589544095'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/8663872907589544095'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/09/gedanken-zu-buch-kohelet-12-11.html' title='Gedanken zu: Buch Kohelet 1,2-11.'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-7018876516943316348</id><published>2010-09-20T10:55:00.001+02:00</published><updated>2010-09-23T12:06:37.767+02:00</updated><title type='text'>Gedanken zu: Evangelium nach Lukas 8,16-18.</title><content type='html'>&lt;div style="color: red; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Niemand zündet ein Licht an und deckt es mit einem Gefäß zu oder stellt es unter das Bett, sondern man stellt das Licht auf den Leuchter, damit alle, die eintreten, es leuchten sehen. Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt. Gebt also acht, daß ihr richtig zuhört! Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er zu haben meint.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;Maria Prean nennt es: Dein Gesicht davon informieren, dass du erlöst bist! Ein Freund hat neulich zu mir gesagt: als Christ muss du in der Arbeit doppelt so gut sein wie alle anderen, um auch christlich Leben zu können. Um also nicht korrupt, verlogen und diebisch zu werden - um nicht im Konkurrenzkampf zu ersticken musst du besser sein als alle - um dann großzügig, freundlich und barmherzig zu sein. Interessante Theorie!&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;Vielleicht ist es ja auch anders herum - wenn ich tatsächlich nach dem lebe, was Jesus uns aufgetragen und vorgelebt hat, dann bin ich doppelt so gut in dem was ich tue. Wenn ich den Alltag heilige, dann werde ich leuchten, ohne jemandem ERZÄHLEN zu müssen, dass ich Christ bin.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;Eines macht diese Bibelstelle ganz klar: verstecke nicht was du bist. Im Gegenteil: Stell das Licht auf einen Leuchter, damit es alle sehen können. Die entscheidende Frage ist jedoch: was bin ich denn als Christ? ERLÖST&lt;/i&gt;&lt;i&gt; bin ich. Würde diese Erkenntnis&amp;nbsp; mich ganz durchdringen, mir vollends bewusst werden, dann könnte ich garnicht anders als leuchten. Weil das Licht das leuchtet niemals ich selbst bin - sondern der, der in mir lebt!&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-7018876516943316348?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/7018876516943316348/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/09/gedanken-zu_20.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/7018876516943316348'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/7018876516943316348'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/09/gedanken-zu_20.html' title='Gedanken zu: Evangelium nach Lukas 8,16-18.'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-913306600560271795</id><published>2010-09-18T12:18:00.002+02:00</published><updated>2010-09-18T12:18:49.878+02:00</updated><title type='text'>Von der Loge der Muppetshow</title><content type='html'>&lt;meta content="text/html; charset=utf-8" http-equiv="Content-Type"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Word.Document" name="ProgId"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 10" name="Generator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;meta content="Microsoft Word 10" name="Originator"&gt;&lt;/meta&gt;&lt;link href="file:///C:%5CUsers%5CISILOB%7E1%5CAppData%5CLocal%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml" rel="File-List"&gt;&lt;/link&gt;&lt;style&gt;&lt;!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman";	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";	mso-fareast-language:DE;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--&gt;&lt;/style&gt;    &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Wir gehen ins Cafe und weil kein Tisch frei ist, setzen wir uns auf die Bank an der rechten Seite – an die hohen Tische. Ich liebe diese Plätze. Man hat den ganzen Raum im Auge, kann die Menschen beobachten und die Beobachtungen teilen. Wie die zwei alten Männer in der Loge der Muppetshow. Wir bestellen uns ein Frühstück und überfordern den netten Kellner ein bisschen mit unseren Extrawünschen. Caro lässt die Beine baumeln, ich stelle sie auf einen den Barhocker. Und wir beobachten. Das Treiben im Lokal ist gemütlich – genau einem Sonntag-Vormittag entsprechend. Es ist erstaunlich, was man alles beobachten kann. Zum Beispiel das junge Paar direkt am Tisch vor uns. Sie gehören zusammen, scheinen aneinander gewöhnt, aber angespannt. Sie schauen sich kaum in die Augen, sprechen wenig. Ihr Blick ist fordernd, er scheint nicht zu wissen, wie er ihr geben kann, was sie braucht. Er ist bemüht sie aus sich heraus zu locken – sie blockt es ab. Sie Frühstücken, schweigend. Zusammen, aber doch Meilen weit voneinander getrennt. Sie hat einen harten Zug in ihrem hübschen Gesicht. Etwas von Resignation. Er wirkt einfach nur hilflos. Dahinter sitzen zwei Frauen. Die rechte hat einen langen blonden Pony, der ihr halbes Gesicht verdeckt. Was sie wohl verstecken will? Ihre Gedanken? Sie lächelt oft, schaut aber selten von ihrem Teller auf. Ihre Haltung ist gebeugt und das Lächeln hat etwas Bitteres. Ein Lachen mit heruntergezogenen Mundwinkeln. Ihre Begleiterin hat unglaublich dunkle Augen, tiefe Ringe darunter und dichte Augenbraun. Sie sitzt sehr gerade und bestreitet die meiste Zeit das Gespräch. Sind sie Freundinnen? Die dunkle wirkt dominant. Die helle irgendwie unfertig. Als hätte sie keine klaren Strukturen, als würden ihre Ränder irgendwie verschwimmen. Als wolle sie ihr ganzes Sein Verstecken, so wie ihre hohe Stirn hinter den herunterhängenden Haaren.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Am Tisch links von uns sitzt ein Elternpaar mit einem kleinen Mädchen. Ein Wunschkind. Eine kleine Prinzessin mit dunklen Haaren. Beide scheinen voll und ganz auf das Kind konzentriert. Alles was sie tut wird kommentiert. Liebevoll mustert der Vater das kleine Mädchen und albert mit ihr herum. Doch dann sieht die Frau ihren Mann an und zwinkert ihm liebevoll zu. In diesem Moment merkt man es. Sie sind nicht nur Eltern der Kleinen, sie sind ein Paar. Da huscht ein Hauch von Liebe zwischen ihnen hin und her, der ausstrahlt auf den ganzen Raum. Es macht froh sie zu beobachten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Als das junge, sich vertraute aber ferne Paar zahlt und geht, setzen sich drei Menschen an den Tisch. Ein älterer Herr mit grauen Locken und einer scheußlichen grau-schwarzen Jacke, ein junges Mädchen mit hellem Gesicht und karottenroten Haaren und ein Mann, den Caro sehr feminin findet. Der feminine Mann hat die größte Nase im ganzen Raum, schwarze Haare und eine Lederjacke an. Sie diskutieren. Das heißt, eigentlich diskutieren nur der alte Mann und das rothaarige Mädchen. Sie könnte gut eine Studentin sein, er ihr Professor. Der Lederjackenmann scheint nicht recht dazu zu passen. Er sagt auch nicht viel und konzentriert sich auf sein Rührei. Caro meint er ist schwul und der alte Mann sein Partner. Ich glaube das nicht. Sie wirken einfach nur zusammen gewürfelt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Dann kommen zwei junge Frauen zur Tür hinein und hinten an einem der Wandtische springt eine andere junge Frau auf und eilt ihnen entgegen. Der dunkelhaarige, stämmige Mann, der mit ihr am Tisch sitzt kommt auch. Die Frauen fallen sich um den Hals. Den Worten ist zu entnehmen, dass die große, schlanke ihren besten Freundinnen ihren neuen Freund vorstellen will. Er gibt den beiden die Hand. Die drei Frauen wirken sehr vertraut miteinander – der Mann lächelt, obwohl er sich nicht ganz wohl in seiner Haut zu fühlen scheint. Klar. Er wird bewertet. Beobachtet. Bekannt gemacht mit denen, die seiner Freundin am Herzen liegen. Zusehens entspannt er sich jedoch. Er weiß, wer er ist und braucht sich nicht zu verbiegen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Caro lacht, ich schmunzle und wir stellen uns kurz vor, wir hätten graue Haare, Runzeln und Puppenhände mit nur vier Fingern. „Mrs. Piggy hat einen neuen Freund. Das wird Kermit das Herz brechen“ sage ich. Da kommt unser Frühstück und wir wenden uns anderen Themen zu. Aber die Augen schweifen immer wieder zu unseren Beobachtungen zurück – es ist auch zu spannend, was sich da alles entwickelt. An einem gemütlichen Sonntag-Vormittag!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-913306600560271795?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/913306600560271795/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/09/von-der-loge-der-muppetshow.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/913306600560271795'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/913306600560271795'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/09/von-der-loge-der-muppetshow.html' title='Von der Loge der Muppetshow'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-6069212290748170533</id><published>2010-09-17T12:43:00.002+02:00</published><updated>2010-09-23T12:07:05.402+02:00</updated><title type='text'>Gedanken zu: Psalm 17,1.6-7.8.15.</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small; font-style: normal;"&gt;Höre, Herr, die gerechte Sache,  achte auf mein Flehen, vernimm mein Gebet von Lippen ohne Falsch!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small; font-style: normal;"&gt;Ich rufe  dich an, denn du, Gott, erhörst mich. Wende dein Ohr mir zu, vernimm meine  Rede!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small; font-style: normal;"&gt;Wunderbar erweise deine Huld! Du rettest alle, die sich an deiner  Rechten vor den Feinden bergen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small; font-style: normal;"&gt;Behüte mich wie den Augapfel, den Stern des  Auges, birg mich im Schatten deiner Flügel&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;David hat es gewusst. Er wusste, dass unser Gott ein guter Gott ist und dass er unser Flehen hört. &lt;/i&gt;&lt;i&gt;Wir zweifeln oft daran, ob Gott es WIRKLICH gut mit uns meint. Weil er unsere Gebete nicht zu erhören scheint, weil er anders reagiert, als wir es erwartet oder erbeten haben. Weil wir unsere kleine&amp;nbsp; unzureichende Vorstellung von dem, was er tun kann, auf ihn projizieren. Und aus diesem Grund erkennen wir oft nicht, was er tatsächlich tut - wo er uns erhört, wo er antwortet. Es ist so, als schrieben wir Gott eine Postkarte mit unseren Bitten. Und wir erwarten eine Postkarte zurück. Oder einen Brief. Das aber das riesige Paket vor unserer Haustüre von ihm ist - das sehen wir nicht. Wenn ich an meine vielen Gebete denke, dann bin ich wahrscheinlich am dankbarsten für die, die er NICHT beantwortet hat. Bzw. nicht so beantwortet hat, wie ich es wollte. Klar wollte ich, dass er antwortet. Und er hat es immer getan. Gott sei Dank nicht immer so, wie ich es erbeten hatte - vieles wäre anders gelaufen, nicht gerade besser. Weil ich immer nur einen kleinen Ausschnitt meines Lebens überblicken kann. Weil meine Wünsche und mein Flehen sich auf diesen Ausschnitt beschränken. Weil ich das große Bild nicht sehe. Er sieht es. Und weil er weiß, was am besten für mich ist, antwortet er auf seine ganz eigene, mir oft unverständliche Weise. Dennoch höre ich nicht auf zu bitten - den unser Gott ist ein Gott der Beziehung. Er will das Gespräch mit uns. Und immer mal wieder sehe ich, dass er antwortet. Eigentlich immer öfter. Vielleicht weil es auch eine Sache der Übung ist zu verstehen und zu hören. Und eine Sache des Vertrauens, dass seine Antwort die beste ist!&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-6069212290748170533?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/6069212290748170533/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/09/gedanken-zu_17.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/6069212290748170533'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/6069212290748170533'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/09/gedanken-zu_17.html' title='Gedanken zu: Psalm 17,1.6-7.8.15.'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-2750246599766238171</id><published>2010-09-08T19:36:00.000+03:00</published><updated>2010-09-08T19:36:24.477+03:00</updated><title type='text'>Kleinvieh macht auch Mist...</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TIe7Q8L7R4I/AAAAAAAAAG8/hhwjRz26Ti4/s1600/Wunschzettel-Geschichten.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TIe7Q8L7R4I/AAAAAAAAAG8/hhwjRz26Ti4/s320/Wunschzettel-Geschichten.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Zwölf neue Geschichten bewährter Autoren – und alles dreht sich um  Wunschzettel, Wünsche und das Geheimnis von Weihnachten:  mal  fröhlich-heiter, mal nachdenklich-besinnlich.  Mit Beiträgen von Ilse  Ammann-Gebhardt, Albrecht Gralle, Tanja Jeschke, Marie-Sophie Lobkowicz,  Andreas Malessa, Titus Müller, Eckart zur Nieden, Manfred Siebald,  Fabian Vogt, Kai-Uwe Woytschak, Christoph Zehendner.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-2750246599766238171?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/2750246599766238171/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/09/kleinvieh-macht-auch-mist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2750246599766238171'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2750246599766238171'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/09/kleinvieh-macht-auch-mist.html' title='Kleinvieh macht auch Mist...'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/TIe7Q8L7R4I/AAAAAAAAAG8/hhwjRz26Ti4/s72-c/Wunschzettel-Geschichten.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-9151876621807344291</id><published>2010-09-08T13:33:00.001+03:00</published><updated>2010-09-23T12:07:35.423+02:00</updated><title type='text'>Gedanken zu: Psalm 13,6.</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-style: normal;"&gt;&lt;br /&gt;Ich  aber baue auf deine Huld, mein Herz soll über deine Hilfe frohlocken. Singen  will ich dem Herrn, weil er mir Gutes getan hat.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;Als ich zwölf Jahre alt war, wollte ich nicht mehr leben. Ich war gequält von einem Lehrer, lustlos -ja vielleicht depressiv. Ich war ständig krank und habe aufgegeben. Als es ganz schlimm war, und ich regelrecht hysterisch wurde, hat mein Vater mir die heilsamste Watsche meines Lebens verpasst, mich in mein Zimmer geschickt und gesagt ich soll jetzt zwei Listen machen: Eine auf der steht, was ich am Leben hasse und eine zweite mit dem, was ich liebe.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;Ich saß lange. Und die erste Liste war ziemlich schnell voll, so dass ich ein zweites Blatt brauchte. Aber ich durfte mein Zimmer nicht verlassen, bis ich beide Listen geschrieben hatte. Ich weiß noch, dass ich als erstes auf die zweite Liste drauf schrieb: "Ich mag meinen Kanarienvogel Flinky" und dann ist es nur mehr so rausgeflossen. Es war ein einfaches System und mein Vater hatte den richtigen  Instinkt im richtigen Moment.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Das ist es was mich treiben soll, wenn ich in einem Loch sitze und  dem Himmel nicht sehe. Wenn mir alles zu schwer erscheint und das Leben  sich von der mühsamsten Seite zeigt. oder mich zu erdrücken droht. Dann soll ich dem Herrn singen,  weil er mir Gutes getan hat. Laut und schallend verkünden, was er  bereits für mich vollbracht hat. Berichten von den Kämpfen, die er für  mich ausgefochten hat, den Situationen in denen er mir beigestanden hat.  Ich habe es versucht. Als es mir schlecht ging, die Laune am Boden war,  die Aussichten grau: singen! Zum Beispiel alleine im Auto. Und Danken.  Für alles, was mir Gutes einfällt. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Die Lektion habe ich für immer gelernt: Loben zieht nach oben und Danken schützt vor wanken! &lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-9151876621807344291?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/9151876621807344291/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/09/gedanken-zu_08.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/9151876621807344291'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/9151876621807344291'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/09/gedanken-zu_08.html' title='Gedanken zu: Psalm 13,6.'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-9128971263441546088</id><published>2010-09-07T13:26:00.001+03:00</published><updated>2010-09-23T12:08:04.726+02:00</updated><title type='text'>Gedanken zu: Evangelium nach Lukas 6,6-11.</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-style: normal;"&gt;&lt;br /&gt;An einem anderen Sabbat ging er in die Synagoge und lehrte.  Dort saß ein Mann, dessen rechte Hand verdorrt war. Die Schriftgelehrten und die  Pharisäer gaben acht, ob er am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen  Grund zur Anklage gegen ihn. Er aber wußte, was sie im Sinn hatten, und sagte zu  dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte! Der Mann  stand auf und trat vor. Dann sagte Jesus zu ihnen: Ich frage euch: Was ist am  Sabbat erlaubt: Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zugrunde  gehen zu lassen? Und er sah sie alle der Reihe nach an und sagte dann zu dem  Mann: Streck deine Hand aus! Er tat es, und seine Hand war wieder gesund. Da  wurden sie von sinnloser Wut erfüllt und berieten, was sie gegen Jesus  unternehmen könnten. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;Du sollst den Sabbat heiligen. Das ist eines der zehn Gebote. Für uns Christen heißt es - du sollst den Sonntag heiligen. Doch was heißt in diesem Zusammenhang "heiligen"? Jesus macht es an dieser Stelle sehr klar: Der Sabbat ist für den Menschen da und nicht der Mensch für den Sabbat. Man soll Gutes tun, nicht Schlechtes. Vor allem aber macht er eines klar: Man darf das Regelwerk der Gesetze nicht über die Beziehung zu einen Menschen stellen.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;Ich habe als Kind gelernt, dass man am Sonntag in die Kirche gehen &lt;b&gt;muss&lt;/b&gt;! Und wenn man es nicht schafft, dass man das dann beichten &lt;b&gt;muss&lt;/b&gt;. Es hat viele, viele Jahre gebraucht bis ich begriffen habe, dass es genau anders herum ist. Dass ich am Sonntag in die Kirche gehen&lt;b&gt; darf&lt;/b&gt;. Das mir der Sonntag diese Möglichkeit schenkt, um meine Beziehung zu Gott zu pflegen. Dass es ein Segen für mich ist in die Messe zu gehen. Und das ich nicht zur Beichte gehe, weil ich nicht in der Messe war, sondern weil es einen und tausend Gründe gegeben hat, die mich in meiner Beziehung zu Gott von ihm entfernt haben. &lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;Ich glaube&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;dass wir Katholiken sehr oft dazu tendieren uns zu sehr dem Regelwerk zu unterstellen. Ich stelle nicht in Frage, dass es für mich wichtig und extrem förderlich war als Kind in die sonntägliche Kirche zu müssen. Weil sich so meine innere Uhr darauf eingestellt hat. Aber zu begreifen, dass ich die Freiheit habe, war großartig. Und vor allem - dass ich hinsehen soll, was dran ist! Und es nicht zu tun, NUR weil es das Gesetz verlangt. Seitdem zieht es mich eher in die Messe, als dass ich mich geschoben fühle. Ich glaube, dass die Gesetze richtig und wichtig sind. Aber ich bin auch überzeugt, dass wir in vielen Fällen unseren Blickwinkeln darauf verändern müssen um zu erkennen, weshalb es diese Gesetze gibt und warum sie uns zum SEGEN gereichen, wenn wir sie als Geländer nutzen. Das es aber auch Situationen gibt, wo wir ohne Geländer frei laufen dürfen und müssen. Damit diese Regeln nicht das bestimmende Element werden.&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;Ein Beispiel: Ich kann mich jeden Tag ärgern und mit mir unzufrieden sein, weil ich die Gebete, die ich mir vorgenommen habe, mal wieder nicht geschafft habe. Dann bin ich unzufrieden, schlecht gelaunt im Zweifel, habe schlechtes Gewissen und habe sie dennoch nicht geschafft. Weil ich glaube, dass ich es schaffen MUSS, weil Gott sonst unzufrieden ist. Wie aber ist es, wenn ich lerne, dass ich in jeder Situation beten kann, Gott immer ansprechen kann und es für meine Beziehung zu ihm gut tut mir Zeiten zu nehmen und mich ihm zuzuwenden? Zu lernen, dass ich mich durch meine Verärgerung und meine Unzufriedenheit weit mehr von ihm entferne, als durch die Tatsache, dass ich meine Gebete versäumt habe?&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;Gott ist gut! Und er meint es gut mit uns. Und ich glaube, dass er jedem ganz persönlich einen Weg zeigt, wie er mit ihm in Kommunikation treten möchte. Dazu sind die Traditionen und Regeln wichtig und gut - sie sind das Geländer, dass uns stützt. Wie die Buchstaben, die uns Sprechen lehren. Aber wir dürfen auch frei laufen! &lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-9128971263441546088?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/9128971263441546088/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/09/gedanken-zu_07.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/9128971263441546088'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/9128971263441546088'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/09/gedanken-zu_07.html' title='Gedanken zu: Evangelium nach Lukas 6,6-11.'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-6762204877482534975</id><published>2010-09-01T10:29:00.002+03:00</published><updated>2010-09-23T12:08:26.313+02:00</updated><title type='text'>Gedanken zu: Evangelium nach Lukas 4,38-44.</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-style: normal;"&gt;&lt;b style="color: red;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small; font-style: normal;"&gt;Jesus stand auf, verließ die Synagoge und ging in das Haus  des Simon. Die Schwiegermutter des Simon hatte hohes Fieber, und sie baten ihn,  ihr zu helfen. Er trat zu ihr hin, beugte sich über sie und befahl dem Fieber zu  weichen. Da wich es von ihr, und sie stand sofort auf und sorgte für sie. Als  die Sonne unterging, brachten die Leute ihre Kranken, die alle möglichen Leiden  hatten, zu Jesus. Er legte jedem Kranken die Hände auf und heilte alle. Von  vielen fuhren auch Dämonen aus und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Da fuhr er  sie schroff an und ließ sie nicht reden; denn sie wußten, daß er der Messias  war. Bei Tagesanbruch verließ er die Stadt und ging an einen einsamen Ort. Aber  die Menschen suchten ihn, und als sie ihn fanden, wollten sie ihn daran hindern  wegzugehen. Er sagte zu ihnen: Ich muß auch den anderen Städten das Evangelium  vom Reich Gottes verkünden; denn dazu bin ich gesandt worden. Und er predigte in  den Synagogen Judäas. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Wieder begegnen wir heute den Dämonen, die nicht anders können, als Jesus als den Messias anzuerkennen. Sie schreien es sogar heraus und werden von ihm selbst zum Schweigen gebracht, weil der Zeitpunkt seiner Offenbahrung noch nicht gekommen war. Aber ein anderer Punkt interessiert mich heute. Die klare Unterscheidung von der Heilung einer Krankheit und der Austreibung eines Dämon&lt;/i&gt;. &lt;i&gt;Jesus erhört die Bitte seines Gastgebers und heilt seine Mutter vom Fieber. Und diese steht auf um ihm zu dienen. Das sprach sich herum und viele Menschen kamen, um Jesus ihre Kranken zu bringen. Und hier kommts. Er heilt die einen und bei den anderen fahren Dämonen aus. Es gibt also&amp;nbsp; Dämonische Bessenheit, die sich als Krankheit tarnt, denn die Menschen brachten ja ihre Kranken zu Jesus. Viele Krankheiten haben aber völlig andere Ursachen, als dämonische Einflüsse. Ich bin schon Menschen begegnet, die gerne jede Krankheit und jedes Übel auf Dämonen schieben wollen. Diese Bibelstelle zeigt mit aller Deutlichkeit, dass dem nicht so ist. Das bedeutet nicht, dass Krankheit in Gottes Heilsordnung gehört. Nein. Jesus heilt die Kranken, welche Ursache ihre Krankheit auch haben mag. Gerne wüsste ich, was Jesus mit den Menschen gesprochen hat, die er heilt. In anderen Bibelstellen steht meist die Vergebung der Sünden an erster Stelle. Und auf die Vergebung folgt die Heilung. Ich kann mir gut vorstellen, dass er das immer so gemacht hat. Das muss für Jesus ganz schön anstrengend gewesen sein. Es müssen hunderte gewesen sein, die sich an ihn gewandt haben. kein Wunder, dass er müde war und sich zurückziehen wollte. Aber selbst dann, als er sich in die Wüste zurückziehen wollte, haben die Menschen nicht von ihm gelassen - sie sind ihm gefolgt. Und sie wollten, dass er bleibt. Er hat sich den Menschen nicht entzogen, aber er ist auch nicht geblieben. Denn sein Auftrag war klar: Das Evangelium vom Reich Gottes zu verkünden.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-6762204877482534975?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/6762204877482534975/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/09/gedanken-zu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/6762204877482534975'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/6762204877482534975'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/09/gedanken-zu.html' title='Gedanken zu: Evangelium nach Lukas 4,38-44.'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-3483351993508901212</id><published>2010-08-31T11:11:00.004+03:00</published><updated>2010-09-23T12:08:49.393+02:00</updated><title type='text'>Gedanken zu: Evangelium nach Lukas 4,31-37.</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: red; font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Jesus ging hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat. Sie waren sehr betroffen von seiner Lehre, denn er redete mit (göttlicher) Vollmacht. In der Synagoge saß ein Mann, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der begann laut zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes! Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlaß ihn! Der Dämon warf den Mann mitten in der Synagoge zu Boden und verließ ihn, ohne ihn jedoch zu verletzen. Da waren alle erstaunt und erschrocken, und einer fragte den andern: Was ist das für ein Wort? Mit Vollmacht und Kraft befiehlt er den unreinen Geistern, und sie fliehen. Und sein Ruf verbreitete sich in der ganzen Gegend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Bist du schon einmal jemandem begegnet, der mit Vollmacht gesprochen hat?&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Ich schon. &lt;/span&gt;Man möchte jedes Wort aufsaugen, verinnerlichen und verstehen. Wenn jemand mit Vollmacht spricht und die Bibel auslegt, dann gehen dem Hörer unendwegt "Lichter" auf. So zumindest habe ich es erlebt. Dann erscheint mir logisch, was ich vorher nicht verstand und sinnvoll, was vorher keinen Sinn machte. Die Vollmacht Jesu ist offenbar - denn er ist der Sohn Gottes und ganz vom Heiligen Geist durchdrungen. Wenn Menschen vollmächtig sprechen, dann sind auch sie vom heiligen Geist durchdrungen. Und ich denke es ist immer spürbar wessen Geistes Kind sie sind.&lt;br /&gt;Was mich fasziniert ist die Tatsache, dass der Dämon ohne Zweifel erkennt wer da vor ihm steht und spricht. Der Mensch kann Jesus verkennen, verleugnen und übersehen.  Es gibt viele andere Stellen in der Bibel, wo Jesus nicht gehört wird. Wo sie ihn aus der Stadt jagen. Der Mensch kann entscheiden, ob er Jesus anerkennen möchte oder nicht. Der Dämon, der Geistwesen ist, kann das nicht. Er MUSS ihn anerkennen und ihm gehorchen. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Er verlässt den Mann und schweigt&lt;/span&gt;. Und was ich faszinierend finde - er musste sich offenbaren. Hätte er nicht auch schweigen können und warten bis Jesus die Stadt wieder verlassen hat? Muss er nicht gewusst haben, dass Jesus ihn austreiben und verjagen wird, wenn er ihn laut und öffentlich anspricht? Nein - der Dämon hatte keine Wahl, weil der Geist Gottes ihn zwingt sich zu offenbaren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Und das ist es, was ein Dämon nie begreifen wird. Den freien Willen, den wir geschenkt bekommen haben. Das ist es, was uns immer Zeichen und Wegweisung sein kann: Gott wird uns immer einladen, aber niemals zwingen ihm zu folgen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-3483351993508901212?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/3483351993508901212/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/08/evangelium-nach-lukas-431-37.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3483351993508901212'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3483351993508901212'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/08/evangelium-nach-lukas-431-37.html' title='Gedanken zu: Evangelium nach Lukas 4,31-37.'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-3855916166637809915</id><published>2010-04-15T13:03:00.003+03:00</published><updated>2010-04-15T13:10:42.181+03:00</updated><title type='text'>NORDFRIEDHOF</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Es ist windig draußen und ich bin gerade vom Mittagschlaf aufgewacht. Ich kann es draußen um die Dächer pfeifen hören. Anstatt mich noch mal umzudrehen und den Rest des Sonntag-Nachmittag zu verschlafen, raffe ich mich auf. Ich will raus. Den Wind spüren. Ich ziehe meine MBT Schuhe an: scheußlich, gebe ich gerne zu! Aber sind ja auch keine Schuhe, sondern Trainingsgeräte. Eigentlich doch nicht so übel. Sehen aus wie schwarze Turnschuhe. Nur mit dicken Solen. Dann setze ich mich in Bewegung. Der Nordfriedhof liegt direkt bei mir um die Ecke. Die rote Backsteinmauer macht ihn zu einem warmen Ort. Egal wie das Wetter ist. Ringsrum zieht sich die Mauer und die Eingänge sind mit Eisentoren versehen. Schöne Eisentore. Der Haupteingang ist immer offen. Hunde dürfen keine hinein. Aber ich weiß, dass manchmal Kinder hier Fußball spielen. Ihr Lachen und Toben zeigt die Nähe von Tod und Leben. Ich ziehe den Schal fester um meinen Hals, weil der Wind so bläst und biege in den Friedhof ein. Es ist der alte Nordfriedhof. Seid fast hundert Jahren wird hier niemand mehr zu Grabe getragen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;              &lt;br /&gt;Gleich beim Eingang rechts bleibe ich vor einem Grabstein stehen. Ich wippe auf meinen Schuhen. Das ist gut für die Muskeln. Ich betrachtet das Grab. Der Wind wirbelt Blätter in der Luft herum. Es ist das Grab der Familie Junge. Er heißt Carl-Rudolf und seine Frau Doris. Sie, 1823 geboren, war zwei Jahre älter als ihr Mann und hat ihn um drei Jahre überlebt. 1884.  Ihr Todestag. Ein einfaches Kreuz ziert den Grabstein. Es scheint, als seinen sie kinderlos gestorben. Die leere Fläche unter ihren Namen spricht eine eigene Sprache. Lange Jahre des Kinderwunsches. Keine Erfüllung. Sehnsucht und die Auseinandersetzung mit dem Gedanken keine Nachkommen zu haben. Niemand, dem man das, was man im Leben erreicht hat, weiter geben kann. Irgendwie traurig. Trotzdem hatten sie eine gute Ehe. Denke ich. Vielleicht hatten sie aber auch Töchter, die wiederum bei ihren eignen Männern begraben sind. Ich glaube sie hatten keine. Sie war vielleicht zum Zeitpunkt der Eheschließung schon zu alt, um welche zu bekommen. Die letzten drei Jahre ihres Lebens müssen sehr einsam gewesen sein. Ohne ihren Carl-Rudolf. Ohne Kinder. Ohne Enkel. Eine einsame alte Frau. Mit einem zugesicherten Grab-Platz. Entfernte Verwandte haben sich um ihre Beerdigung gekümmert. Geplant hat sie alles bereits selber.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;                 &lt;br /&gt;Es ist ungewöhnlich für die Zeit, dass sie älter war, als ihr Mann. Ich denke es war eine Liebesheirat und dass sie eine wunderschöne Frau war. Selbstbewusst und stark. Vielleicht hatte sie Sommersprossen. Und rote Haare. Und seine Familie war gegen die Heirat, weil sie einen zwielichtigen Hintergrund hatte. Aber er wollte diese Frau heiraten. Seine Familie musste sich damit abfinden. Ihr Mädchenname war Pausch. Dass zeigt mir, dass sie nicht Carl-Rudolfs Schwester war. Nein. Sie war seine Frau. Und sie waren dreißig, vielleicht vierzig Jahre verheiratet. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Ein Baum wächst schräg vor ihrem Grabstein, der an der roten Backsteinmauer hängt. Es ist ein großer Stein. Mit dunklem Marmor ausgelegt, in den ihre Namen eingemeißelt sind. Angelegt für eine große Familie. Ich betrachte den Boden unter meinen Füssen. Erde und spärliches Frühjahrgras. Ich stehe also auf dem Boden, unter dem sie liegen. Es ist bestimmt nichts mehr übrig von ihnen. Höchstens noch ein paar Zähne. Vielleicht die Eheringe, die sie mit in den Sarg genommen haben.  Heute weiß niemand mehr etwas über sie. Da liegen sie – oder ihre Überreste. Hoffentlich sind sie im Himmel. Bestimmt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;               &lt;br /&gt;Dann wandere ich weiter. Mein Blick streift über weitere Grab-Steine, aber mit meinen Gedanken bin ich beim Ehepaar Junge. Der Kies auf dem Weg knirscht unter meinen Schuhen. Ich gehe einmal um den Friedhof herum. Ein paar Jogger überholen mich mehrmals. Bevor ich durch das große Eisentor wieder nach draußen gehe, bleibe ich noch mal kurz bei den Junges stehen. Ich nicke kurz zu ihrem Grabstein hin und verabschiede mich. Es ist ein bisschen, als hätte ich sie gekannt. Dann wende ich ihnen den Rücken zu, verlasse den Friedhof und wandere zurück in mein eigenes Leben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-3855916166637809915?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/3855916166637809915/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/04/nordfriedhof.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3855916166637809915'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3855916166637809915'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/04/nordfriedhof.html' title='NORDFRIEDHOF'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-5393644483012326430</id><published>2010-04-14T10:34:00.000+03:00</published><updated>2010-04-14T10:54:20.767+03:00</updated><title type='text'>Textversuch - Grauenszenario</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 10"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 10"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CUsers%5CISILOB%7E1%5CAppData%5CLocal%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:applybreakingrules/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:usefelayout/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-language:DE;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;      &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Die Tage der großen Liebe sind vorbei und der Mensch begibt sich in eine Wüste. Die Wüste besteht aus Sand, Dünen, Steinen und trockener, staubiger Luft. Der Durst stellt sich schnell ein und verlässt einen nimmermehr. Ab und an sieht man ein Trugbild, eine Fatahmorgana, und lechzend schmeißt man sich in die nichtvorhandene Oase. Hat man den Mund schon voll und reichlich Staub geschluckt, ruckt man auf und das tränende Auge sieht nichts als ewig gleich bleibenden Sand. Der Hals ist nun vollends aufgeraut und es bleibt nicht genug Flüssigkeit im Körper, um dem Heulkrampf Platz machen zu können. Die Augen sind rot umrandet und schöner wird man auch nicht in dieser trostlosen Einöde. Die Haut beginnt eine sonnenverbrannte, lederähnliche Textur anzunehmen und die Bewegungen werden von Tag zu Tag müder und ausgelaugter. Des Nachts krümmt man sich in einer Düne zusammen und schlottert am ganzen Lieb, weil nichts Schutz bietet vor der bitteren Kälte der Wüstennacht. Die Kälte kriecht einem bis auf die Knochen und wüsste man nicht um das Grauen des Tages, würde man sich nach den wärmenden Strahlen der Sonne sehnen. Die Lippen werden spröde und reißen schmerzhaft auf. Die Haare werden strohig und eines Morgens muss man feststellen, dass sie schlohweiß geworden sind. Die Hoffnungslosigkeit der Situation hat ihren Tribut gefordert. Die Fingernägel sind schon ganz und gar brüchig und die einst fleischuntersetzte Haut schlottert nur mehr so um die schmerzenden Knochen. Die Haut hat Flecken bekommen, die ein viel höheres Alter verkünden, als man tatsächlich Jahre auf den Schultern trägt. Die Blüte der Jugend ist verwelkt und die Umstände haben zerstört, was einst frisch und lieblich gewesen ist. Schließlich kann man sich nicht aufraffen und auch der letzte Wille ist gebrochen. Man kauert sich ein letztes Mal zusammen, schlingt die Arme um die mageren Reste des eigenen Körpers und gibt einfach auf. Die Gedanken können sich nicht mehr auf ein Ziel konzentrieren, sie schwirren wirr und erschreckend durch den eigenen Kopf. Man nimmt sich selbst kaum mehr wahr und ist selbst zu schwach, um sich das Sterben zu wünschen. Man nimmt einfach hin und wartet, wartet, wartet…auf das Ende. &lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-5393644483012326430?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/5393644483012326430/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/04/textversuch-grauenszenario.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/5393644483012326430'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/5393644483012326430'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/04/textversuch-grauenszenario.html' title='Textversuch - Grauenszenario'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-3804302334331847973</id><published>2010-04-08T13:18:00.002+03:00</published><updated>2010-04-08T13:23:39.469+03:00</updated><title type='text'>Farbexperimente</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/S72uEevy5eI/AAAAAAAAAFA/b1PpZsCrVTQ/s1600/IMG_1425.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/S72uEevy5eI/AAAAAAAAAFA/b1PpZsCrVTQ/s400/IMG_1425.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5457709715439150562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Was meine Kamera alles kann: Ich experimentiere mit Farben in schwarz-weiß Bildern und finde es höchst erquicklich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-3804302334331847973?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/3804302334331847973/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/04/farbexperimente.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3804302334331847973'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3804302334331847973'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/04/farbexperimente.html' title='Farbexperimente'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/S72uEevy5eI/AAAAAAAAAFA/b1PpZsCrVTQ/s72-c/IMG_1425.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-6142439455754110504</id><published>2010-03-31T12:28:00.002+03:00</published><updated>2010-03-31T12:32:08.659+03:00</updated><title type='text'>Kleinvieh macht auch Mist!!!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/S7MWCs6xVzI/AAAAAAAAAEo/TKyNfkstfU4/s1600/Kleine+Zeitgeschichten.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 300px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/S7MWCs6xVzI/AAAAAAAAAEo/TKyNfkstfU4/s400/Kleine+Zeitgeschichten.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5454727809349015346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 153, 51);"&gt;Zum Welttag des Buches: elf neue kurze Erzählungen von Titus Müller, Marie-Sophie Lobkowicz, Andreas Malessa u. a. Alle Geschichten haben den denselben Anfang, „Na endlich!“, und alle drehen sich um die Themen Zeit, Alltag und Güte, die ewig weit reicht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-6142439455754110504?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/6142439455754110504/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/03/kleinvieh-macht-auch-mist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/6142439455754110504'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/6142439455754110504'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/03/kleinvieh-macht-auch-mist.html' title='Kleinvieh macht auch Mist!!!'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/S7MWCs6xVzI/AAAAAAAAAEo/TKyNfkstfU4/s72-c/Kleine+Zeitgeschichten.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-7191789816778835982</id><published>2010-03-27T21:10:00.003+03:00</published><updated>2010-03-27T21:28:27.782+03:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dämonen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verleger'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Buch'/><title type='text'>Wo sind die Dämonen hin?</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Ich sehe ein: Es ist gemein.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aber ich habe beschlossen auf den Rat einiger Menschen die ich ernst nehme zu hören und die Geschichte &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Kann man Dämonen sehen"&lt;/span&gt; von meinem Blog zu nehmen. Weil sie noch nicht "reif" ist. Es war ein Probelauf, der Eigendynamik angenommen hat. Das schnelle Schreiben hat mir unglaublich Spaß gemacht und die Reaktionen auf die Episoden, die ich frei gegeben habe, waren beschwingend und antreibend. Jedoch ist der Text der entstanden ist, nicht mehr als eine &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Rohfassung. &lt;/span&gt;Jetzt wird aus der Sache ernst gemacht und so kann ich sie nicht länger auf einer semi-öffentlichen Ebene stehen lassen.&lt;br /&gt;So Leid es mir tut!!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Also - wer es gut fand, schicke bitte ein Stoßgebet zum Himmel, dass ich einen guten Verleger finde!!!!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ich arbeite  beständig an dem Text weiter, was mir nach wie vor echt Spaß macht - die Geschichte entwickelt sich rasant - sowohl in meinem Kopf, als auch auf Papier - und so Gott will, wird daraus ein waschechtes Buch.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Wer es garnich&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;t aushalten sollte, wende sich vertrauensvoll an mich...)&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-7191789816778835982?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/7191789816778835982/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/03/wo-sind-die-damonen-hin.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/7191789816778835982'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/7191789816778835982'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/03/wo-sind-die-damonen-hin.html' title='Wo sind die Dämonen hin?'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-1871159391438324486</id><published>2010-02-09T14:05:00.003+02:00</published><updated>2010-02-09T17:00:36.285+02:00</updated><title type='text'>Gedanken zu Matthäus 9, 19-26</title><content type='html'>Matthäus 9, 19-26&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;„Während Jesus so mit ihnen redetet, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte: Meine Tochter ist eben gestorben, komm doch, leg ihr deine Hände auf, dann wird sie wieder lebendig. Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern. Da trat eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes, denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, dann werde ich geheilt. Jesus wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat Dir geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt. Als Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Flötenspieler und die Menge der klagenden Leute sah, sagte er: geht hinaus! Das Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus. Als man die Leute hinausgedrängt hatte, trat er ein und fasste das Mädchen an der Hand, da stand es auf. Und die Kunde davon verbreitete sich in der ganzen Gegend.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In knapper Reihenfolge haben wir es hier mit zwei Wundern zu tun. Die blutflüssige Frau wird geheilt, weil sie geglaubt hat. Ähnlich wie der Hauptmann (siehe letzter Eintrag) fühlte sie sich nicht würdig, dass Jesus zu ihr sprach oder sie berührte – sie wollte nur den Saum seines Kleides anfassen. Jesus spürt ihren Glauben und dreht sich um. Es ist, als sei ihr Glaube Materiel - spürbar, berührbar, sichtbar. Denn Jesus nimmt ihn war, ohzne sich noch umgedreht zu haben. Liebevoll nennt er sie „Meine Tochter“. Und die Heilung tritt schlagartig ein.&lt;br /&gt;Interessant ist, dass er den Menschen, die um das Mädchen trauern, sagt, dass sie nur schlafe. War sie tatsächlich noch nicht gestorben und er hat sie geheilt? Oder wollte er das Wunder „tiefstapeln“ indem er sagt sie schlafe nur? Die Menschen lachen ihn aus. Dabei müssen sie schon von den Wundern gehört haben, die er gewirkt hat. Es muss bereits bei ihnen angekommen sein, was dieser Jesus vermag. Es ist das erste Mal, dass er einen Toten zurück ins Leben bringt. Er lässt sie lachen. Trotz Spott und Hohn erweckt er sie zum Leben, weil ihr Vater glaubte. Hier kommt die Familie hervor – der Vater, der für seine Tochter bittet. Und Jesus vollbringt das Wunder – nicht weil das Mädchen glaubte, sondern der Vater. Der Glaube von Familie und Freunden kommt immer wieder in Geschichten von Wundern zum tragen. Hier haben wir die Gegenüberstellung ganz konkret. Die Frau glaubte selbst. Der Vater für das Kind. Ob das Kind zum Glauben gekommen ist durch seine Auferweckung? Ob die Menschen, die gelacht haben, sich geschämt haben wegen ihres Unglaubens?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-1871159391438324486?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/1871159391438324486/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/02/gedanken-zu-matthaus-9-19-26.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1871159391438324486'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1871159391438324486'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/02/gedanken-zu-matthaus-9-19-26.html' title='Gedanken zu Matthäus 9, 19-26'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-7220476827042478117</id><published>2010-02-08T11:59:00.000+02:00</published><updated>2010-02-08T12:00:43.925+02:00</updated><title type='text'>Gedanken zu Matthäus 8, 5-13 Der Hauptmann von Kafarnaum</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;„Als er nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn: Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen. Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen. Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst. Sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund. Auch ich muss Befehlen gehorchen und ich habe selbst Soldaten unter mir, sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er und zu einem anderen: Komm!, dann kommt er und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es. Jesus war erstaunt, als er das hörte und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich Euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei keinem gefunden. Ich sage Euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob zu Tisch sitzen, die aber, für die das Reich bestimmt war, werden hinaus geworfen in die äußerste Finsternis, dort werden sie heulen und mit den Zähnen Knirschen. Und zum Hauptmann sagte Jesus: Geh! Es soll geschehen wie du geglaubt hast. Und in derselben Stunde wurde der Diener gesund.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Beispiel eines Wunders ist der Glaube des Hauptmannes so groß und so demütig, dass es einem fast irritiert. Er glaubt, dass Jesus nur mit einem Wort – einem Gedanken – seinen Diener gesund machen kann. Er glaubt, dass Jesus nicht anwesend sein muss, um diesen zu heilen. Der Hauptmann hat begriffen, dass Jesus Gottes Sohn ist und so Vollmacht über Himmel und Erde hat. &lt;br /&gt;Er zweifelt nicht an dieser Vollmacht. &lt;br /&gt;Keine Sekunde. &lt;br /&gt;Das erklärt sich auch aus seinem Beruf – seiner eigenen beruflichen Lebenserfahrung.&lt;br /&gt;Er betrachtet die Situation ganz praktisch. Für ihn scheint die leibliche und die geistige Welt nicht getrennt. Was er in dieser Welt befehlen kann, dass traut er Jesus zu, in der geistigen zu können. Ohne mit der Wimper zu zucken. Er versteht den ganzen Umfang von &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Vollmacht&lt;/span&gt;, weil er selbst Vollmacht besitzt. Und trotz seiner Position weiß er, dass er nicht würdig ist. Er bittet demütig – wie einer, der nichts zu erwarten hat. Aber auch beharrlich, wie einer, der weiß, dass er nichts zu verlieren hat. Ihm wird die ganze Gnade Gottes zuteil. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstaunlich finde ich, dass Jesus sagt: &lt;span style="font-style:italic;"&gt;„Amen, das sage ich Euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei keinem gefunden.“ &lt;/span&gt;Das sagt er denen, die ihm nachfolgen, denen die jeden Tag mit ihm verbringen – seinen Worten lauschen und seine Taten bezeugen. Vielleicht ist das Beispiel des Hauptmanns so irritierend, weil es so einfach und so praktisch – ja beinahe „biologisch“ ist. Es ist die einfach simple Rechnung – was in dieser Welt funktioniert, das funktioniert auch in der, die wir nicht sehen. &lt;br /&gt;Mich fasziniert das.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-7220476827042478117?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/7220476827042478117/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/02/gedanken-zu-matthaus-8-5-13-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/7220476827042478117'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/7220476827042478117'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/02/gedanken-zu-matthaus-8-5-13-der.html' title='Gedanken zu Matthäus 8, 5-13 Der Hauptmann von Kafarnaum'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-7972135629998101324</id><published>2010-02-02T11:11:00.003+02:00</published><updated>2010-02-02T11:25:44.249+02:00</updated><title type='text'>Beobachtung</title><content type='html'>Da steht er. Lässig mit der rechten Schulter an der Wand angelehnt, ruht er an der Ecke der Fensternische und lässt den Blick über die Menschen gleiten. Sein Blick ist offen und interessiert, bleibt aber nicht an etwas oder jemandem hängen. Es scheint ihn nicht zu stören, in einem Raum voller Menschen, alleine dazustehen und einfach seine Zigarette zu genießen. Ich habe ihn schon früher gesehen – wie er mit einem Bier in der Hand an der Tanzfläche stand. Einfach nur beobachtend. Nicht suchend, mit wem er jetzt sprechen könnte. Nicht geniert auf seine Füsse starrend oder unruhig an seinem Ärmel spielend. Ganz unbefangen steht er einfach da und hat den anderen biem tanzen zugesehen. Scheinbar seiner Selbst gar nicht bewusst. Ganz auf das blickend, was sich ihm bietet. Den Blick ganz aus sich herausgerichtet. So nimmt er jetzt auch  in der Ecke den Raum für sich ein. Es geht eine unglaubliche Ruhe und Gelassenheit von ihm aus. So, als würde er über den Dingen stehen. Es ist ihm entweder nicht bewusst oder aber egal, dass Blicke ihn treffen. Das ist es wohl, was man meint, wenn man über jemanden sagt: "Er ruht in sich selbst"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-7972135629998101324?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/7972135629998101324/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/02/beobachtung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/7972135629998101324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/7972135629998101324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/02/beobachtung.html' title='Beobachtung'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-1069717433974267521</id><published>2010-01-26T12:26:00.003+02:00</published><updated>2010-01-26T12:39:06.589+02:00</updated><title type='text'>Kurzer Gedanke zu Matthäus 8, 28-34 Die Besessenen</title><content type='html'>„Als Jesus an das andere Ufer kam, in das Gebiet von Gadara, liefen ihm aus den Grabhöhlen zwei Besessene entgegen. Sie waren so gefährlich, dass niemand den Weg benutzen konnte, der dort vorbeiführte. Sofort begannen sie zu schreien: Was haben wir mit Dir zu tun, Sohn Gottes? Bist du hergekommen, um uns schon vor der Zeit zu quälen? In einiger Entfernung weidete gerade eine große Schweineherde. Da baten ihn die Dämonen. Wenn du uns austreibst, dann schick uns in die Schweineherde! Er sagte zu ihnen: Geht! Da verließen sie die beiden und fuhren in die Schweine. Und die ganze Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See und kam in den Fluten um. Die Hirten flohen, liefen in die Stadt und erzählten dort alles, auch das, was mit den Besessenen geschehen war. Und die ganze Stadt zog zu Jesus hinaus. Als sie ihn trafen baten sie ihn ihr Gebiet zu verlassen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dämonen haben sofort zwei Dinge erkannt: Erstens, wen sie vor sich hatten – den Sohn Gottes. Zweitens, dass eine Zeit kommen wird, in der sie gequält werden – besiegt werden. Es handelt sich um Dämonen, aber selbst diese (Gegner Gottes) erkennen die Wahrheit besser, als die Menschen. &lt;br /&gt;Die Menschen in der Stadt jedoch haben Angst. Sie können mit der Vollmacht Jesu nicht umgehen. Obwohl er die beiden Besessenen geheilt hat – die Dämonen vertrieben hat - bitten sie ihn zu gehen. Sie bitten ihn nicht in die Stadt hinein – bitten ihn nicht um mehr Wunder – bitten ihn nicht zu bleiben. Kein Dank, keine Freude, kein Glaube. Sie fordern ihn auf zu gehen – nein – sie bitten ihn zu gehen. Wahrscheinlich aus Furcht, er könne ihnen etwas antun. Denn sie haben ihn nicht erkannt. Sie haben nur gesehen, was er getan hat. Und das war Furcht einflössend – die Heilungen, die Austreibungen. Sie hatten ihn nicht predigen gehört. Sie kannten seine Botschaft nicht; seine Worte nicht. Alles, was sie gesehen und gehört hatten, waren die Wunder – und mit denen konnten sie nicht umgehen.&lt;br /&gt;Ist das nicht heute genauso??? Selbst gläubige Menschen tun sich schwer damit ein Wunder zu begreifen, anzunehmen und zu verstehen. Nur durch das Evangelium können wir uns dem nähern. Ohne die Einbettung in Gottes Wort, sind Wunder nichts weiter als Machtdemonstrationen. Ohne das Begreifen der Liebe, müssen Wunder uns Angst machen. Die Reaktion der Menschen damals ist so verständlich, wie die der Menschen heute. Vielleicht ist auch das ein Grund, warum Gott heute weniger offensichtliche Wunder wirkt – weil er weiß, dass uns "nur" ein Wunder allein nicht bekehren wird. Ohne das Wort des Herrn vernommen zu haben, ihn kennengerlernt zu haben, scheint es schwierig zu sein, Übernatürliches zu ertragen. Vielleicht sind Wunder Zeichen und Bestärkung für die, die ihm glauben und auf ihn hören.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-1069717433974267521?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/1069717433974267521/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/01/matthaus-8-28-34-die-besessenen-als.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1069717433974267521'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1069717433974267521'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/01/matthaus-8-28-34-die-besessenen-als.html' title='Kurzer Gedanke zu Matthäus 8, 28-34 Die Besessenen'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-2999450237189473311</id><published>2010-01-18T20:22:00.002+02:00</published><updated>2010-01-18T20:29:23.389+02:00</updated><title type='text'>Post</title><content type='html'>Ich muss zur Post. In der Agnesstrasse, was gleich bei mir um die Ecke ist. In meinem Briefkasten war heute ein kleiner rosa Zettel, der mir mitteilt, dass ein Packet nicht ausgeliefert werden konnte. Weil niemand da war. Ich hege ja den leisen Verdacht, dass der Postbote provisorisch immer einen Zettel bei mir rein wirft und gar nicht versucht ob ich da bin, weil ich nämlich im fünften Stock ohne Lift wohne und er dann ganz nach oben kommen müsste. Gestern war ich bereits einmal in der Agnesstraße. Beim großen Postamt. Aber es hatte zu. An der Tür hing ein Zettel, der die Kunden um Verständnis bat: Betriebsfeier. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Also wandere ich heute wieder zur Post. Eine lange Schlange steht bereits an. Nur zwei Schalter sind geöffnet und weil die Post gleichzeitig die Postbank ist, geht es nur sehr langsam vorwärts. Eine blonde Frau, die direkt vor mit steht, ärgert sich. Sie hat kleine Schüppchen hinter den Nasenflügeln. Ungepflegt schaut sie aus. Aber eigentlich nett. Sie schimpft, dass nur zwei Schalter geöffnet sind. Dabei stehen mittlerweile sicher 20 Menschen an. Was ist denn das für ein Service! Hinter mir sind bereits fünf neue Kunden hereingekommen. Geduldig stellen sie sich hinten in der Reihe an. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Die Frau, die vor der blonden steht, äußert ebenfalls ihren Unmut. Gestern geschlossen, heute das! Sie hat sehr schönes, rostrotes Haar, das ihr weiches Gesicht schön umrahmt. Ihre Augen sind braun und sehen eigentlich sehr friedlich aus. Auch während sie murrt. Mich lächelt sie dann an und zuckt mit den Schultern. Ich lächle zurück. Man kann ja nichts machen. Ich will mir meine gute Laune vom Warten nicht verderben lassen und beobachte die Leute. Vorne am Schalter steht ein Mensch, bei dem ich mir im ersten Moment nicht sicher bin, ob es ein Mann oder eine Frau ist. Dann schaut sie in unsere Richtung – eine Frau. Ungeduldig trommelt sie mit ihren Fingern auf den Tresen. Sie hat eine eigenartige Hautfarbe, Rötlich – braun – so, als habe sie zu viel Selbstbräuner benutzt. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Der Postbeamte, ein junger Mann, dem Schweißperlen auf der Oberlippe stehen, kann&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;ihr Paket nicht finden. Sie hat ebenso ein rosa Kärtchen in der Hand, wie ich es gestern in meinem Briefkasten gefunden habe. Nervös erklärt der junge Beamte der Kundin, dass er das Päckchen nicht finden kann. Gestern war Betriebsfeier. Alles ist etwas in Unordnung. Könnte aber auch am Paket-Service liegen. Er weiß es wirklich nicht. Entschuldigt sich unterwürfig und fügt hinzu, dass er ja nun wirklich nichts dafür kann. Sie soll es morgen wieder versuchen. Nein, versprechen kann er nichts. Mit einem sehr mürrischen Gesichtsausdruck und deutlich missbilligend den Kopf schüttelnd, verlässt die männlich aussehende Frau das Gebäude. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Ich hin vorgerückt und stehe jetzt neben einem Kartenständer. Lauter Weihnachtskarten. Es ist der 14. November. Ich finde das zu früh für Weihnachtsschmuck, Weihnachtskarten etc. Aber überall wird bereits das Glitzerzeug ausgepackt und in die Schaufenster geräumt. Schokoladen Nikoläuse lächeln einen verführerisch neben jeder Ladentheke an. Ich wippe ein bisschen auf und ab und summe ein Lied, während ich die Postkarten durchblättere. Am liebsten habe ich ja die, die Musik machen, wenn man sie aufklappt. Zu meinem neunten Geburtstag hat meine Patentante mir so eine Karte geschickt – eine richtig große im DA4-Format. Es waren lauter kleine blaue Männer in Uniform darin abgebildet mit Trompeten und die Karte spielte Happy-Birthday. Das fand ich damals das Allergrößte!!! Ich habe die Karte glaube ich heute noch, auch wenn sie natürlich schon längst nicht mehr spielt. Während ich mir überlege ob ich wiederum meinem Patensohn eine solche Karte schicken soll, kommt eine alte Dame am Stock zur Tür rein. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Jedes Mal, wenn die Schiebetüren sich öffnen, kommt ein kalter Luftzug herein. Die alte Dame ignoriert die Schlange und geht einfach nach vorne. Ich finde das nicht so schlimm. Schließlich kann sie bestimmt nicht lange stehen...man sieht ja wie alt sie ist und dass sie nicht gut zu Fuß zu sein scheint. Aber ein junger Mann mit Kopfhörer im Ohr aus denen rhythmische, laute Töne zu vernehmen sind, fährt die Alte an – jeder müsse doch anstehen. Er warte schon eine halbe Stunde. Kein Respekt vor dem Alter. Langsam schlurft die alte Frau zurück an das Ende der Schlange. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Jetzt bin ich vorne. In der Schlange stehen mittlerweile über 30 Leute. Die meisten schauen schlecht gelaunt. Die Rostrothaarige bespricht am Nebenschalter intensiv etwas mit dem jungen Beamten. Der schwitzt immer mehr. Er tut mir leid. Ich reiche mein rosa Kärtchen der Dame hinter Schalter 4. Sie schaut aus wie eine graue Maus. Sobald man in einen andere Richtung blickt, hat man vergessen, wie sie aussieht. Sie verschwindet hinten in einem großen Raum und holt mein Päckchen. Ich kann sehen, dass sich dort viele Päckchen stapeln. Ungeordnet. Klar – gestern war ja Betriebsfeier. Ich habe offensichtlich Glück. Mein Päckchen ist da. Die Maus lächelt mich an und will noch meinen Ausweis sehen. Dann nehme ich mein Packet in empfang. Es ist groß, aber nicht schwer. Ich weiß was drin ist. Raffaellos. Ganz viele. Wieder wippe ich ein bisschen auf den Fersen. Ich habe eine Wette gewonnen. Jetzt halte ich meinen Wettgewinn in den Händen. Ich nehme das Packet unter den Arm und verlasse gut gelaunt die Post. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-2999450237189473311?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/2999450237189473311/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/01/post.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2999450237189473311'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2999450237189473311'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/01/post.html' title='Post'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-1268904448183610436</id><published>2010-01-16T22:29:00.004+02:00</published><updated>2010-01-17T23:31:31.034+02:00</updated><title type='text'>Verkehrt</title><content type='html'>Ohne Worte so viel zu sagen,&lt;br /&gt;ohne Arme so viel zu tragen,&lt;br /&gt;ohne Augen so viel zu sehen,&lt;br /&gt;ohne Beine so weit zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Stumme mit den Händen spricht,&lt;br /&gt;der ohne Arme an der Last zerbricht,&lt;br /&gt;der ohne Augen, mit dem Herzen gut sieht,&lt;br /&gt;der ohne Beine, in seinem Inneren flieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei dem einen können Worte versagen,&lt;br /&gt;beim nächsten die Arme geöffnet nur fragen.&lt;br /&gt;Auch offene Augen sehen nicht viel,&lt;br /&gt;und flinke Beine versagen beim Spiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was helfen mir Augen, wenn keiner mich sieht?&lt;br /&gt;Was bringen mir Arme in die keiner flieht?&lt;br /&gt;Wohin soll ich gehen, wenn mir fehlt das Ziel?&lt;br /&gt;Wer hört denn das Wort, das mir so gefiel?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Augen, Ohren, Hände, Beine,&lt;br /&gt;sind tot wie kalte kleine Steine,&lt;br /&gt;hätten sie die Liebe nicht,&lt;br /&gt;Hier endets schon das Kurzgedicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-1268904448183610436?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/1268904448183610436/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/01/verkehrt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1268904448183610436'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1268904448183610436'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/01/verkehrt.html' title='Verkehrt'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-4215884438801858894</id><published>2010-01-16T14:44:00.002+02:00</published><updated>2010-01-16T14:49:32.711+02:00</updated><title type='text'>Mittags</title><content type='html'>&lt;blockquote style="color: rgb(51, 51, 255);"&gt;Duft des Bratens,&lt;br /&gt;durchströmt die Wohnung so zart.&lt;br /&gt;Frust des Wartens,&lt;br /&gt;während der Braten schön gart. &lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-4215884438801858894?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/4215884438801858894/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/01/mittags.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4215884438801858894'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4215884438801858894'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/01/mittags.html' title='Mittags'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' 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src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-1131411421814534860?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/1131411421814534860/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/01/masken-und-andere-gedanken-beschaftigen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1131411421814534860'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1131411421814534860'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/01/masken-und-andere-gedanken-beschaftigen.html' title=''/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/S04CkBliWpI/AAAAAAAAADU/6KI98NsJlig/s72-c/IMG_0873.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-2686463557402474532</id><published>2010-01-07T13:48:00.001+02:00</published><updated>2010-01-07T13:50:24.232+02:00</updated><title type='text'>Perfekter Baum</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/S0XKaziBjTI/AAAAAAAAAC0/eKRlChpQwa0/s1600-h/IMG_0843.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/S0XKaziBjTI/AAAAAAAAAC0/eKRlChpQwa0/s400/IMG_0843.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5423963888095956274" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-2686463557402474532?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/2686463557402474532/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/01/blog-post.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2686463557402474532'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2686463557402474532'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/01/blog-post.html' title='Perfekter Baum'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/S0XKaziBjTI/AAAAAAAAAC0/eKRlChpQwa0/s72-c/IMG_0843.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-4757657811988859524</id><published>2010-01-05T11:21:00.002+02:00</published><updated>2010-03-29T13:45:27.848+03:00</updated><title type='text'>My All-time favorite</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/S0MEqsjODNI/AAAAAAAAACs/lWkQ-RW9WN0/s1600-h/Gummieb%C3%A4rchen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 127px; height: 85px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/S0MEqsjODNI/AAAAAAAAACs/lWkQ-RW9WN0/s400/Gummieb%C3%A4rchen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5423183507844107474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Schicksal eines Gummibärchen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gummibärchen war &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;rot&lt;/span&gt; von Geburt,&lt;br /&gt;und fand sich klebend am schwarzen Gurt,&lt;br /&gt;des Autos in dem die Kinder saßen,&lt;br /&gt;die gierig seine Geschwister fraßen.&lt;br /&gt;Das &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;Orange&lt;/span&gt; schrie voll Pein und Schmerz,&lt;br /&gt;das&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt; Grüne&lt;/span&gt; jaulte - es schmerzte das Herz,&lt;br /&gt;das &lt;span style="color: rgb(255, 255, 204);"&gt;Weiße&lt;/span&gt; leise und würdevoll litt,&lt;br /&gt;das &lt;span style="color: rgb(255, 255, 51);"&gt;Gelbe &lt;/span&gt;verkrampft zur Rampe hin schritt.&lt;br /&gt;Zerquetscht und gematscht, gelutscht und gekaut,&lt;br /&gt;das &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Rote&lt;/span&gt; voll grausen dem Tode zuschaut,&lt;br /&gt;den erleiden Brüder und Schwesterchen Sein,&lt;br /&gt;voll Angst macht es sich ganz winzig - ganz klein.&lt;br /&gt;Doch schon kommt die dicke, die suchende Hand&lt;br /&gt;und schau was am Gurte sie kleben noch fand.&lt;br /&gt;"&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Ein Rotes&lt;/span&gt;" jubelt der kindliche Mund,&lt;br /&gt;und tut damit Tod und Verderben kund.&lt;br /&gt;Das Herz bleibt ihm stehn es schwindet der Sinn,&lt;br /&gt;das Rote es glaubt sich schon tot und dahin,&lt;br /&gt;da sagt ruhig die Mutter "genug ist's für heut"&lt;br /&gt;nimmt an sich das Bärchen, was herzlich sich freut&lt;br /&gt;und steckt es oh Horror - oh schreckliche Stund,&lt;br /&gt;genüsslich sich selbst gleich darauf in den Mund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort stirbt es das &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Rote&lt;/span&gt; - so kurz war sein Leben&lt;br /&gt;ist man halt zu süß, soll's das schon mal geben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-4757657811988859524?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/4757657811988859524/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/01/my-all-time-favorite.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4757657811988859524'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4757657811988859524'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/01/my-all-time-favorite.html' title='My All-time favorite'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/S0MEqsjODNI/AAAAAAAAACs/lWkQ-RW9WN0/s72-c/Gummieb%C3%A4rchen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-2591148575532897238</id><published>2010-01-04T13:54:00.002+02:00</published><updated>2010-01-04T13:59:34.399+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/S0HXRWANjtI/AAAAAAAAACk/SjHNGOVPdg8/s1600-h/IMG_0813.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/S0HXRWANjtI/AAAAAAAAACk/SjHNGOVPdg8/s400/IMG_0813.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422852119295004370" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Draußen liegt der feine Schnee auf den Ästen und es schaut aus als wäre die Welt übernacht in den Puderzucker Topf gefallen. Ganz ehrlich: Ich liebs! Meine Füße am Ofen, die Welt draußen weiß und so...so unschuldig. Aller Schmutz ist verdeckt, alle Unebenheiten, alles Eckige. Es ist weiß und rein und unberührt. Es hält nicht lange vor - das weiß ich! Aber für den Moment ist es der schönste Anblick der Welt und manchmal will ich auch frischen Schnee in meiner Seele haben...frischen Schnee, der alle zudeckt. Nur für einen Moment.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-2591148575532897238?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/2591148575532897238/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/01/drauen-liegt-der-feine-schnee-auf-den.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2591148575532897238'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2591148575532897238'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2010/01/drauen-liegt-der-feine-schnee-auf-den.html' title=''/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/S0HXRWANjtI/AAAAAAAAACk/SjHNGOVPdg8/s72-c/IMG_0813.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-7285095371851606750</id><published>2009-12-29T13:45:00.003+02:00</published><updated>2009-12-29T13:53:35.254+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Wenn du durst hast, ist es bereits zu spät"&lt;/span&gt;- So donnert der Offizier es seinen Soldaten entgegen. Und er meint es ernst. Kein Scherz. Das Warnsignal ist draußen - zuwenig Wasser, zuwenig Flüssigkeit - Dein Körper rebelliert, du hast Durst. Die Folgen sind abzusehen. Der Schaden ist bereits geschehen - den der Durst ist nur die Spitze des Eisbergs. Das erste Ächzen des schon längst morschen Baumes. Also trinken Leute! Trinken! Denn man verdunstet - auch bei -17 Grad und ganz ohne Erderwärmung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(inspiriert von Ida)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-7285095371851606750?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/7285095371851606750/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/wenn-du-durst-hast-ist-es-bereits-zu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/7285095371851606750'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/7285095371851606750'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/wenn-du-durst-hast-ist-es-bereits-zu.html' title=''/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-8690923099651986868</id><published>2009-12-19T23:43:00.000+02:00</published><updated>2009-12-19T23:44:20.569+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Wetter:&lt;br /&gt;-17 Grad.&lt;br /&gt;Wo bleibt die Erderwärmung????&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-8690923099651986868?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/8690923099651986868/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/wetter-17-grad.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/8690923099651986868'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/8690923099651986868'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/wetter-17-grad.html' title=''/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' 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/&gt;Doch ganz beharrlich, ohne Pause,&lt;br /&gt;spricht die Stimme meinen Namen&lt;br /&gt;sie sagt, sie ist in mir zu Hause,&lt;br /&gt;schon lange, wie ein kleiner Samen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie bittet mich um Raum in mir,&lt;br /&gt;zum wachsen, ja zu blühen gar,&lt;br /&gt;ich zögere es scheint mir schier,&lt;br /&gt;als wären tausend Fesseln da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will gehorchen, Raum ihr geben,&lt;br /&gt;doch hält mich etwas jäh zurück,&lt;br /&gt;Ich scheine in mir selbst zu schweben,&lt;br /&gt;mich auszustrecken nach dem Glück,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch weicht es stetig von mir fort,&lt;br /&gt;ich krieg es nicht zu fassen,&lt;br /&gt;ich heule auf am dunklen Ort&lt;br /&gt;doch will ich’s noch nicht lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was hält mich, frag ich zornig nach,&lt;br /&gt;ich will doch Raum dir schenken,&lt;br /&gt;Da ist’s als ob ein Bann zerbrach,&lt;br /&gt;ganz plötzlich kann ich lenken,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;den Willen, frei, wie uns versprochen,&lt;br /&gt;nun seh ich klar wer spricht.&lt;br /&gt;Er hat sein Wort noch nie gebrochen,&lt;br /&gt;doch weicht die Furcht noch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stimme spricht in sanftem Ton,&lt;br /&gt;ein Säuseln, leis und zart,&lt;br /&gt;da schlag ich meine Furcht mit Hohn,&lt;br /&gt;zur Hölle hin sie fahrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wende mich zur Stimme hin.&lt;br /&gt;„hier bin ich – komm herein,&lt;br /&gt;weil ich von jetzt ganz Dein nur bin,&lt;br /&gt;erfüll mein ganzes Sein“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da jubeln Engel laut im Chor,&lt;br /&gt;„das Schaf es war verloren,“&lt;br /&gt;ich stammle, komme klein wir vor&lt;br /&gt;„zur Rettung auserkoren.“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-409177985405216758?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/409177985405216758/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/poem-3_18.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/409177985405216758'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/409177985405216758'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/poem-3_18.html' title='Poem 3'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-883329865281921694</id><published>2009-12-18T19:04:00.000+02:00</published><updated>2009-12-18T19:07:09.036+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>„Und seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens: ein Leib und ein Geist, wie ihr berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen.“ (Epheser 4, 3-6)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-883329865281921694?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/883329865281921694/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/und-seid-darauf-bedacht-zu-wahren-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/883329865281921694'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/883329865281921694'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/und-seid-darauf-bedacht-zu-wahren-die.html' title=''/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' 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Gott wird unsere Wege und Pläne immer wieder, ja täglich, unterbrechen, durchkreuzen, indem er uns Menschen mit ihren Ansprüchen und Bitten über den Weg schickt.“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sich zu öffnen für die Überraschungen Gottes. Das ist tatsächlich toll. Und spannend. Aber auch schwierig. Weil wir ja meistens einen Plan haben, ein Vorhaben, ein Ziel. Und all zu oft wandern wir stur in Richtung dieses Ziels. Wir blicken nicht nach Links und rechts, geschweige denn nach oben. Und auf dem Weg zu unserem Ziel bleibt dann oft Vieles oder auch Viele auf der Strecke. Bin ich bereit mich unterbrechen zu lassen? Immer wieder inne zu halten und nicht meinen wunschgemäßen Plänen nachzugehen, sondern mich spontan und plötzlich umzuwenden und jemandem zuzuhören, anzulächeln, einzuladen?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-8535389251454438362?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/8535389251454438362/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/dietrich-bonhoeffer-hat-gesagt-wir.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/8535389251454438362'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/8535389251454438362'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/dietrich-bonhoeffer-hat-gesagt-wir.html' title='Unterbrechung'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-1898096041561507415</id><published>2009-12-13T19:37:00.000+02:00</published><updated>2009-12-13T19:39:24.305+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Messenmännlein&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Um halb zwölf ist Studentenmesse in der Ludwigskirche. Eine sehr humane Zeit und wenn man selbst da noch zu spät kommt, dann kann man gleich weitergehen zur Kajetanerkirche. Da ist um 12 Uhr Messe. Allerdings nenne ich sie auch Staubmesse. Weil sie so trocken ist, dass man einen Hustenreiz bekommt. Zum Glück bin ich ein pünktlicher Mensch und kann meinen Hustensaft Zuhause lassen. Student bin ich nicht mehr, aber schließlich darf jeder zur Studentenmessen kommen. Alt und jung. Die Gemeinde ist bunt gemischt. Als der Priester herein kommt, verstehe ich den Ausdruck gleich noch besser. Jung schaut er aus. Sehr jung. Eigentlich eher wie ein Abiturient, nicht älter als 18. Aber er ist schon Priester, also muss dieser Schein trügen. Und was er sagt hat Kraft und tut gut. Ich sitze in der dritten Reihe vorne. Vor mir in der Bank sitzen ein älteres Ehepaar und ein grauhaariger Mann, der eine kreisrunde Glatze hat. Gottes Einfallsreichtum was Haare angeht ist wirklich unermesslich. &lt;br /&gt;Nach etwa 20 Minuten setzt sich ein Männlein in die erste Reihe. Ich sage Männlein, weil er nicht besonders groß ist und irgendwie was Rührendes an sich hat. Er trägt einen grauen Mantel und mit umständlichen Bewegungen streift er sich die Mütze vom Kopf und legt ordentlich den Schal und die Handschuhe auf die Kirchenbank. Noch ein bisschen nach rechts. Passt. Während der Chor prachtvoll singt, dreht das Männlein sich plötzlich um, sieht entschuldigend das Ehepaar an und sagt laut: „Tschuldigung – bin bissle zu spät dran...“&lt;br /&gt; Das Ehepaar sieht ihn völlig entgeistert an und versucht mit andächtigem Blick nach vorne zum Altar zu blicken. Sie blicken einfach an ihm vorbei. Offensichtlich kennen sie das Männlein gar nicht. Es ist ihnen peinlich. Oder sie wissen nicht, wie sie mit einer solchen Situation umgehen sollen. Noch einmal dreht sich das Männlein um und sagt etwas, was ich diesmal aber nicht verstehen kann. Dabei deutet er auf sich, dann auf den Altar. Und er lacht. Ich lächle ihm zu. Seine Augen stehen ein ganz klein wenig schräg und sein rundes Gesicht ist durch und durch freundlich und gutherzig. Könnte ich seine Hände sehen, dann hätten sie eine Spalte auf der Handfläche. Er grinst mich mit diesen liebenswürdigen, blauen Augen an und konzentriert sich dann wieder nach vorne. Lange kann er sich offensichtlich nicht konzentrieren. Ich muss mir ein Lachen verkneifen, als er beginnt ziemlich geräuschvoll sein Kleingeld zu zählen. Ich kann ihm ansehen, dass er völlig darin versunken ist. Das klimpern macht ihm Freude. Als alles gezählt ist, steck er es sorgfältig in seine Hosentasche.&lt;br /&gt; Das ältere Ehepaar sieht immer wieder zu ihm rüber. Zunehmend giftig. Verärgert. Er stört die Ruhe. Die Andacht. Die Sonntagsmesse. Sie tun mir leid. Sie können durch ihren Ärger gar nicht die Freude des Männleins erkennen. Und was für ein Sonnenstrahl er mit in die Kirche gebracht hat. Sein glückliches, völlig kindliches Gesicht. Die kurzen Momente, wo er seine Konzentration sammelt und voller Andacht zum Altar sieht. Inniges Gebet. Laut gemurmelt. Und dann wippelt er auf seiner Bank. Schaut sich immer wieder um. Lacht mich an und deutet immer wieder zum Altar und dann auf sich.&lt;br /&gt; Als der Ministrant mit dem Körbchen rumkommt schmeißt das Männlein mit sichtlichem Entzücken sein ganzes, genau gezähltes Kleingeld hinein. Er kramt es bis zum letzten Cent umständlich aus seiner Hosentasche. Es klimpert. Er setzt sich wieder. Zum Geld einwerfen ist er nämlich vor Aufregung aufgesprungen. Als der Priester die Hostie hoch hält, dreht sich dass Männlein wieder um und deutet erst auf sich, dann nach vorne: „Das ist Jesus! Er ist mein Freund!“ Diesmal kann ich die Worte deutlich hören. Oder vielleicht spüre ich sie in meinem Inneren. Als die Kommunion ausgeteilt wird ist mein Männlein der erste am Altar. Er kniet sich nieder und betrachtet die Hostie lange, bevor er sie andächtig in den Mund schiebt. Dann geht er. Er geht einfach. Er kniet noch mal kurz nieder und wandert dann geschäftig um sich blickend aus der Kirche. Ich muss lächeln. Ja. Ich kann verstehen, warum Jesus sein Freund ist. Ich wäre auch gerne mit dem Männlein befreundet. Dem Sonnenschein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-1898096041561507415?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/1898096041561507415/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/messenmannlein-um-halb-zwolf-ist.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1898096041561507415'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1898096041561507415'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/messenmannlein-um-halb-zwolf-ist.html' title=''/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-4608799600859744559</id><published>2009-12-11T11:43:00.000+02:00</published><updated>2009-12-11T11:45:05.308+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Textversuch: Gedanken zur Idee der Parallelen der charismatischen Erneuerung und der Bewegung der messianischen Juden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sitze meinem Großvater gegenüber und er sagt er habe eine Idee. Er will mich nicht überrumpeln, meint er, aber ich weiß, dass er es im selben Atemzug tun wird. Ich habe nichts dagegen von meinem Großvater überrumpelt zu werden. Das kenne ich bereits. Meist steckt eine Herausforderung dahinter und das mag ich.&lt;br /&gt;Er will dieses Buch schreiben – noch ein Buch. Und nein! Er will es eigentlich nicht selbst schreiben, sondern hauptsächlich in Gang bringen. Das tut er oft mein Großvater – er bringt Dinge in Gang, setzt Dinge in Bewegung. Das kann er gut. Und meistens beginnt es mit einem Rumpel. Daran gewöhnt man sich.&lt;br /&gt;Nun stehe ich vor der Herausforderung zu reflektieren, wie ich die charismatische Erneuerung erlebt habe und im Vergleich dazu die Bewegung der messianischen Juden. Denn darum soll es gehen in diesem Buch. Um Parallelen in der Entwicklung dieser Bewegungen zu entdecken und um Brücken von der Einen zu der Anderen zu schlagen. Ich kann das nur sehr persönlich schreiben und deswegen wird mein Beitrag ein sehr subjektiver Bericht werden. Denn weder bin ich mit der geschichtlichen Entwicklung der beiden Gruppen vertraut, noch weiß ich viel über die realen Brücken, die schon zwischen ihnen bestehen oder gerade wachsen. Das müssen andere, kundigere Menschen beschreiben. Ich kann nur erzählen, wie ich die Bewegungen persönlich erfahren habe und was ich dabei gespürt habe. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die charismatische Erneuerung kenne ich schon lange – schon als Kind war ich mit meinen Eltern auf Kongressen, die sehr charismatisch angehaucht waren. Mit 14 wurde ich dann auf ein Sommerlager der charismatischen Erneuerung geschickt. Ich hatte nichts dagegen. Zelten unter freiem Himmel, Würstchen am Lagerfeuer braten, Workshops über verschiedene Themen… dass alles versprach lustig zu werden. &lt;br /&gt;Schon der erste Abend hat mich allerdings völlig aus der Bahn geworfen – ja überfordert. Wir waren alle in einem großen Zelt versammelt und es sollte „Lobpreis“ stattfinden. Es spielte eine Band und man konnte die Liedtexte von einer Leinwand ablesen. Da stand ich nun inmitten von singenden und betenden jungen Menschen. Ich beobachtete, was ich heute immer wieder als Klischee über Charismatiker höre: Manche hatten ihre Hände zum Himmel ausgestreckt, während sie beteten; andere schienen wie in Trance zu sein; wieder andere beteten in einer mir unverständlichen Sprache, die als Zungengebet bezeichnet wurde. Als dann auch noch ganz in der Nähe von mir jemand umfiel, für den gerade gebetet worden war, wurde es mir zu viel und ich bin raus. &lt;br /&gt;Ich war ziemlich durcheinander. Einerseits machte diese Art zu singen mir Spaß, die Leute waren nett und die Stimmung war sehr fröhlich. Aber in diesem Moment meiner Flucht war ich mir sicher, nicht unterscheiden zu können, ob ich vielleicht an einer Satansanbetung teilgenommen hätte. Es waren mir zu viele Menschen, die zu sehr fasziniert waren. Es faszinierte mich auch, machte mir aber gleichzeitig Angst. Ich wusste nicht wohin mit mir. Meine Geschwister und Freunde, die mit mir auf dem Lager waren, schienen sich nahtlos in die Masse einzufügen. &lt;br /&gt;Also machte ich mich auf die Suche nach einem katholischen Priester. Anfangs war uns einer vorgestellt worden. Ich hatte ein tiefes Urvertrauen zu allem Katholischen, worin ich auch aufgewachsen bin. Dort fühlte ich mich auf bekanntem und sicherem Gelände. Auf jeden Fall hatte ich Vertrauen, dass ein Priester mich nicht belügen würde und mir helfen konnte. Dieser Priester hat mir dann eine ganz wichtige Sache gesagt, die mich bis heute begleitet:„Der Unterschied liegt in der Freiheit.“&lt;br /&gt;Er sagte ich solle es mal versuchen. Ich könne mich einfach hinsetzten, zwischen all die singenden und jubelnden Menschen und es beobachten. Gott würde mich immer einladen, niemals jedoch zwingen. Daran könne man ganz klar den „Geist“ einer solchen Versammlung erkennen. Ich war ziemlich erleichtert und habe es genau so gemacht, wie er sagte. Die ganzen Tage habe ich mich immer wieder einfach hingesetzt und beobachtet – nur um mir selbst zu beweisen, dass ich mich nicht von der Massenbegeisterung einfangen lasse. Und schließlich konnte ich ganz aus mir heraus – weil ich mich dafür entschieden hatte, aufzustehen und mitzusingen – ja sogar die Hände zum Himmel zu erheben, weil es solche Freude in mir auslöste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die Jahre habe ich viele Erfahrungen mit charismatischen Gruppen gemacht und von vielen, sehr unterschiedlichen Begegnungen habe ich viel geschenkt bekommen und gelernt. Das Gefühl der Freiheit, dass ich damals kennen gelernt habe, hat sich mir oft als Richtschnur erwiesen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bewegung der messianischen Juden habe ich erst später über meine Großeltern kennen gelernt und ich stehe mitten in der Auseinandersetzung mit diesem – nennen wir es mal Phänomen. Der enge biblische Zusammenhang fordert mich heraus. Juden erkennen Jesus als ihren Messias. Sie begreifen sich in der Regel als Juden, als Nachkommen des auserwählten Volkes Abrahams und Jakobs, die jedoch Jesus von Nazareth als den Messias anerkennen. Sie erkennen, dass alle Prophezeiungen aus ihren Schriften in ihm erfüllt werden. Ihnen werden die Augen geöffnet – die Blindheit wird von ihnen genommen. Durch Visionen, Träume – aber auch auf leichter erfassbaren Wegen. Wenn ich das sage, klingt das anmaßend, wenn einer von ihnen selbst erzählt, wie er es erlebt hat, dann klingt das in vielen Fällen unglaublich und faszinierenden. Wage erinnere ich mich an eine Begegnung mit einer messianischen Gemeinde in Jerusalem, als ich 16 war. Schon damals habe ich diese Faszination verspürt, aber ich habe mich nicht weiter damit befasst. Die erste tatsächliche Begegnung liegt erst ein paar Jahre zurück. Das war ein Vortrag bei meiner Tante und der messianische Jude hieß Arni Klein. Er erzählte seine Geschichte und stellte sich dann den Fragen. Und es gab natürlich viele Fragen. Warum wird man nicht Christ, wenn man sich taufen lässt? Warum schließt man sich nicht einer bestehenden Konfession an? Was ist das besondere am messianischen Judentum? Wie feiern sie Abendmahl oder Messe bzw. den Sabbat? Wie definieren sie sich selbst? Was erwarten sie von den Kirchen? Anerkennung? Sind sie organisiert – heißt haben sie etwas wie einen Bischof oder so? Ich kann hier jetzt nicht die Antworten zu diesen Fragen geben, aber ich hoffe, dass die anderen Beiträge in diesem Buch das tun. Was mich beeindruckt hat war, wie offen und frei Arni Klein auf alle Fragen einging. Viele seiner Antworten unterstrich er mit Zitaten aus der Bibel…und sehr deutlich war eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus heraus zu hören. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch eindrucksvoller war es bei Waldimir Pikman, den ich etwas später kennen gelernt habe. Er ist der Leiter der messianischen Gemeinde in Berlin und hat eine große rethorische Begabung, sowie eine fundierte theologiesche Ausbildung. Er erzählt von sich, er habe einem Freund, wie er Jude, durch das Studium der Schrift beweisen wollen, dass man als Jude nicht an Jesus glauben könne - und sei dann vom Gegenteil überzeugt worden. Und es sprüht aus ihm heraus. Diese Liebe, diese Freiheit, die er durch diese Erkenntnis gewonnen hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe bereits einige messianische Juden kennen lernen dürfen – alle mit sehr unterschiedlichen, ergreifenden Geschichten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollte ich nun eine Parallele der beiden Bewegungen aufzeigen, so kann ich wie gesagt nicht in die Geschichte gehen – zu wenig weiß ich über beide, als dass ich eine Aussage treffen könnte. Auch weiß ich nichts über Überschneidungen. Ich kann nur von meiner Wahrnehmung erzählen. Und ich nehme in beiden denselben Geist wahr. Es muss wohl der Hl. Geist sein, der sich hier unterschiedlich und doch klar definiert, erkennbar macht.&lt;br /&gt;Ich habe sowohl bei den charismatischen Leitern, als auch bei den messianischen Juden, die ich kenne, dieselbe Leidenschaft erlebt. Sie rufen eine ähnliche Reaktion in mir hervor. Ich bin von ihrer Ausstrahlung angezogen und fasziniert. Weil beide Gruppen etwas in meinem Inneren ansprechen und wach rütteln: und mir dennoch gleichzeitig meine Freiheit lassen. Das ist der entscheidende, wichtige Punkt für mich. Ich spüre eine Suche nach der Wahrheit in ihnen – unterschiedlich ausgeprägt, aber doch ähnlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mich von Anfang an angesteckt hat – als ich zum Beispiel Wladimir Pikman habe sprechen hören – war diese ungemeine Lebendigkeit und Freiheit, die er ausgestrahlt hat. Und die feste Verankerung in der Hl. Schrift. Auch das finde ich bei den Charismaten wieder. Die enge Anbindung an das Wort Gottes. Beide Gruppen tauchen in dieselbe Quelle ein, um nach der Wahrheit zu suchen. Und beide tauchen mit einem unverkennbaren Merkmal wieder auf: Einer ganz persönliches Beziehung zu Jesus Christus – unserem Heiland. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das ist eine Besonderheit bzw. ein Schwerpunkt der beiden Bewegungen, dass sich bei ihnen alles auf Jesus ausrichtet. Das ist an vielen Stellen auffällig: in den Lieder, den direkten Gebeten, die Art und Weise der direkten Hilfesuche, im Danken, im ganzen Denken. &lt;br /&gt;Gott Vater ist zwar ebenso wichtig, aber kaum direkt, ja in dieser persönlichen Form, angesprochen - so wie es heute in unser allen Kirchen eigentlich nur noch gemacht wird. Auch im Alltag heißt es doch immer: "Lieber Gott ..." aber so mancher schaut beschämt um sich, wenn er den Namen „Jesus“ direkt und unverblümt in den Mund nimmt. &lt;br /&gt;Bei den Charismaten habe ich diese direkte und lebendige Beziehung zu Jesus so erlebt - das macht sie stark aus. Bei den messianischen Juden hat es noch einmal eine unmittelbarere, konkret lebensverändernde Bedeutung. In Jesus Christus unterscheidet sich alles für sie: Gott Vater und auch der Geist sind schon aus dem Alten Testament und der Tora bekannt und stellen keine Differenz zwischen Juden und Christen dar; aber der Sohn macht den ganzen Unterschied - er ist der Messias, er hat die Welt erlöst und verändert, er wird die Welt richten und auf sein Kommen warten die Juden, auf sein Wiederkommen die Christen. &lt;br /&gt;Für einen Juden bedeutet Jesus als den Messias anzuerkennen ein Bruch mit seinen vorherigen Leben – auch wenn die messianischen Juden, die ich kenne, es nicht als Bruch sondern Erkenntnis, Vollendung bezeichnen würden. In ihren konkreten Lebensumständen bedeutet es jedoch häufig einen Bruch mit der Familie, mit den Freunden, mit der Tradition. Denn für einen gläubigen, gar orthodoxen Juden ist eines klar – Jude sein und an Jesus glauben: Das geht nicht. &lt;br /&gt;Ich will jetzt hier nicht weiter darauf eingehen, aber ich denke dem Leser ist klar, dass sich hier ein weites Feld öffnet, was meinen Beitrag sprengen würde…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterm Strich brechen beide Bewegungen aus, aus dem, was ich „mein katholisches Gerüst“ nennen würde – bzw. eigentlich brechen sie nicht aus, sondern wachsen drüber hinaus. Beide Bewegungen sind gleichzeitig jünger und älter als das, was wir heute als katholische Kirche kennen. Die messianischen Juden berufen sich auf die Urgemeinde. Auf die tatsächlichen Wurzeln. Die Abstammung. Das Blut. Die Charismatiker haben für sich die Gaben des Geistes, die in der Urgemeinde ab Pfingsten lebendig waren, neu entdeckt. Sie leben neu aus der Kraft des Heiligen Geistes. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich widerspricht das nicht meinem „katholischen Gerüst“, weil alle Ansätze dort zu finden sind – seien sie noch so eingeschlafen oder in Vergessenheit geraten. Im Gegenteil. Die Begegnung mit der charismatischen Bewegung und den messianischen Juden weckt in mir die Sehnsucht diese lebendige Quelle in der katholischen Kirche, die ich liebe, wieder auszugraben; zu erleben, wie sie wieder zu sprudeln beginnt und sich das Gerüst wieder mit Leben füllt. Und ich sehe und erlebe, dass dies möglich ist und schon geschieht. Zum Beispiel gibt es eine große wachsende katholische, charismatische Erneuerung. Und ich habe schon häufig erlebt, dass die Begegnung mit messianischen Juden die Menschen um mich rum zum nachdenken über – ja zum hinterfragen ihres eigenen Glaubens geführt hat.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Katholische ist ein gutes Gerüst, denn es steht auf einem Felsen – Jesus Christus. Wir haben also alle das gleiche Ziel und sprechen über das Selbe – Jesus Christus dem Messias und der Heiligen Schrift – die Parallelen sind vielfältig und dadurch das gemeinsame Potential wirklich hoch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Bild gesehen sind für mich die charismatische Bewegung und die messianischen Juden wie zwei Bohrungen, die zur selben Quelle vorgedrungen sind. Es sprudelt an vielen Ecken und Enden. Und ich glaube, dass es ein großer, lebensspendender Fluss werden könnte – auch für die katholische Kirche, wenn diese Flüsschen zusammen fließen. Es fließt das gleiche, lebendige Wasser in ihnen und vereint können sie eine ungeahnte Kraft entwickeln. Und da will ich dabei sein. Da will ich mitten drin schwimmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-4608799600859744559?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/4608799600859744559/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/textversuch-gedanken-zur-idee-der.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4608799600859744559'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/4608799600859744559'/><link rel='alternate' type='text/html' 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src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-3067951668021468190?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/3067951668021468190/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/augustinus-sagte-gott-liebt-jeden.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3067951668021468190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3067951668021468190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/augustinus-sagte-gott-liebt-jeden.html' title=''/><author><name>Marie-Sophie 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Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-3608218452189115926</id><published>2009-12-08T00:17:00.001+02:00</published><updated>2009-12-08T00:21:58.573+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gummiebärchen'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/Sx1_eIVhrYI/AAAAAAAAACQ/ovGU2NasKT0/s1600-h/gummibaerchen.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" 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Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1482061708385297481'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/1482061708385297481'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/poem-2.html' title='Poem 2'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-2858016633707124967</id><published>2009-12-01T17:22:00.001+02:00</published><updated>2009-12-01T17:27:40.389+02:00</updated><title type='text'>Poem</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 10"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 10"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CUsers%5CISILOB%7E1%5CAppData%5CLocal%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:applybreakingrules/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:usefelayout/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Font Definitions */  @font-face 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lang="EN-GB" style="font-family:Verdana;"&gt;How low can you go,&lt;br /&gt;how low before you are part of the pavement,&lt;br /&gt;how low&lt;br /&gt;- so low people won't even look at you&lt;br /&gt;- recognize you&lt;br /&gt;- realise they stepped right into your face.&lt;br /&gt;The high heal piercing your brain, stabbing your eye out -&lt;br /&gt;not knowing&lt;br /&gt;not even trembling&lt;br /&gt;not once.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-2858016633707124967?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/2858016633707124967/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/poem.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2858016633707124967'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/2858016633707124967'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/12/poem.html' title='Poem'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-6769872044170379042</id><published>2009-11-29T19:15:00.001+02:00</published><updated>2009-11-29T19:15:47.574+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Lesung&lt;br /&gt;Das unvermeidliche Lampenfieber beginnt sich bereits in meiner Magengegend zu sammeln. Ich betrete das Buchgeschäft und begrüße den Inhaber. Er hat seine langen schwarzen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und einen festen Händedruck. Zum Glück führt er mich gleich durch die sich ansammelnden Menschen zu einem kleinen Raum hinten im Geschäft, wo ich erstmal aufs Klo sausen kann. Mein Magen spielt jedes Mal vor einer Lesung verrückt. Meine Finger sind kalt und ich weiß nicht so recht wohin mit mir. Dabei habe ich es schon eindutzend Mal gemacht. Der Raum füllt sich mit Menschen. Menschen, die mir zuhören wollen. Menschen, die der Buchtitel angesprochen hat und die jetzt die junge Autorin life erleben wollen. Viele, viele Augenpaare, die gleich jede meiner Bewegungen beobachten werden. Viele, viele paar Ohren, die jedes Wort, jedes räuspern, jedes Atemholen aufnehmen werden. Ich gehe erneut aufs Klo. Dann wende ich mich dem Besitzer zu und wir besprechen kurz das Prozedere. Er wird eine kurze Einführung machen, dann bin ich dran. Gut. Das kenne ich. Wir versuchen wie es mit dem Mikro am besten geht. Am Ende ist es doch immer das Hand Mikro im Ständer, weil das andere raschelt, rauscht oder quietscht. Ich konzentriere mich auf das Mikrofon, versuche nicht noch nervöser zu werden, weil es nicht funktioniert. Ein paar Mal sage ich sinnlos Hallo hinein, um den Ton zu testen. Es scheint zu funktionieren. Ich weiß jetzt schon, dass es mir den Blick aufs Buch leicht versperren wird. Aber was solls. Ist nicht zu ändern. Technik! Unter den Augenliedern betrachte ich mein Publikum. Viele ältere Menschen. Wenige Junge. Sogar ein paar Männer sind da. Das ist selten. Sie unterhalten sich. Manche mustern mich neugierig. Ich lächle einfach mal in die Runde und ziehe mich dann noch mal zurück in das Zimmerchen ganz hinten. Auf dem Weg hält mich eine Dame auf. Sie hat mein Buch in der Hand und will die Chance nutzen schon vor der Lesung eine Signatur zu bekommen. Ich nehme es entgegen, suche einen Kuli und schreibe etwas hinein. Ob es den Wert des Buches für die Leserin steigert, dass ich meinen Namen hinein geschrieben habe? Während ich schreibe, erzählt sie irgendwas. Sie hat es bereits gelesen. War ganz ergriffen, freut sich auf die Lesung. Damit kann ich immer noch nicht sehr gut umgehen. Ich lächle, bedanke mich und trete den Rückzug an. Schließlich rückt der Zeiger vor auf acht Uhr und wir können anfangen. Ich nutze die letzten Sekunden um noch mal aufs Klo zu huschen. Scheiß Nervosität. Dann setze ich mich hinter den Tisch, auf einen kleinen dreibeinigen Holzhocker. Ich kann mich auf ihm hin und her drehen und nehme mir vor, eben das nicht zu tun. Das spiegelt nur meine Unruhe wieder. Eine Lampe erleuchtet mein Skript und ich sehe die Menschen nicht wirklich, weil zwei Scheinwerfer mich anstrahlen. Sie sind direkt auf meinen Kopf gerichtet, damit man mich gut erkennen kann. Das mag ich nicht so gerne, denn dann muss ich mich auf mein Gehör verlassen. Um mitzubekommen wie die Reaktionen sind. Ich blicke auf und nicke Herrn Braun zu, der mich fragend ansieht. Ja. Ich bin fertig. Es kann losgehen. Herr Braun macht eine kurze Ansage, stellt sich vor, mich vor, übergibt mir das Wort. Alle klatschen. Warum klatschen sie? Ich habe noch nicht einmal begonnen. Um mir Mut zu machen? Ich wünschte sie würden nicht klatschen, aber es gehört wohl dazu. Ich räuspere mich und blicke dann auf. Ob mich jeder so hören kann, wenn ich so spreche, frage ich? Ich mustere die Schatten, die ich gegen das grelle Scheinwerferlicht wahrnehmen kann. Sicher verbergen sich nette Gesichter dahinter. Bevor ich beginne, ziehe ich noch meine Armreifen aus. Das mache ich immer, wenn ich mit Mikrofon lesen muss, weil sie beim gestikulieren so laut klappern. Warum ich sie immer wieder anziehe weiß ich selber nicht. Vielleicht beruhigt es mich ja sie auszuziehen und systematisch auf den Tisch zu legen. Rechts von mir. Jetzt bin ich bereit. Ich hole tief Luft und fange an. Erstmal stelle ich mich vor. Wer bin ich eigentlich? Wo komme ich her? Und wie ist es zu dem Buch gekommen? Langsam beruhigt sich meine Atmung. Dann beginne ich zu lesen. Jetzt bin ich ganz ruhig, ganz konzentriert. Ich höre meine Stimme, wie von ganz weit weg, als läse jemand anderes vor. Meine Hände werden wieder warm. Ich komme in Schwung. Und ich bin froh, wenn es vorüber ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-6769872044170379042?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/6769872044170379042/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/11/lesung-das-unvermeidliche-lampenfieber.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/6769872044170379042'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/6769872044170379042'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/11/lesung-das-unvermeidliche-lampenfieber.html' title=''/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-7607179288918517609</id><published>2009-11-29T19:05:00.002+02:00</published><updated>2009-11-29T19:06:01.986+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 10"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 10"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CUsers%5CISILOB%7E1%5CAppData%5CLocal%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:applybreakingrules/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:usefelayout/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-language:DE;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;&lt;b style=""&gt;Zigarette im Auto:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Ich fahre Auto. Meinen kleinen, roten, sehr vertrauen und braven Skoda Fabia. Ich mag mein Auto und mein Auto mag mich. Ich fahre viel. Und oft auch lange Strecken. Und seid gar nicht zu langer Zeit, habe ich mir angewöhnt beim Autofahren gelegentlich eine Zigarette zu rauchen. Früher habe ich gar nicht geraucht. Um genau zu sein, rauche ich seid weniger als 3 Jahren. Und ich bin 27 Jahre alt. Ich habe also in einer sehr untypischen Lebensphase angefangen zu rauchen. Ich rauche auch nicht immer. Zugegebenermaßen immer öfter. Egal. Tut auch eigentlich grade nichts zur Sache. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Ich sitze also im Auto und fahre so vor mich hin. Meine Gedanken wandern müßig von einem Thema zum nächsten und dann und wann verliere ich mich in einem Tagtraum. Dann sehe ich aus dem Augenwinkel einen blauen Mercedes an mir vorbeifahren. Der Fahrer zündet sich gerade eine Zigarette an. Ich beobachte, wie er sein Fenster ein Stückchen hinunter lässt und eine leichte Rauchwolke sich in der Luft verliert. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich ganz vergessen, dass ich links vorne, in einer kleinen Lade, ja auch Zigaretten habe. Nur so für den Fall, dass ich Lust bekomme. Und wie das so ist – der Blick auf den Mercedesfahrer weckt die Lust in mir. Es sind Marlboro Light. Weil die mir am besten schmecken. Behaupte ich zumindest. Eigentlich ist es wohl eher so, dass ich mit ihnen begonnen habe und jetzt habe ich mich daran gewöhnt und jede andere Sorte schmeckt – tja – einfach anders. Manche auch wirklich ekelig. Stimmt nicht. Manchmal rauche ich auch Rote&lt;span style="" lang="FR"&gt; Gauloise&lt;/span&gt;. Zwischendurch hatte ich mich ganz auf sie verlegt. Aber sie hinterlassen ein Kratzen im Hals. Und wenn ich viel rauche, dann geht es mir nach einer Nacht mit RG ziemlich schlecht. Hinten im Hals. Bei ML ist das nicht so. Die schmecken gut. Und hinterlassen nur bei echtem Übergenuss spürbare Nebenwirkungen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Ich bin also nach wie vor in meinem Auto. Und ich habe Lust eine zu rauchen. Meine linke Hand findet die Lade mit den Zigaretten fast wie von alleine und ich werfe mir die Packung in den Schoß. Eine wird herausgenommen und zwischen die Lippen geschoben. Mit der rechten Hand suche ich dann das Feuerzeug, welches sich irgendwo unter meiner Handbremse befinden muss. Wie meistens erhasche ich zuerst das Weiße, welches schon seid Wochen nicht mehr funktioniert. Ich habe keine Ahnung, warum ich es nicht schon längst weggeschmissen habe. Das andere ist so eine halbe Portion. Ein kleines rotes Feuerzeug. Es hat die Angewohnheit sich noch kleiner zu machen, als es eh schon ist, wenn ich es brauche und suche. Es scheint sich zu ducken. Dabei ist unter meiner Handbremse wirklich nicht viel Platz um sich zu verstecken. Es entkommt mir aber nicht und schließlich kann ich mir gemütlich die Zigarette anzünden, die bereits geraume Zeit aus meinem Mundwinkel hängt.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Ich ziehe und beobachte das glühende Ende, während ich den Blick nicht von der Straße nehme. Jetzt wo sie brennt fahre auch ich mein Fenster hinunter. Nur einen kleinen Spalt breit. Ich mag es, wie der Rauch in einer kleinen Schwade von der Zigarettenspitze aus dem Fensterspalt wandert. Dann atme ich eine dicke Rauchwolke aus, die sich ebenfalls aus dem Fensterspalt nach draußen drängt. Ich genieße die Zeit mit meiner Zigarette. Ich habe mir vorgenommen, dass es die einzige bleiben wird auf dieser Fahrt. Ich übe, wie lange ich die Asche an der Spitze sammeln kann, ohne dass sie mir auf die Hose fällt. Aber eigentlich Asche ich nach jedem zweiten Zug ab. Aus dem Fenster. Ich halte nur die äußerste Spitze aus dem Fenster und der Fahrtwind übernimmt den Rest. Auch das mag ich. Ich überlege, ob sich das letzte Stückchen noch für einen langen oder eher zwei kurze Züge ausgeht. Ich entschiede mich für einen langen. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify; text-indent: 35.4pt;"&gt;Da hupt es plötzlich und ich reiße erschrocken das Steuer rum, als mich ein drängelnder Autofahrer überholt. Dabei bin ich doch nur ganz bisschen nach links gefahren. War doch eh auf der rechten Spur. Kein Grund zu Hupen. Wirklich! Mittlerweile habe ich den&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Stummel zum Fenster raus geschnippt. Und weil ich doch bisschen erschrocken bin und mich beruhigen muss, suche ich die Schachtel und das kleine rote Feuerzeug und zünde mir eine weitere Zigarette an. Gute Vorsätze mache ich mir erst morgen wieder. &lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-7607179288918517609?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/7607179288918517609/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/11/normal-0-21-microsoftinternetexplorer4.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/7607179288918517609'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/7607179288918517609'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/11/normal-0-21-microsoftinternetexplorer4.html' title=''/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-6133396416442561812</id><published>2009-11-28T21:44:00.001+02:00</published><updated>2009-11-28T21:45:30.974+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Ok - jetzt bin ich wieder In München, nachdem ich auf einer Lesung in Heiligenstadt war - Danke Dario! Das war Klasse!!! Heiligenstadt - die Mitte von Deutschland - erstaunlich schönes Städchen mit beeindruckend vielen Kirchen für die Größe!!!&lt;br /&gt;Soviel dazu&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-6133396416442561812?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/6133396416442561812/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/11/ok-jetzt-bin-ich-wieder-in-munchen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/6133396416442561812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/6133396416442561812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/11/ok-jetzt-bin-ich-wieder-in-munchen.html' title=''/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-3689066741095662120</id><published>2009-11-27T18:58:00.001+02:00</published><updated>2009-11-27T18:58:23.804+02:00</updated><title type='text'>second one</title><content type='html'>bin immer noch in hig&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-3689066741095662120?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/3689066741095662120/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/11/second-one.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3689066741095662120'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/3689066741095662120'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/11/second-one.html' title='second one'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8069328784969867019.post-4294621486362833822</id><published>2009-11-27T18:56:00.000+02:00</published><updated>2009-11-27T18:57:46.154+02:00</updated><title type='text'>Its me</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxAE-XVgDEI/AAAAAAAAAAU/Yw7YiD7LCrU/s1600/Marie+Sophie.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; 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Mein Blog.HIG&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8069328784969867019-6844660118384703581?l=marie-sophielobkowicz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/feeds/6844660118384703581/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/11/hurra-ich-bin-da.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/6844660118384703581'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8069328784969867019/posts/default/6844660118384703581'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie-sophielobkowicz.blogspot.com/2009/11/hurra-ich-bin-da.html' title='Hurra ich bin da'/><author><name>Marie-Sophie Lobkowicz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05625647098250743626</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_ciBPysptd8U/SxF9M2Aq_jI/AAAAAAAAAAw/FJG3DAectH0/S220/DSC_0117.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
